Musik Tipps jenseits der Charts

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  • TONGUES OF LIGHT - Channelled Messages at the End of History




    Tracklist :


    1. Healing Side

    2. Awakening Side


    Demdike and Votel's label delivers this incredible, ancient-but-modern sound collage painstakingly constructed over a number of years out of Youtube samples - total mind-bender this one, somewhere between New Age meditation tape and the sound of your nightmares...

    Totally stunning record from the elusive Tongues of Light, drawing cosmic, primordial vectors between glossolalia, sound poetry and improvised music via the nebulæ of Youtube for Demdike Stare & Andy Votel’s Pre-Cert Home Entertainment.

    Arguably the label’s most striking, even transcendent release, Channelled Messages at the end of History started life as a gift for a friend following long conversations about the nature of improvisation, spontaneity and musical mediumship and subsequently dawned as a remarkable document of occult praxis in the digital age.

    Tongues of Light acts as a sort of psychopomp or liminal interpreter for a wide range of belief systems, all rooted in the common conviction that they are channelling sounds from some “other” or “higher” entity or dimension, much in the same way that Sun Ra believed he was channelling celestial bodies thru his music or the Dogon people of subsaharan Africa believed they received alien codes describing humanity’s heritage.

    The record unfurls as a seamlessly sequenced compilation of samples - all framed by plasmic drones and synth pads which connect and highlight the links between seemingly disparate elements. By the record’s end the effect is really quite uncanny; compounding disparate new age coordinates on a common plane, and thereby revealing their underlying, subconscious metaphysics.

    It’s great to hear Pre-Cert Home Entertainment connecting the dots between generations of new age thought and practice, and we reckon this slab will standout as one of their defining releases for time to come.



    https://filer.net/get/t7k3ohpiesxx4x9x


    Viel Spass damit !!!



    „Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen.“


    Sartre

  • THE END - Elementary


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    Filigrane Urgewalt aus Amiland hat soeben den steinigen Weg in meinen Player geschafft und rotiert nun fröhlich schreiend und walzend vor sich hin. The End sind die erste große Sache im Hause Relapse im neuen Jahr und schüren damit große Erwartungen. Glaubt man dem Opener 'Dangerous', so sind die Jungs auch auf einem sehr guten Weg, diese zu erfüllen. Der Sound der Band ist schwer und drückend, nichtsdestotrotz schaffen sie, es ihren Riffs feine Züge zu verleihen, was unterstützt wird durch ihr allgemein stark progressives Songwritingverhalten. In eben genannter Nummer gibt es aggressive Dynamik mit Hauptmarschrichtung nach vorne. Kleine Assoziationen zu Strapping Young Lad kommen ebenso auf wie eine leichte Ministry-Schlagseite. Das folgende 'The Never Ever Aftermath' ist dann deutlich schwermütiger, mit hintergründigen Melodieläufen versehen und erinnert angenehm an Tool mit der gelegentlichen Tristesse Katatonias. Thrashig beginnt 'Animal', bevor es in funkig progressives Geknüppel á la Meshuggah und The Dillinger Escape Plan vorrückt. The End sind facettenreich und dennoch sind sie eins. Trotz gelegentlicher Seitenhiebe in andere Richtungen bekommt man als Hörer nicht das Gefühl, es würde nicht ins Gesamtkonzept der Platte passen. Traurig melancholische Passagen werden immer wieder zerschnitten von Aggression und Wut. Hinter all dem stehen letzten Endes ein im Bezug auf Experimantalität in einem zumutbaren Rahmen gehaltenes Songwriting, ein gutes Gespür und fähige Musiker. "Elementary" besteht aus zehn feinen Songs, inklusive der finalen Überlängennummer 'And Always...', die im Bezug auf Spielzeit mit über neun Minuten alle anderen Songs hinter sich lässt. Ein gutes Paket, das bei mehrmaligen Durchläufen noch wächst.


    Tracklist :


    1. "Dangerous" - 6:08
    2. "The Never Ever Aftermath" - 4:45
    3. "Animals" - 3:26
    4. "The Moth and I" - 5:29
    5. "Throwing Stones" - 3:29
    6. "My Abyss" - 4:50
    7. "Awake?" - 3:43
    8. "A Fell Wind" - 4:02
    9. "In Distress" - 5:54
    10. "And Always..." - 9:18



    https://filer.net/get/8fvjyt0natokegm9


    Viel Spass damit !!!


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    „Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen.“


    Sartre

  • THE MELVINS & LUSTMORD - Pigs of the Roman Empire




    MELVINS go AC/DC? Oder warum klingt das Intro irgendwie nach "Hell's bells"? Nein, schon bei "The bloated pope" ist klar, dass hier alles ist wie immer, was aber direkt eine Lüge ist. Ja, auch " Pigs Of The Roman Empire" ist klar erkennbar ein MELVINS-Album, dieser abgründige, höllenschlundige Sound des Zusammenspiels von King Buzzos Gitarre mit denen seiner Mitstreiter (hier neben Kevin Rutmanis ein gewisser Adam Jones ...

    jaja, der von TOOL) ist immer wieder beängstigend, und sollte "Rosemary's Baby" jemals einen neuen Soundtrack verpasst bekommen, wären die MELVINS nach diesem Album meine Favoriten. Hier, das sieht man schon an der Ergänzung des Bandnamens, kooperierten die MELVINS nicht nur mit Adam Jones, sondern auch mit B.

    Lustmord (alias Brian Williams) - was die Soundtrack-Sache ja wohl hinreichend erklärt. Der Mann war schließlich schon vor seiner Zusammenarbeit mit SPK, THROBBING GRISTLE., CURRENT 93 oder NURSE WITH WOUND als Sound-Designer aktiv und stieg in den Neunzigern, nach seinem Umzug nach Kalifornien, zum gefragten Mann auf, der zwar auch für "Ninja Turtles" arbeitete, aber ebenso für "Spawn" und "The Crow".

    So soundtrackhaft klingt dann auch diese Platte, die oft sehr ruhig, düster und unterschwellig drohend ist, definitiv keine Scheibe fürs Autofahren, sondern eher für einen, äh, gemütlichen Abend zuhause.

    Richtig brüllende, laute Rockmusik, wie man sie sonst von Crover, Buzzo & Co. gewohnt ist, findet sich hier dann auch eher weniger, dafür ist es wegen des Einflusses von Lustmord die elektronischste MELVINS-Scheibe bisher - und in größtmöglicher Lautstärke genossen auch eine ihrer imposantesten, die zudem beinahe ganz instrumental ausgefallen ist.

    Ein beeindruckendes Erlebnis! (59:54) (09/10)


    Tracklist :


    1. III (3:00)

    2. The Bloated Pope (3;45)

    3. Toadi Acceleratio (3:26)

    4. Pigs Of Tthe Roman Empire (22:30)

    5. Pink Bat (6:33)

    6. Zzzz Best (1:59)

    7. Safety Third (6:11)

    8. Idolatrous Apostate (6:46)


    https://filer.net/get/nenpirtmxwdakemf





    Viel Spass damit !!!



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    Sartre

  • SWANS - Children of God




    Brachiale Monotonie allüberall, geschaffen von bleiernen Gitarren und berstenden Drums. Michael Giras priesterliche Stimme öffnet die Pforte zu Gedankenkontrolle, Indoktrination, Willkür, Tabu und Besessenheit. Trance und Hypnose wohnen in der ebenso kargen wie unwiderstehlichen Melodie. Von Vers zu Vers wird der Gesang des Meisters fordernder und grimmiger. Entrinnen? Vergiss es! "With my eyes wide open I will be there. The New Mind! The New Mind!"


    "New Mind" ist eine der intensivsten Ouvertüren überhaupt und eröffnet mit "Children Of God" eines der wichtigsten Alternative-Alben aller Zeiten. Der verstörende Klangklumpen schlägt als Single samt Doppel-LP 1987 das Indie-Publikum sofort in seinen Bann. "New Mind" entwickelt sich trotz rauer Schale zum Clubhit in Szenediskos, gelangt entgegen aller Voraussetzungen in die MTV-Rotation und hievt "Children Of God" an die Spitze der Alternative-Charts in Europa und den USA. Es ist bis heute unverzichtbares Aushängeschild auf Swans-Konzerten.


    Alles zusammen macht "Children Of God" zum ultimativen Album der Swans. Wie bei Rom führen alle Wege hierhin und gehen gleichzeitig von der Scheibe aus. Rudimente ihrer Abrissbirnenzeit verebben hier. Simultan deuten sich jene mantrischen Wiederholungen bereits an, die spätestens im grandiosen Spätwerk "The Seer"/"To Be Kind"/"Glowing Man" vollends erblühen. Insofern eignet sich dieses Meisterwerk besonders als Einstieg für Novizen, die von hieraus je nach Gusto in beide Richtungen auf Entdeckungsreise gehen können.


    Tracklist :


    1 . New Mind

    2 . in My Garden

    3 . Our Love Lies

    4 . Sex,God,Sex

    5 . Blood And Honey

    6 . Like A Drug ( Sha La La La )

    7 . You `re Not Real Girl

    8 . Beautiful Child

    9 . Blackmail

    10 . Trust Me

    11 . Real Love

    12 . Blind Love

    13 . Children Of God


    https://filer.net/get/3h2hzymkuszvfi95



    Viel Spass damit !!!




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    Sartre

  • CRANK - HIGH VOLTAGE ( Mike Patton )



    The soundtrack for Crank: High Voltage is extraordinary and completely original. All 32 tracks were composed and performed by the diversely talented Mike Patton, best known as the frontman for alternative metal bands Faith No More and Mr. Bungle.

    High Voltage, the second film in the Crank franchise, takes the wonderfully ridiculous premise to new extremes. Hitman Chev Chelios wakes up to find his heart has been stolen by Chinese gangsters and swapped with a battery-powered replacement that needs frequent jolts of electricity to keep him alive.

    Patton's work brilliantly captures the tension, energy and sense of humor of an over-the-top action flick. Sonic textures range from breakneck metal to pounding industrial to dark electronica, even as far as goofball space music. The sheer variety boggles the mind.


    Tracklist :


    1. Kickin' (1:33)

    2. Chelios (2:34)

    3. Sweet Cream (Redux) (2:35)

    4. Organ Donor (2:10)

    5. Chickenscratch (1:37)

    6. Tourettes Romance (1:29)

    7. Doc Miles (1:03)

    8. El Huron (2:03)

    9. Tourettes Breakdance (2:23)

    10. Juice Me (1:13)

    11. Hallucination (0:54)

    12. Porn Strike (1:01)

    13. Surgery (2:48)

    14. Social Club (1:30)

    15. Chocolate Theme (1:12)

    16. Ball Torture (0:51)

    17. Chevzilla (2:13)

    18. The Hammer Drops (2:13)

    19. Triad Limo (3:09)

    20. Shock & Shootout (2:44)

    21. Pixelvision (1:44)

    22. Spring Loaded (2:16)

    23. Verona (1:19)

    24. Car Park Throwdown (1:39)

    25. Noticias (0:16)

    26. Catalina Island (1:18)

    27. Supercharged (0:52)

    28. Massage Parlor (1:19)

    29. Full Body Tourettes (0:27)

    30. Epilogue - In My Dreams (4:15)

    31. Friction (0:57)

    32. Epiphany (1:19)


    https://filer.net/get/spfxaazubrmsym2d





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    Sartre

  • BITTERNESS EXHUMED - MMXI




    Aus Kaiserslautern kommen immer wieder mal gute bis sehr gute Bands . Zu den sehr guten gehören zweifellos Bitterness Exhumed , die sich leider schon vor 2 Jahren aufgelöst haben . Auf diesem Tape ( davon gabs bloss 6o Stück mit Die-Cut Cover , das Tape war handbesprüht ) gibts die Doomridden Cd sowie die Thoughts of Denial 7 " zu hören . B.E. spielen eine Mischung aus Doom und Noisigem Sludge , meistens eher Downtempo , es gibt aber auch mal kurze Grindparts oder punkige Uptempo Einschübe . Auf jeden Fall gibts hier das totale Brett , dazu kann man mal voll ausflippen oder sich einfach nur hinsetzen , zuhören und staunen . Ganz grosses Kino und das beste was in dieser Richtung bislang aus K-town kam . Die Jungs waren ausserdem total im Underground verwurzelt ( teile spielen noch bei Mindflair oder Negativ-Null ) und ihre Platten waren immer sehr liebevoll aufgemacht und hatten eine ganz eigene Ästhetik .


    https://filer.net/get/fz0hsefsewj6efes





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    Sartre

  • XELA - In Bocca al Lupo




    This is the fourth full-length release from Manchester-based Xela (John Twells), and his second release on his own Type label imprint. In 2006, he released the horror-flecked epic The Dead Sea. Taking influence from the movies of Dario Argento and Umberto Lenzi and fusing them with a Lovecraftian concept, he created the perfect tribute to his obsession. Every good horror movie has a sequel, and for this full-length follow-up, John has used the dark corners of the Christian religion as his guide. Composed initially for a fear-themed Chicago art installation, the 60-minute piece gradually took shape as a celebration of desolate cellars and distant church bells, the things that truly scare him. Researching further took him to Spain and Italy as he explored basilicas, cathedrals and crumbling churches in search of inspiration. Ancient stories, whispered histories and sounds drifting through generations became the basis of the recording, which is split into four distinct parts. Beginning with metallic scrapes and haunting industrial soundscapes, we drift among fluidly dense drones, electrical hums and crumbling noise. Like a doom-laden take on the crunching assault of Hair Police or a noisy version of David Lynch's Eraserhead soundtrack, the music is stripped down to the bare bones of what is necessary. Before long, we hit the record's central piece, "In Deo Salutari Meo" which takes an almost funereal tone, using religious bells as the primary sound source. Eventually the album climaxes on the longest piece, "Beatae Immortalitatis," which features Heavy Winged's Jed Bindeman on drums. Bindeman was last seen lending his percussive skills to "Calling For Vanished Faces" which appeared on the Xela/MGR split earlier in 2008, and here his pummeling beats accompany John's icy oscillator tones. Like a freeform Pan Sonic, this takes heavy electronic music into a frightening new place, ending in a thick cloud of screams and crackle. One might even call it a religious experience.


    Tracklist :


    1 . Ut Nos Vivicaret

    2 . In Deo Salutari Meo

    3 . In MIsericordia

    4 . Beatae Immortalitatis



    https://filer.net/get/jyqvfngtylee3xfp





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    Sartre

  • BULBul - Velo




    Die Musik zum Drahtesel. »I’ve got a bike, you can ride it if you like it! «, sang Syd Barrett, als er noch nicht ganz plem-plem war. Und irgendwo hieß es einmal: »I want to ride my bicycle, I want to ride my bike! «. Heutzutage klingt Fahrradmusik ganz anders, hat nicht mal mehr einen Text. Dafür rasselt’s und rattert’s hier umso mehr, dazu kommen noch dumpfe Minimal-Techno-Beats. Dauert keine 22 Minuten, und das erscheint schon fast zu lang. Wirkt halt stellenweise sehr konstruiert und ist nicht halb so lustig wie Kraftwerk: »Tour de France, Tour de France… «.

    Das Design der CD Nr.3 aus BulBuls Umweltgeräusche-Serie ist dagegen echt genial, sieht aus wie so ein Flickzeug für kaputte Fahrradreifen. Bestes Artwork seit Menschengedenken – oder seit dem Cover aus Stahl, das ja auch eine Scheibe von BulBul verpackte! Ist außerdem limitiert auf 555 Stück. Also doch kaufen und ins Regal stellen!


    Tracklist :


    1 . Roadflyer 18 Speed

    2 . Atlas Golden Super

    3 . Clubman

    4 . Checker Pig

    5 . Cycle Wolf


    https://filer.net/get/dxhra0cyw26z9uld





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    Sartre

  • BULBUL - S/T




    Deluxe metal packaging. One guy, his guitar, his effects and strange instruments and sounds. Fierce loud noise rock - just great; comes in a selfmade 660g steel cover!

    All music by Raumschiff Engelmayr.


    Tracklist :



    1

    Each Time Faster Than A Mountain


    2

    Do The Limbo


    3

    Living In A Busstop


    4

    The Russians Gold


    5

    The Lack Of The Key


    6

    Electric


    7

    Oh Yes


    8

    Hey You Are Going Or What


    9

    Long Wing Y


    10

    I Know I Come A Cropper When I See Elvis


    11

    Wish You Were My Glove


    12

    Potatoe Race


    13

    Horses In A Never Take A Nerve


    14

    The Mole Always Works At Home And That's My Parent's Garden


    15

    It's Nothing But You And Not Your Bike


    16

    Sailors Don't Need No Umbrella


    https://filer.net/get/mg29krjyasqor1ww








    Viel Spass damit !!!

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    Sartre

  • UNTIL THE LIGHT TAKES US OST




    Tracklist :


    Mum - Ballad of the Broken Birdie Records
    (Intro of the Movie)
    Darkthrone - Kaatharian Life Code
    Ulver - Not Saved
    Burzum - War (appears at 9:30)
    Mayhem - Chainsaw Gutsfock
    Gorgoroth - Open the Gates (appears at 13:40)
    Mayhem - The Freezing Moon
    Burzum - Rundgang um die Transzendentale Saule der Singularitet
    (Appears at Minute 16:00 in the Movie)
    Ulver - Eittlane
    (Appears at Minute 19:20 in the Movie)
    Mayhem - Pure Focking Armageddon
    (Appears at Minute 21:40 in the Movie)
    Darkthrone - Quintessence
    Darkthrone - In the Shadow of the Horns
    Ulver - Farger
    (Appears at Minute 36:20 in the Movie)
    Thorns - Home
    Boards of Canada - Gyroscope
    Burzum - Han Som Resite
    Boards of Canada - You Could Feel the Sky
    Ulver - Shadows of the Sun
    Black Dice - Motorcycle
    Burzum - Dunkelheit
    Burzum - Die Liebe Nerpus'
    Thorns - Stellar Master Elite
    Sun O))) - Sin Nanna
    Burzum - Gebrechlichkeit II
    Credits:
    Mum - Ballad of the Broken Birdie Records
    Enslaved - Entrance-Escape



    https://filer.net/get/tgwq7or5g6afcmsc





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    Sartre

  • THE RADIOPHONIC WORKSHOP - Burials in Several Earths



    Die letzten Aufnahmen von Peter Howell, Roger Limb, Dick Mills, Paddy Kingsland und Mark Ayres liegen Jahrzehnte zurück. Und das Allerweltswörtchen „Band“ will hier nicht so recht passen, obgleich die gut ergrauten Herren ihre elektronischen Experimentaltrips zuletzt auch gemeinsam live aufführten. Die Musiker gehörten zu jenem Stamm von Komponisten und Produzenten, die für den legendären BBC Radiophonic Workshop arbeiteten – jeder für sich ein Klangforscher und Soundtrack-Architekt. Als Elvis loszog, den Rock‘n‘Roll in Deutschland populär zu machen, begannen die Briten in den Labyrinthen ihrer Traumfabrik an Sound-Effekten zu arbeiten und mit Loops, Tape-Manipulationen und Oszillator-Aufnahmen Musik elektronisch zu denken. Pioniertaten, die Bands und Musiker von Pink Floyd und Roxy Music bis Aphex Twin, Portishead und Four Tet beeinflussten.

    BURIALS IN SEVERAL EARTHS formuliert jetzt das, was einmal Future Sound war, in fünf extralangen, frisch improvisierten elektronischen Suiten für die Gegenwart: Musik ohne Anfang und Ende, die mit der Kraft von zwei Synthesizer-Herzen durch Noise- und Ambient-Ländereien zieht, klirrend, kratzend, stellenweise hochmelodiös. Man muss die Maschinen nur machen lassen.


    Tracklist


    1 . Burials in several Earths Pt. 1

    2 . Burials in several Earths Pt.2

    3 . Things buried in Water Pt.1

    4 . Things Buried in Water Pt.2

    5 . Some Hope of Land pt.1

    6 . Some Hope of Land Pt. 2

    7 . Some Hope of Land Pt. 3

    8 . Not Come to Light

    9 . The Strangers House


    https://filer.net/get/yi4gmezeuknnmcdk



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    „Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen.“


    Sartre

  • TREVOR JACKSON PRESENTS METAL DANCE VOL. 2




    Vol 2. des inspirierenden Mix aus Klassikern, Dubversionen, Geheimwaffen! Original Industrial, EBM, Post-Punk und New Wave der 80er, u.a. Visage, Chris & Cosey, Front 242, Tuxedomoon & Ministry

    Trevor Jackson (Playgroup / Underdog / Output Recordings) kehrt zurück mit der heiß erwarteten zweite Ausgabe der METAL DANCE Compilation. Die erste Ausgabe wurde vom Publikum und den Medien sehr gut aufgenommen. Jackson hat eine große Sammlung von Original Industrial, EBM, Post-Punk und New Wave, aus der er bei der Zusammenstellung aus dem Vollen schöpfte. So entstand ein inspirierender Mix aus Klassikern, Dubversionen, Geheimwaffen und Besonderheiten. Beeinflusst wurde Jackson durch seine intensiven Cluberfahrungen in Londons Nachtleben. Neben bekannteren Namen wie Visage, Chris & Cosey, Front 242 & Ministry enthält die Compilation auch unerwartete Verlautbarungen von den 80er Künstlern Godley & Crème (mit der obskuren B-Seite "Babies") und einer frühen Inkarnation von Sheffield's ABC, Vice Versa mit Riot Squad.



    Tracklist :


    1
    Tuxedomoon - 59 To 1
    03:55

    2
    Logic System - Unit
    04:49

    3
    Psyche - The Saint Became A Lush
    06:22

    4
    Skinny Puppy - Deadlines (400 Blows Remix)
    05:50

    5
    Propaganda - (The Echo Of) Frozen Faces
    10:18

    6
    Visage - Der Amboss (Instrumental)
    04:14

    7
    Rusty Egan - The Twilight Zone (Trevor Jackson Edit)
    04:21

    8
    Material - Secret Life
    05:44

    9
    Rene Bandaly Family - Tanki Tanki (Rabih Beaini Edit)
    07:44

    10
    Experimental Products - Work That Beat
    03:03

    11
    Crash Course In Science - Jump Over Barrels
    03:30

    12
    Liaisons Dangereuses - Etre Assis Ou Danset
    03:27

    13
    Esplendor Geometrico - Necrosis En La Poya
    04:01



    Cd 2 :


    1
    Ministry - Over The Shoulder (12-inch Version)
    06:46

    2
    Test Dept - The Unacceptable Face Of Freedom: Face 3
    06:41

    3
    Mile High Club - Walking Backwards
    06:31

    4
    CHBB - Ima Iki-Mashoo
    02:19

    5
    Front 242 - Body 2 Body (2trax)
    03:39

    6
    Vice Versa - Riot Squad
    01:39

    7
    Chris & Cosey - Driving Blind
    06:30

    8
    Doris Norton - Personal Computer
    04:41

    9
    Plus Instruments - Vom Ertrunkenen Mädchen
    03:24

    10
    Conrad Schnitzler - Das Tier
    03:56

    11
    Neon - Lobotomy
    05:44

    12
    Arthur Brown And Craig Leon - The Conversation
    04:25

    13
    Haruomi Hosono - Platonic
    04:25

    14
    Godley & Creme - Babies
    04:43



    https://filer.net/get/18wtwxiutpbvd88r



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    Sartre

  • BUTTHOLE SURFERS - Double Live


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    This is the definitive Butthole Surfers document. All the essential elements of their repertoire are in place and we get to hear how they actually performed these songs in the flesh. There is some occasional muddiness in the sound, but given the venues and the technology it’s hard to quibble with that. Take a listen and hear what the most cohesive road-tested version of the Surfers were like in their heyday.










    https://filer.net/get/qinjwsy8qzxpeeli


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    Sartre

  • FARCE - Ich sehe im vorbeifahrenden Auto den Unfall mitvorbeifahren in Zeitlupe und Rückwärts



    Tracklist :
    1 . 25

    2 . Visual Analysis of the troubled mind
    3. Silent Night

    4. Those that belong to the emperor , embalmed ones

    5 . Frecklesz

    6 . SVA

    7 . A moon like me


    Lp als WAV gerippt


    Allein der Albumtitel macht neugierig auf das, was es da auf dieser Scheibe wohl zu hören gibt. Um ehrlich zu sein hatte ich so einiges erwartet, aber was ich dann tatsächlich hörte, übertraf meine Erwartungen. Die Sängerin Veronika König war einst in der Stuttgarter Band Boden Mitglied, lebt nun aber in Wien und hat dort einen Neuanfang gewagt. Sie geht mit Farce noch ein Stück weiter in die Noisepop/Postrock-Ecke und das gelingt ihr bei ihrem neuen Solowerk ganz hervorragend.

    Das ganze fängt mit einem verzerrten Vater Unser an, dann setzen die theatralischen Orgelklänge ein. Im ersten Moment ein wenig verstörend, entwickelt sich aber zu einem angenehm wabernden Fuzz-Pop-Song, der ein gelungener Opener für diese Platte ist. Viele Tempowechsel, großartiger Gesang und auf den Punkt gebrachte Instrumentierung machen fast jeden Track zu einem Hörerlebnis ohne, dass es langweilig wird. Die Sängerin schmilzt in den Songs dahin, wird getrieben von Zerbrechlichkeit, zergeht in Schmerz und verliert sich melancholischer Dekonstruktion. Das alles kombiniert mit den fuzzigen, teils klirrenden Gitarren und den sphärisch-hallenden Keyboardsounds lässt das Album aber keinesfalls zu träge oder drückend wirken, sondern verleiht jedem Song eine eigene Dynamik. Letztendlich schlendert das Album immer weiter zwischen Shoegaze, Noise, Psychedelic und Ambient Drone bis es im finalen Song „A Moon Like Me“ auf einem verschleppten Höhepunkt endet und nach nur 26 Minuten schon wieder vorbei ist.



    https://filer.net/get/ts2r0co4nbsyhqap






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    Sartre

  • THE MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION - Succubus





    Tatsächlich rumort die hochgradig fesselnde Atmosphäre über 70 Minuten lang und erschafft eine subtil bedrohliche, oftmals laszive Aura. Der in der Nacht umtriebige weibliche Dämon Succubus beehrt schlafende Menschen, paart sich mit ihnen, nuckelt dabei an deren Lebensenergie. Zurück bleibt lediglich beim Erwachen lediglich die vage Erinnerung an einen feuchten Traum. Eben jene kannibalistische Erotik wird von The Mount Fuji Doomjazz Corporation plastisch vorgeführt. Die aus der Wucht der Bilder inspirierten Klänge spielen perfekt auf der Gefühlsklaviatur des Hörers, evozieren eine Düsterheit, die aus einer beängstigend faszinierenden Stimmung schöpft. Verhuscht lockt von fern Charlotte Cegarras sirenenhafter Gesang, während das scheppernde, omnipräsente Schlagzeug die albtraumhafte Szenerie steuert. Jeglicher Becircung folgt eine schwermütige Wehklage in Form von Hilary Jefferys Posaune. Derart entstehen Klanggemälde, die ein gelungenes narratives Konzept transportieren, eben nicht nur als Hintergrund-Tamtam auf die Tube der Emotionen drücken, sondern darüber hinaus einen Sog von Lust und Qual lostreten, der als assoziative Bilderflut durchs Hirn prescht.

    Die unheilvoll erschallende, schwer einordbare Mixtur aus Ambient-Drone-Musik und Jazz-Elementen, welche von den Masterminds Jason Köhnen und Gideon Kiers kreiert wurde, erweist sich als außergewöhnlich. Die sinistre Mär aus den Tiefen der Nacht erwächst zu einem Horror-Trip einprägsamster Momente. Succubus ist mehr als nur ein Appetithappen für das in Kürze erscheinende neue Album des The Kilimanjaro Darkjazz Ensembles. Als Komposition, die extremste Vorstellungskraft provoziert und die Kunstfertigkeit der Improvisation hochleben lässt, begeistert und überzeugt sie völlig.


    1.

    The Sexy Midnight Torture Show 04:29




    2.

    Erotic Love Queen 06:35




    3.

    Strange Dreams 04:31




    4.

    Castles By The Sea 01:33




    5.

    The Admirals Game 07:14




    6.

    The Morning After 06:59




    7.

    Perverted Pleasure Party 05:41




    8.

    A Bad Trip 05:50




    9.

    A Place For Fantasies 08:44




    10.

    Murder Against Mannequins 01:58




    11.

    Fleeing The Scene 05:19




    12.

    Deadly Rehearsals 08:19




    13.

    Faustine 08:30



    https://filer.net/get/nm0kq6ddzne7pmgv





    Viel Spass damit !!!






    „Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen.“


    Sartre

  • Vielen Dank für deinen Content John Doe - wie immer spannende, mir noch unbekannte oder großartige Sachen, die ich selber bereits gerne höre.....................


    Kann zwar derzeit keinen DL-Link anbieten, aber dennoch ein paar Musiktipps der letzten Wochen:




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    https://messa666.bandcamp.com/album/feast-for-water


    Angenehme doom/dark-jazz Auskopplung der female-fronted Band Messa aus Italien. Bin ziemlich überrascht von der frischen, experimentellen Gangart, das erste Album war nicht so spannend für mich. Hier traut man sich sogar mit Klängen von Saxophon in eine düster-jazzige Einlage alá 'Bohren & Der Club of Gore'. Zum Wirken-lassen.







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    https://urfaust.bandcamp.com/a…-constellatory-practice-2


    Aktuelles Album meiner Top 5 black metal Bands. Auch hier muss man ein bißchen auf genre-sprengendes gefasst sein. Ein böse vor sich hin brodelndes, doom-lastig hypnotisierendes Werk. Sehr viel zeremonieller Dark Ambient.








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    https://loweryourhead.bandcamp.com/album/hell-iii


    Zum Schluss noch meine persönlich beste Entdeckung seit langem - eine Fusion aus Sludge, Black Metal und irgendwo entfernten Godspeed You! Black Emperor-Anleihen. Irre, was hier von einer One-Man-Band heraufbeschworen wird.

  • PSYCHIC TV - Dreams Less Sweet




    1983 hatte ein Physiker namens Zuccarelli eine neue Abart der Aufnahmetechnik mit Kunstkopf entwickelt. Die PTV-Illuminaten um Genesis P-Orridge (damals noch mit den Leuten, die später abwanderten, um Coil und Current 93 zu gründen) waren die Ersten, die die neue Technik ausprobieren durften, und ihre Experimente waren, vorsichtig ausgedrückt, unkonventionell: Der Kunstkopf wurde in Abwasserkanäle gebracht, den Wölfen vorgeworfen, beerdigt und schließlich mit Benzin übergossen und angezündet. Ab und an wurde ihm auch Musik vorgespielt, der typische drohend stampfende PTV-Sound mit den manischen Schreien von Genesis, aber auch erstaunlich schöne Melodien, harmonische kleine Liebeslieder und Kirchenhymnen. Erst auf den zweiten Blick zeigen auch diese Melodien ihren Januskopf -- die Lieder stammen von dem suizidalen Sektenführer Jim Jones und von Charles Manson, und der Text des lateinischen "Kirchengesangs" entpuppt sich als Auszug aus der Psychopathia sexualis. Das Blasinstrument, das sich anhört wie ein wütendes Nebelhorn, ist in Wirklichkeit ein tibetisches Ritualwerkzeug, das aus einem ausgehöhlten menschlichen Oberschenkelknochen besteht.

    PTV vom Besten, ein sonderbares Wechselbad der Gefühle, in dem sich Schönheit jederzeit als perverse Falle entpuppen kann, aber in dem Perversität auch eine seltsame Schönheit entwickelt. Ein Kompendium von Geräuschen aus den unberechenbaren Randzonen des Bewußtseins.


    Tracklist :


    01 - Hymn 23 00:00 02 - The Orchids 00:43
    03 - Botanica 3:44
    04 - Iron Glove 4:27
    05 - Always Is Always 6:26
    06 - White Nights 8:08
    07 - Finale 12:04
    08 - Eleusis 13:39
    09 - Medmenham 15:49
    10 - Ancient Lights 16:44
    11 - Proof On Survival 19:22
    12 - Eden 1 21:47
    13 - Eden 2 25:55
    14 - Eden 3 29:25
    15 - Clouds Without Water 31:00
    16 - Black Moon 33:41
    17 - Silver and Gold 35:13
    18 - In the Nursery 37:31
    19 - Circle 42:44


    Lp als WAV Datei gerippt


    https://filer.net/get/2j1gqjyo4mdnje2u


    short easy poems to memorize




    „Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen.“


    Sartre

  • PORCUPINE TREE - Octane Twisted


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    An der Konzertaufnahme selber gibt es nichts zu meckern. Auf dieser Tour spielten Porcupine Tree „The Incident“ komplett am Stück (was ich selbst beim Konzert in Nürnberg erleben durfte, wo ich auch ziemlich beeindruckt war). Diese Aufnahme stammt vom 30.04.2010 aus dem Rivera-Theater in Chicago. Die Band spielt bei bestem Klang voller Eifer, Freude und Verve auf und rauscht elegant durch den 'Incident'-Songzyklus, der sich als besonders livetauglich erweist. Auch wenn die Band perfekt auf den Punkt spielt und sich die Versionen der Songs allerhöchstens minimal von den Studioversionen unterscheiden, so gewinnt „The Incident“ durch die dichte Liveatmosphäre trotzdem an Eindrücklichkeit und Dynamik. Ein Fest für die Fans. Auch wenn man „The Incident“ nicht so zugeneigt ist, so könnte einen diese Version trotzdem gefangen nehmen. In meiner Erinnerung lebt das Konzert vor allem von der genialen Verschmelzung von Klang, Bild und Stimmung. So bilden die Einspieler und Filme im Hintergrund eine perfekte Einheit mit der Musik. Dazu ist es natürlich gut die DVD zu haben, welche diesen Eindruck bestätigt. Außerdem ist es immer eine Freude diese Musiker bei der „Arbeit“ zu sehen. Die 55 Minuten vergehen jedenfalls wie im Flug.

    Ein weiteres Zuckerl für Fans ist dann die zweite CD. Im zweiten Teil des Konzerts spielen Porcupine Tree eine Art Klassiker-Set mit eher selten oder schon länger nicht im Live-Programm befindlichen Titeln. Dabei könnte es sich glatt um eine Art persönliche Best of-Auswahl von mir handeln (es fehlt eigentlich nur noch „Blackest Eyes“ oder „Gravity Eyelids“). Die treibende Version von „Hatesong“ ist zum Niederknien, vor allem das mitreißende Spiel von Gavin Harrison. Die Verknüpfung von „Russia On Ice“ und einem Teil des Tracks „Anesthetize“ – „The Pills I’m Taking“ – ist schlicht genial. „Bonnie The Cat“ rockt wie Hölle und „Even Less“ erstrahlt in der langen Version in voller Schönheit. „Arriving Somewhere…“ beschließt ein wunderbares Konzert und vermutlich ist der Hörer / Fan dann doch irgendwo angekommen, in seinem Musik-Himmel nämlich. Dabei macht es gar nichts aus, dass „Even Less“, „Dislocated Day“ und eben „Arriving…“ nicht vom Chicago-Konzert stammen, sondern erst im Oktober 2010 in London mitgeschnitten wurden.

    Den direkten Vergleich gewinnt wahrscheinlich „Get All You Deserve“, aber eigentlich macht so ein Vergleich auch gar keinen Sinn. Also: Egal ob Geldmache oder Schwanengesang, jeder Fan von Porcupine Tree (oder vielleicht gar jeder Sympathisant von toller Live-Rock-Musik-mit-Kern) sollte dieses wunderschöne Live-Dokument sein Eigen nennen.


    Tracklist :


    Disc 1

    1.

    Occam's Razor

    2:20

    2.

    The Blind House

    5:58

    3.

    Great Expectations

    1:26

    4.

    Kneel and Disconnect

    2:03

    5.

    Drawing The Line

    4:43

    6.

    The Incident

    5:20

    7.

    Your Unpleasant Family

    1:52

    8.

    The Yellow Windows of the Evening Train

    2:02

    9.

    Time Flies

    12:08

    10.

    Degree Zero of Liberty

    1:42

    11.

    Octane Twisted

    5:03

    12.

    The Seance

    2:39

    13.

    Circle of Manias

    2:35

    14.

    I Drive the Hearse

    6:49



    Disc 2

    1.

    Hatesong

    9:58

    2.

    Russia on Ice / The Pills I'm Taking

    15:03

    3.

    Stars Die

    5:57

    4.

    Bonnie the Cat

    6:12

    5.

    Even Less

    14:29

    6.

    Dislocated Day

    6:47

    7.

    Arriving Somewhere But Not Here

    12:59



    https://filer.net/get/zm8ghfljghysduc1









    Viel Spass damit !!!






    „Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen.“


    Sartre

  • SCHAMMASCH - Triangle




    Die Ecke Deathspell Omega, Dark Fortress und alte Secrets Of The Moon steht Schammasch nach wie vor äusserst gut. Mit ihrem Drittwerk "Triangle" schlagen die Eidgenossen in die Kerbe vergangener Tage und ziehen an ihren Vorgängerwerken deutlich vorbei. Bei einer dreifachen Spielzeit von 33:30 Minuten steckt dabei nicht nur der Teufel im Detail.


    Denn "Triangle" ist keine einfache Ausgeburt. Vielmehr verlangt es dem Hören eine grosse Portion Geduld und Können ab. So gesellen sich zwischen die wahrlich knallharten Stücke seicht-rituelle Zwischenpassagen im Ambientstil. Gerade an diesen Stücken dürften sich die Geister scheiden, ziehen sich diese doch in typischer Doom-Ambient-Art sehr stark in die Länge.


    Über jeden Zweifel erhaben sind hingegen die leicht progressiv benetzten Schwarzstahlorgien. Wuchtiger Gesang trifft auf eiskalte Raffeleien, die mit dezenten Melodiebögen für eine stille Eingängigkeit sorgen. Zeitenweise entstehen Choräle im Stile von Rotting Christ, doch im Wesentlichen bleibt Schammasch weniger auf der epischen Seite, sondern setzt auf unterkühlte Akzente. Ein paar Mal stand Celtic Frost oder besser Triptykon für die Riffs Pate. Dazu zieht sich ein Hauch von Doom und Sludge durch die Stücke, auch wenn die meiste Zeit die andere Seite des Geschwindigkeitsanzeigers angepeilt ist. Insgesamt eine ausserordentlich gelungene Symbiose aus Meditation und Aggression.


    Schammasch liefern eine der grossartigsten helvetischen Schwarzmetall-Kompositionen ab. Hätten sich die Ambient-Passagen nicht so stark ausgedehnt gezeigt, wäre sogar die Maximalpunktzahl nicht unerreichbar gewesen.



    Tracklist:

    Disc 1:

    1. Crepusculum


    2. Father’s Breath


    3. In Dialogue with Death


    4. Diluculum


    5. Consensus


    6. Awakening from the Dream of Life


    Disc 2:


    1. The World Destroyed by Water


    2. Satori


    3. Metanoia


    4. Above the Stars of God


    5. Conclusion


    Disc 3:


    1. The Third Ray of Life


    2. Cathartic Confession


    3. Jacob’s Dream


    4. Maelstrom


    5. The Empyrean



    https://filer.net/get/6rzgvbnaezcolm81


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    Sartre

  • SCHAMMASCH - Triangle


    Absolut geiler Post, :thumbup: ihabe sowohl die "Triangle" auf Vinyl, als auch ihr aktuelles Werk "The Maldoror Chants: Hermaphrodite", welches mir auch wahnsinnig gut gefällt. Es ist recht kurz, und noch mehr Richtung Doom und Dark Ambient und weniger Black Metal.


    https://schammasch.bandcamp.co…oror-chants-hermaphrodite



    Seit ich sie vor einigen Monaten mal live sah, bin ich Fan. Selten so eine gute "Supportband" sehen dürfen, hat mich ohne vorige Erwartungen total von den Socken gehauen

  • FUCKED UP - Dose your Dreams




    Die kanadischen Konzept-Punks Fucked Up haben ihren Helden David wiederauferstehen lassen, wir kennen ihn noch vom 2011er-Großwerk DAVID COMES TO LIFE. Zwar sind Fucked Up wild und growlt ihr Sänger Damian Abraham ohne Rücksicht auf zarte Indie-Ohren, aber hinter der Punk-Kulisse stecken komplexe Erzählungen – und hinter den Songs sehr gute Melodien.

    David steht nun auch im Zentrum dieses abendfüllenden Albums, jeder der 18 Songs steht für eine Episode aus „Ulysses“ von James Joyce, wie auch Leopold Bloom im Buch durchläuft der Protagonist, der sich hier verwirrenderweise Joyce nennt, einen Irrweg, ausgehend von einer Begegnung mit einem zwergenhaften Zauberer, der im Mülleimer im Hinterhof seines Büros lebt und ihn in ein Universum zwischen „The Wizard Of Oz“ und „Twin Peaks“ entführt.

    Parallelweltpsychedelic und Punk gehen nicht gut zusammen, die Punks waren ja angetreten, die Hippies auf dem Boden der Tatsachen mit Bierdosen zu bewerfen. Doch diese Kanadier scheißen auf Konventionen, also auch auf die, dass eine Punk-Platte nichts mit Prog zu tun haben dürfe

    Aber Fucked Up sind nicht Marillion. Die Idee ist eher, alles zuzulassen: Es gibt Jazz-Bläser und Beats, der Titelsong klingt nach SCREAMADELICA, die Streicher dazu hat Owen Pallett geschrieben. Der Ansatz zu diesem epischen Durcheinander stammt von Gitarrist Mike Haliechuk.

    Der Vorgänger GLASS BOYS, eine Reflexion über das Altern im Punk, war ein gedankliches Kind von Sänger Damian Abraham, die Fans liebten diese Platte jedoch weniger als DAVID COMES TO LIFE. Abraham erkannte das und gab Haliechuk alle Freiheiten.

    Natürlich gibt es jede Menge erstklassiges Punkrockmaterial: Zu „None Of Your Business Man“ und „Raise Your Voice Joyce“ krempeln Fucked Up die Ärmel hoch. „How To Die Happy“ klingt dann nach Dream Pop zwischen Beach House und Cocteau Twins, „The One I Want Will Come For Me“ ist das perfekte Post-Hüsker-Dü-Stück, bei „Came Down Wrong“ singt J Mascis einen bittersüßen Refrain.

    „Love Is An Island In The Sea“ ist selige 60s-Psychedelia, das Werk endet mit dem fast acht Minuten langen „Joy Stops Time“, bei dem sich Gaststimme Miya Folick als Kontrapunkt zu Abraham in Ekstase singt, Fucked Up klingen hier wie eine auf Krawall gebürs­tete Reinkarnation von Broken Social Scene. Danach hat man keine Fragen mehr. Aber auch keine Antworten. DOSE YOUR DREAMS fegt den Kopf leer – ein Punk’n’Psychedelia-Meisterwerk.


    Tracklist :


    Tracklist

    • CD 1
      1. None of your business man
      2. Raise your voice Joyce
      3. Tell me what you see
      4. Normal people
      5. Torch to light
      6. Talking pictures
      7. House of keys
      8. Dose your dreams
    • CD 2
      1. Living in a simulation
      2. I don't wanna live in this world anymore
      3. How to die happy
      4. Two I's closed
      5. The one I want will come from me
      6. Mechanical bull
      7. Accelerate
      8. Came down wrong
      9. Love is an island in the sea
      10. Joy stops time



    https://filer.net/get/ong376856tjxuc89





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    Sartre

  • DISILLUSION - Gloria

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    "Wo früher Wald war, ist heute Beton; keine Feldwege, aber Autobahnen. Was vorher orange war, brennt heute lichterloh. Trotz der Veränderung sind die Songs jedoch mehr Disillusion als jemals zuvor." Mit dieser kryptischen Botschaft kündigte die Band 2006 ihr neues Album "Gloria" an. Was ist davon zu halten?

    Nun ja, stilistisch liegt die Wahrheit wieder einmal in der Mitte, denn weder alles noch gar nichts ist neu. Geblieben vom Stil des gelungenen Debüts "Back To Times Of Splendor" sind die präzisen und technischen, aber unverbrauchten Thrash-Riffs, das vertrackte Schlagzeug, der recht dramatische Klargesang sowie die pompösen Orchester- und Choreffekte im Hintergrund. Neu dagegen sind die Kompositionen, bei denen dann auch der wesentliche Kern des Reizes von "Gloria" zu finden ist.

    Nämlich gehen Disillusion ihr Liedgut auf einmal mit ähnlichen Mitteln an, wie sie eigentlich eher in der elektronischen Musik zu finden sind. Die oben geschilderten Sound-Elemente werden hier streng rhythmisiert aneinandergefügt, als handle es sich dabei um Bausteine. Da groß angelegte Strukturen innerhalb der Lieder nach Longtrack-Manier somit auch kaum möglich sind, fallen die Stücke somit jeweils relativ kurz aus, wirken aber auch wesentlich straffer, moderner und urbaner als zuvor, was den Geist obiger Mitteilung natürlich unterstreicht. Im Gegenzug leisten sich Disillusion innerhalb der Lieder teilweise orgiastische Steigerungen der Arrangements, was im Zusammenspiel mit der zuvor ausgeführten Stilistik eine durchschlagende Wirkung hat. Ganz besonders gut gelingt sowas z.B. in "Dread It", "Don't Go Any Further" oder "Gloria".

    Zusätzlich vermerken muss man noch, dass Gesang und Samples auch ganz ordentlich vom Elektronik-Einfluss betroffen sind. So wird der Gesang zeitweise mal verzerrt ("Don't Go Any Further", "Save The Past") oder ge-autotune-d ("The Black Sea"), und die Bombasteffekte im Hintergrund erleben einen Umgang, wie ihn wohl ein überdurchschnittlich begabter MC hinbekäme. Paradebeispiel hierfür sind die abgehackten Samples in "Aerophobic" oder "Save The Past".

    Soweit die Beschreibung, kommen wir also nun zur Wertung: Der herausragende Punkt an "Gloria" ist nämlich, dass Disillusion unter Verwendung der genannten Stilistik geradezu überwältigendes Songmaterial präsentieren. Jede Melodie sitzt, die postmodernen Arrangements dazu und die von ihnen geschaffene Atmosphäre sind eine Augenweide. Es wird über die gesamte Dauer des Albums weder trivial noch effekthascherisch. Am wichtigsten sollte aber der folgende Punkt sein: Die Gesangslinien und der Bombast dazu erzeugen eine gewisse Harmonie, die sich aufs schärfste mit der aggressiven Widerborstigkeit des rhythmischen Fundaments reibt. Diese Spannung ist es also, die "Gloria" somit zu einem ganz besonderen Album macht, das selbst seinen starken Vorgänger übertrifft.

    Fazit also: Der Nachhall dieses Albums ist zumindest bei mir gewaltig, und wenn in den letzten 10 Jahren irgendwo im Progmetal eine gravierende Neuerung erreicht wurde, dann genau hier, auf "Gloria".



    Tracklist

    1. The Black Sea 5:16
    2. Dread It 4:25
    3. Don't Go Any Further 3:48
    4. Avalanche 5:07
    5. Gloria 6:11
    6. Aerophobic 3:21
    7. The Hole We Are In 5:36
    8. Save The Past 3:44
    9. Lava 4:06
    10. Too Many Broken Cases Fire 5:34
    11. Untiefen 4:04


     

    https://filer.net/get/mlzn692wdcdqvllh



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    Sartre

  • PEEPING TOM - S/T

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    Peeping Tom soll also Mike Pattons Pop-Projekt sein: "Ich wollte meine Version von Radio-Musik machen." Was als Pop angekündigt wurde, ist erwartungsgemäß eine sehr spezielle Definition. Pop im Pattonschen Sinne eben, bei dem sogar Norah Jones begeistert "Sucker" ins Mikro haucht. Richtig gelesen, Norah Jones.

    Sie ist nicht die einzige Berühmtheit, die dem Ruf des Konzertmeisters folgte. Es kollaborierten Massive Attack, Hip Hop-Größen wie Kool Keith, Rahzel und Dan The Automator, die Underground-Hip Hopper von Anticon oder die südamerikanische Bossa Nova-Sängerin Bebel Gilberto.

    Mit Mainstream-Pop hat Peeping Tom also nichts zu tun, auch wenn der Ipecac-Boss seine massenkompatibelste Platte seit Jahren vorlegt. Und so muss der Name Faith No More fallen. Mikes neue knüpft in der Tat an die späten FNM-Platten an: Die letzte Nummer, der Remix von Dub Trios "We're Not Alone", passt - besonders im Refrain und im ausufernden Schlussteil - trotz des deep tänzelnden Basses locker zur letzten FNM-Scheibe.

    Andererseits könnte Pattons Projekt Tomahawk die Nachfolge FNMs noch am ehesten antreten. Peeping Toms Ähnlichkeit bezieht vor allem auf seinen Gesang und deutlich erkennbare Songstrukturen. Natürlich hört man öfters schwere Alternative-Gitarren ("Five Seconds"). Dennoch fußt die Produktion, was Beats und Arrangements angeht, überwiegend im Sampler. Bezüglich des Sound-Designs sorgte insofern eher Pattons Kollabo mit der Handsome Boy Modeling School für Impulse ("Mojo" feat. Rahzel und Dan The Automator").

    Für Peeping Tom kombinierte Patton nerdig fette, meist auf Alternative-Hip Hop basierende Beats mit seinen typischen Vocal-Einlagen ("Getaway"). Die Songs rufen die bekannte Palette von schmeichelnder Melodie bis Aggression ab. Und trotz sehr wendiger Arrangements bleiben sie stets einer festen Struktur verpflichtet bzw. behalten Harmonie und Melodie im Fokus (das trip-hoppig ambiente "Don't Even Trip" etwa), auch wenn jene düster oder verstörend ausfallen können.

    Musikalisches Grenzgängertum ist Patton offensichtlich in den Gencode einprogrammiert. Einen Höhepunkt bietet "Kill The DJ". Wer Massive Attack mal auf Industrial hören will, ist hier richtig: Eine fiese Hymne, deren harte Synthies und Refrain-Riffs jedes Massive-Konzert in einen Moshpit verwandeln würden. Underground-Hip Hop gibts dagegen bei "You Neighborhood Spaceman" oder dem groovigen "How U Feelin?".

    Die ersten Peeping Tom-Klänge entstanden bereits 2001, und auch wenn Patton wie so oft mit vielen seiner Koop-Partner gar nicht persönlich im Studio stand, sondern ihnen die Songs lieber vorgab, klingt die Platte wie aus einem Guss. Material für eine weitere Platte soll übrigens so gut wie fertig sein. Eins ist sicher: In die sogenannte Zweite-Album-Falle tappt Peeping Tom bestimmt nicht.


    Tracklist :


    1. 1. Five Seconds (Feat. Odd Nosdam)
    2. 2. Mojo (Feat. Rahzel And Dan The Automator)
    3. 3. Don't Even Trip (Feat. Amon Tobin)
    4. 4. Getaway (Feat. Kool Keith)
    5. 5. You Neighborhood Spaceman (Feat. Jel And Odd Nosdam)
    6. 6. Kill the DJ (Feat. Massive Attack)
    7. 7. Caipirinha (Feat. Bebel Gilberto)
    8. 8. Celebrity Death Match (Feat. Kid Koala)
    9. 9. How U Feelin? (Feat. Doseone)
    10. 10. Sucker (Feat. Norah Jones)
    11. 11. We're Not Alone - Remix (Feat. Dub Trio)



    https://filer.net/get/ugaanku0rcrjeycc


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    Sartre

  • GNAW - This Face

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    macht richtig lust, diese platte zu hören. dabei mag ich metal(artiges) gar nicht so vordergründig gern... (...was erzählt der da? spricht dauernd über boris, sunn o))) und konsorten, aber mag keinen metal? sind die genau das nicht ganz schön? zumindest in ihrer sparte des...?).
    moment; bitte!


    bei einordnungen, da muss man (+ frau auch) doch schon entweder p.r.ä.z.i.s.e. sein oder bewusst total oberflächlich, sonst gibt es doch nur streit.



    siehe: gnaw. siehe: allein dieses cover. klar, knochen und schwarz. und rot. auf weiss? diese typo? hier sind ein paar jungs zugange, die gerne querbürsten. und dann: dieser sound. gerne ein neues beispiel für „kaputt" gefällig? für krasse abmischung? terror mit meta-schwerpunkt; oder so... identifizier doch mal die instrumente; so aus spass. die außer stimme und schlagzeug (und außer der, überraschung, überraschung, überraschung: akustikgitarre).


    überhaupt stimme: wut? hass? verzweiflung? tiefste verachtung? gut, auch wenn die stimme bei gnaw vielleicht das offensichtlichste, das herausstechendste element ist (im sinne von: bleibt hängen), eigentlich ist es: das ganze, die melange der zutaten, dieses geschmier von sound. abgefahren, definitiv, quer gegen alles.



    womit ich wieder am anfang wäre. und deshalb: dann greife ich halt zur letzten möglichkeit: einzuordnen unter: nicht einzuordnen.


    gatefold übrigens, (und außerdem auch) weisses vinyl. das muss dann auch sein.


    Tracklist :


    1 . Haven Vault

    2 . Vacant

    3 . Talking Mirrors

    4 . Feelers

    5 . Backyard Frontier

    6 . Watcher

    7 . Ghosted

    8 . Shard

    9 . Byf ( Reprise )


    https://filer.net/get/u0uzj74qq1t1skoc



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    Viel Spass damit !!!






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    Sartre