SUHRKAMP PHANTASTISCHE BIBLIOTHEK

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  • Eine Korrektur zu Lem, Stanisław: Die Jagd - Neue Geschichten des Piloten Pirx in Beitrag #89:

    Das Kauderwelsch auf Seite 7 oben (die Seite mit dem Impressum) ist natürlich ein Scanfehler. Tatsächlich sollte dort stehen:

    "Aus dem Polnischen von Roswitha Buschmann, Kurt Keim und Barbara Sparing".

    Ein Blick in den Text des Impressums weiter unten auf der Seite hätte das geklärt.



    ***

  • @HHuxley


    wie ich das bei der Korrektur übersehen kommte. Ich kann es garnicht glauben.

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  • Nachdem wir nun ja ein Lovecraft-Bibliografie haben, müssen wir leider feststellen, daß alle mir bekannten hier kursierenden Versionen von PhB002 freche Fakes sind.

    Vom Inhalt her entsprechen sie alle dem Punkt 1.3.1 aus der Bibliografie. Stammen also aus der "Bibliothek des Hauses Usher, herausgegeben von Kalju Kirde", die beim Insel Verlag erschien.

    PhB002 (Lovecraft: Das Ding auf der Schwelle) vom Suhrkamp Verlag ist aber Punkt 1.3.2 aus der Lovecraft-Bibliografie. Dessen Inhalt ist 1.3.1 + Nachwort von Kalju Kirde.

    Ich verstehe ja nicht wirklich, wieso man verschiedene Bücher so dumm zusammenkleben muß, daß ein falsches raus kommt.

    Aber es zeigt leider deutlich auf, daß man keinem Buch trauen darf, das im Netz existiert.

  • H. P. Lovecraft - Das Ding auf der Schwelle. Unheimliche Geschichten

    Phantastische Bibliothek, Band 2


    Der »Cthulhu«-Mythos lebt weiter, ein neuer Band mit Gruselgeschichten rankt sich um das legendäre Geheimbuch Necronomicon, das angeblich von dem legendären Araber Abdul Alhazred verfaßt wurde.


    Dank Brrazo und seinen Connections gibt es diese Premiere: zum ersten Mal der ungefakte Band 2 der Phantastischen Bibliothek im Netz :)

  • spb019-lovecrafthp-cttxk6s.jpg

    SPB 019 - Lovecraft, H P - Cthulhu Geistergeschichten (Ü) (1982)


    Geistergeschichten


    Deutsch von H.C. Artmann


    Vorwort - Giorgio Manganelli

    Pickmans Modell - Howard Phillips Lovecraft

    Die Ratten im Gemäuer - Howard Phillips Lovecraft

    Die Musik des Erich Zann - Howard Phillips Lovecraft

    Der leuchtende Trapezoeder - Howard Phillips Lovecraft

    Das Grauen von Dunwich - Howard Phillips Lovecraft

    Cthulhus Ruf - Howard Phillips Lovecraft

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  • Gilbert K. Chesterton - Der Held von Notting Hill

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    Phantastische Bibliothek, Band 156


    Der Held von Notting Hill erschien 1904 und spielt im London des Jahres 1984: In scheinbar grotesker mittelalterlicher Einkleidung, mit scharfsichtiger Ironie und abenteuerlichem Humor wird der Kampf Adam Waynes, des Bürgermeisters von Notting Hill, gegen die Nützlichkeitsmentalität, die Nüchternheit, die Langeweile und Kälte seiner Mitwelt geschildert – für eine Welt voll Wärme, Phantasie und Farbigkeit. In einer turbulent-unwirklichen Schlacht setzt Wayne sich durch und begründet für zwanzig Jahre das Reich von Notting Hill – bis es am Übermut seiner Bewohner und der überlegenen Zahl seiner Feinde zugrunde geht.


    Der Dank für den Scan gebührt - wie könnte es anders sein - Meister Brrazo.

  • J. G. Ballard - Hallo Amerika!

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    Phantastische Bibliothek, Band 95


    In der Energiekrise der achtziger Jahre ist Amerika praktisch untergegangen. General Motors mußte Konkurs anmelden. Der letzte amerikanische Präsident hat sich in ein Zen-Kloster in Japan zurückgezogen, und Amerika ist evakuiert worden, die Amerikaner sind nach Europa, Asien und Afrika ausgewandert. Die übrige Welt hat Amerika vergessen, nachdem Versuche, das teils zu Wüste, teils zu tropischem Regenwald gewordene Land zu retten, fehlgeschlagen sind.

    Seit vielen Jahren hat niemand mehr Amerika besucht, bis im Jahre 2114 die von Nachkommen amerikanischer Auswanderer bemannte Apollo im Hafen von New York anlegt und im Hafenbecken mit den versunkenen Trümmern der Freiheitsstatue kollidiert.

    Die Expeditionsteilnehmer beginnen eine gespenstische Fahrt durch Geisterstädte und öde Wüstenlandschaften. Vorbei an verlassenen Holiday Inns und Vergnügungsparks ziehen die Forscher weiter zu ihrem Ziel, dem verheißenen Las Vegas. Dort warten Frank Sinatra, Dean Martin und vierundvierzig Präsidenten der USA auf sie, als Roboter wiedererweckt von einem verrückten Wissenschaftler, der den Namen Charles Manson angenommen hat.

    Der Glanz und Glitter Amerikas, seine technischen Errungenschaften, seine sektiererischen und manischen Züge, seine Unterhaltungsindustrie und sein verschwenderischer Umgang mit materiellen Gütern — das sind Aspekte, die Ballard immer fasziniert haben. Hier liefert er, in großartigen, witzigen Bildern, eine Abrechnung mit dem Land seiner Träume.

  • Leo Szilard - Die Stimme der Delphine. Erzaehlungen

    Mit einem Vorwort von Carl Friedrich von Weizsäcker

    Phantastische Bibliothek, Band 53


    »1961 erschien von ihm (Szilard) unter dem Titel ›the voice of the dolphins‹ ein Band mit Kurzgeschichten, in denen er sarkastisch ein düsteres Zukunftsbild entwirft und mit der irrationalen Politik der Großmächte ins Gericht geht.«

    (Lexikon der Science Fiction Literatur, Heyne 1987)


    »... SF-Erzählungen, in denen er (Szilard) gegen die Borniertheit von Politikern Stellung nimmt oder - in der Titelgeschichte - Delphine eingreifen läßt, um den Rüstungswahnsinn zu beenden (vielleicht waren es aber auch nur pfiffige Wissenschaftler, deutet S. an, die behaupteten, sich mit Delphinen verständigen zu können).«

    (Reclams Science Fiction Führer, 1982)

  • William Hope Hodgson - Das Haus an der Grenze und andere phantastische Erzählungen


    Bibliothek des Hauses Usher 1973


    Phantastische Bibliothek, Band 140, 1985


    Die von Kalju Kirde herausgegebene ‹Bibliothek des Hauses Usher›, die einen kleinen Phantastik-Boom auslöste, ist dann später vollständig in die ‹Phantastische Bibliothek› übernommen worden.


    »Das Haus an der Grenze« markiert die Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit. Ein in den Ruinen dieses Hauses gefundenes Tagebuch erzählt die Geschichte eines alten Mannes, der mit unheiligen Wesen, wie sie in den Sagen der Iren zu Hause sind, in Berührung kommt. Diese nachtmahrhaften Wesen verfügen über magische Kräfte, mit deren Hilfe der alte Mann Menschenkraft übersteigende Visionen erleben muß. Visionen, in denen er das Ende der Erde, der Milchstraße und die Geburt neuer Welten mit ansieht. Der Mann durchschaut die auf gezwungenen Visionen als ein Mittel zur Schwächung seines Willens bei der Bekämpfung des Bösen, das diese Wesen verkörpern. Er gibt nicht auf. Die Frage, ob er mit den Chimären seiner eigenen Vorstellung gekämpft oder ob er wirklich mit übernatürlichen Kräften in Berührung kam, bleibt offen.

  • Martin Roda Becher - An der Grenze des Staunens

    Phantastische Bibliothek, Band 99


    »Die Welt des Phantastischen ist eisig kalt, doch leserfreundlich, in ihrer Unzugänglichkeit ist sie archaisch einfach, sie erfüllt mit Angst und baut zugleich Ängste ab.« Das ist eine der brillant formulierten Thesen des Autors in seiner Auseinandersetzung mit der phantastischen Literatur. Teils befassen sich die Essays dieser Sammlung mit einzelnen Autoren wie J. L. Borges, Raymond Roussel, Ernst Jünger, Botho Strauß, Italo Calvino, J. G. Ballard, Stanisław Lem und anderen, teils mit spezifischen Aspekten der phantastischen Literatur, teils auch mit den Schnittstellen zwischen Literatur und Wissenschaft, Rationalem und Irrationalem.

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    Erzählungen (1979)

    Stanisław Lem lässt seinen vielleicht sympathischsten Helden, den schlitzohrigen Raumfahrer Ijon Tichy, im Laufe seines Lebens unzählige Reisen zu anderen Welten erleben, von denen die besten in diesem Band versammelt sind. Tichy begegnet dabei gottesfürchtigen Robotern, trifft sich selbst in der Vergangenheit oder muss auch einfach mal eine intelligente, aber widerspenstige Waschmaschine dazu überreden, weiter ihren Dienst zu tun. Leserinnen und Leser tauchen mit ihm in einen Kosmos ein, der so überraschend, witzig, traurig und spannend – kurz: so überwältigend – ist wie sein Erfinder.

    Scan by Brrazo

    Link korrigiert

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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von gucky2007 ()