Corona - Infos und Fakten statt Panikmache

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  • rathom


    Es bringt nichts.:rolleyes:

    Das sehe ich mehr und mehr genauso. Die Zeugen Coronas zeigen sich jeden Tag aufs Neue unfähig und/oder unwillens, sich mit den gezeigten Belegen dafür, dass die Krise seit Beginn von Regierung und Leitmedien zum Scheinriesen aufgebläht und inzwischen nur mehr künstlich am Leben gehalten wird, auseinanderzusetzen und vor allem eine zwar möglicherweise nicht einfache, aber sehr klare Frage zu beantworten.


    Solang dies so bleibt bzw. solang der Frage ausgewichen und von niemandem aus dem Club Paranoia beantwortet wird, sehr ich mich nicht veranlasst, auf irgendwas von dem einzugehen, das die Panikfans hier vorbringen - und empfehle allen Vernünftigen, es ebenso zu halten. Dann könnt ihr obrigkeitshörigen Verschwörungsleugner hier posten, als gäb's kein Morgen - wenn IHR den Diskurs verweigert, ziehe ich nach.


    Da ich nicht damit rechne, dass sich das genannte diskursfeindliche Verhalten der Angst-Junkies in naher Zukunft ändert, kann dieser Thread im Grunde auch geschlossen werden.

    Die bisherige Spaltung in Links und Rechts hilft nur den gegenwärtig Mächtigen, ihre Macht aufrecht zu erhalten. Das Schlimme ist, dass ein nicht geringer Teil der Linken und auch die Führung der Partei „Die Linke“ die Corona-Politik der Regierung unterstützt, nur weil die AfD und andere rechte Gruppierungen die Proteste unterstützen.

    Die (linken) Nachdendenkseiten sind in der Tat sehr empfehlenswert! Die dortigen Autoren gehören zu den (bislang sehr wenigen?) Linken, die endlich erkannt haben, dass die Spaltung der Gesellschaft in links und rechts sowie, seit einem halben Jahr, in willfährige Autoritätshörige und Skeptiker, die sich erlauben, ihr kritisches Denken zu behalten und sich der ebendrum stattfindenden Diffamierung zu erwehren, lediglich nur dem einen Ziel dient: das Volk uneins zu halten bzw. dessen Uneinigkeit angesichts demokratiefeindlicher Maßnahmen noch zu verstärken. Denn wenn bei jemanden, der auf einem bequemen Sessel sitzt, das eine Bein aufstehen will, das andere aber nicht, muss der Sesselsitzer halt sitzenbleiben - und kann nur zuschauen, wie die transnationalen Finanzeliten machen, was sie wollen. Und immer reicher und mächtiger werden. Und z.B. im deutschen Fernsehen zur besten Sendezeit neun Minuten zur kritiklosen Selbstdarstellung bekommen und unhinterfragt ihren feuchten Lebenstraum daherposaunen dürfen, sieben Milliarden Menschen (nicht die 7,8 Mrd., die es sind) impfen zu wollen, obwohl nichts, weder ein politisches Mandat noch eine medizinisch-wissenschaftliche Ausbildung, vorliegt, was diese enorme Sendezeit rechtfertigen könnte.


    Nicht mit allem, was die Nachdenkseiten bringen, gehe ich d'accord, aber das ist okay - empfehlen kann ich sie jedem. Übrigens auch deshalb, weil die meisten Beiträge auch als Audiopodcast vorhanden sind - so kann man sich die Inhalte der Beiträge zu Gemüte führen und nebenher noch was anderes machen; z.B. Obst essen (stärkt das Immunsystem!), einer kleinen Bastelarbeit nachgehen oder radfahren.

    Für viele, die sich den Protest anschließen, wird aber immer deutlicher, dass die Corona-Politik der Regierung sich gegen die Interessen der Mehrheit der Bevölkerung richtet und dass nur sehr wenige davon profitieren, dass die Medien versagen und die Demokratie noch nie so gefährdet war, wie gegenwärtig.


    Und weil das so ist, werden sich auch immer mehr Menschen dem Protest anschließen!



    Und mit diesem neuen Hype rund um "Folge- und Langzeitschäden", der mir recht dubios erscheint, werde ich mich befassen, wenn - allgemein und natürlich auch hier - Folge- und Langzeitschäden der gesellschaftszerstörenden Aktionen von Regierung und "Qualitätsmedien" einerseits sowie Folge- und Langzeitschäden von nicht hinreichend getesteten Impfstoffen EBENFALLS diskutiert werden.

    Du kannst den Hahn zwar einsperren, aber die Sonne geht doch auf.
    Konfuzius

  • Tut mir leid, aber deine offizielle Beschwerde ist abgelehnt. Wer austeilt muss auch einstecken können. Und wer anderen unterstellt, dass sie Doppelaccounts haben um hier zu posten, der muss sich auch gefallen lassen als Troll bezeichnet zu werden. Alles andere betrachte ich als unfair.

    Im übrigen ist es völlig egal ob jemand Neuling ist oder schon länger dabei ist. Alle haben hier die gleichen Rechte und Pflichten.

    Damit habe ich gerechnet.

    Ich teile wie ich finde sachlich aus und kann auch sachlich einstecken, meine Beschwerde bezog sich auf seinen Ton, ich glaube nicht, daß rathom ein Neuling in Internetforen (damit meine ich Foren im Allgemeinen) ist, von daher rmüßte er wissen, daß in Großbuchstaben schreiben "schreien" bedeutet, die Anrede "Freundchen" und die Bezeichnung als "Troll" hat, was die Diskussionskultur in diesem Forum betrift meiner Meinung nach damit einen Tiefpunkt erreicht.

    Ich habe ihm persönlich nicht unterstellt, einen Doppelaccount zu haben und ein "Troll" ist jemand, der nur stänkert und keine sachlichen Beiträge bringt... ich weiß nicht mehr, wieviele Artikel aus anderen Medien hier gepostet und kommentiert habe...

    Stimmt, alle haben die gleichen Rechte und Pflichten, eben auch die Pflicht, sich an gewisse Höflichkeitsregeln zu halten.

  • Ein Kommentar bei YouTube den ich einfach mal so einstelle. Es ging um ein Video ob man jetzt Nichtraucher werden muss oder nicht:


    Jeder sollte selbst entscheiden dürfen, ob er seinem Laster abschwört, oder auch nicht.

    Sowie jeder die Freihat haben sollte, sein Leben so zu gestalten, wie es ihm gefällt.

    Einen link zu youtube sehe ich hier nicht aber das ist auch irrelevant.

    Ich möchte vorrausschicken, daß ich bestimmt 35 Jahre geraucht habe, vor ungefähr 3 Jahren aufgehört habe und mich nicht zum "militanten Nichtraucher" entwickelt habe.

    Und, ja, jeder sollte die Freiheit haben, sein Leben so zu gestalten, wie es ihm (oder ihr) gefällt, aber:

    "Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt", dieses Zitat wird Immanuel Kant zugeschrieben.

    Was bedeutet das?

    In Bezug auf Rauchen: solange das Rauchen hierzulande legal ist darfst du das tun solange du keinen Nichtraucher in seiner Freiheit, keinen Rauch einatmen zu müssen beschränkst, daher gibt es z.B. in Restaurants Rauchverbote und wenn du einen Nichtraucher besuchst wird der dich meistens auf den Balkon bitten, wenn du im Kinderzimmer rauchst ist das zwar nicht strafbar (soweit ich weiß) aber unverantwortlich.

    In Bezug auf Corona: es ist legal rauszugehen, einkaufen zu gehen, sich zu treffen, aud Demos zu gehen usw... sollange du dich an Abstandsregeln und evtl. Maskenpflicht hälst um deine Mitmenschen vor deinen evtl. vorhandenen Viren zu schützen.

    Wenn du "Freiheit" so interpetierst, daß jeder macht was er will, dann darf jeder auch besoffen mit 200km/h durch die Stadt rasen... oder jeden umbringen, dessen Gesicht ihm nicht gefällt.

    Ja, das ist bewußt überspitzt formuliert und ich denke NICHT, daß du so etwas willst, das wäre Anarchie und das Gesetz des Stärkeren... aber ich möchte in der heutigen Zeit nicht, daß mir jemand auf 20cm Abstand ohne Mundnasenschutz ins Gesicht hustet, dabei sehe ich meine eigene Freiheit und das Recht auf Unversehrtheit des Lebens massiv eingeschränkt!

  • stierchen


    Das Video an sich ist völlig irrelevant. Es ging auch nur bei den ersten beiden Sätzen dieses Kommentators um das Thema Rauchen. Was mich übrigens herzlich wenig interessiert. Ich habe noch nie geraucht, nicht mal probiert und werde auch nicht damit anfangen.


    Die übrigen Zeilen des Kommentars waren bezogen auf das was derzeit abgeht und das trifft es schon sehr gut. Auf deine völlig überzogene Interpretation dieser Zeilen gehe ich nicht ein.


    Aber das Thema Rauchen ist ein extrem gutes Beispiel. Es steht schon seit Jahrzehnten fest, wie schädlich rauchen sowohl für den Raucher als auch für den Passivraucher ist. Aber was hat es die weitaus überwiegende Anzahl der Raucher interessiert? Einen Dreck! Im Gegenteil, sie waren überaus empört wenn es auch nur um die winzigste Einschränkung ihrer Sucht ging. Mich hat nie jemand gefragt, ob ich dieses Gift einatmen möchte. Nein, für die Raucher war es selbstverständlich das ich das tun muss. Und dabei wurde MEIN Recht auf Unversehrtheit des Lebens nicht nur eingeschränkt sondern mit Füßen getreten! Und es gibt heute noch Individuen die im Auto rauchen, obwohl sie kleine Kinder auf der Rückbank haben! Die kleinen Mäuse können sich nicht mal dagegen wehren! Wo bleibt denn da das Geschrei der Regierung? Und selbst wenn es käme, wären die Raucher doch wieder die ersten die auf die Barikaden steigen, weil sie sich in ihrem vom Grundgesetz zugestandenen Recht auf freie Entfaltung eingeschränkt sehen würden. Und das obwohl im Gegensatz zu Corona seit Jahrzehnten anhand von unzähligen Studien FESTSTEHT wie schädlich es ist und es sich nicht wie bei Corona um an den Haaren herbeigezogene "Fakten" handelt. Von einer Studie mal ganz zu schweigen. Die kriegen ja bisher nicht mal einen funktionierenden Test hin. Die Lachnummer schlechthin!


    Jemandem nicht ins Gesicht zu husten ist eine Sache der Erziehung und des Respekts vor dem Gegenüber. Das gehört sich ganzjährig nicht, nicht nur jetzt. Denn du kannst theoretisch immer irgendeinen ansteckenden Keim mit dir herumtragen jeden einzelnen Tag im Jahr. Und fast alle werden durch Flüssigkeiten übertragen wie Blut und / oder Tröpfchen aus dem Speichel bzw. der Atemluft. Sollen wir also jetzt ganzjährig Masken tragen, nur weil eine latente Gefahr besteht? Willst du ab sofort bei jeder Grippewelle gezwungen werden, dieses Teil zu tragen, was nachweislich keinen Schutz bietet? Steht sogar auf den Verpackungen drauf, das ist der blanke Hohn an dieser Geschichte.


    Lass dich weiter von der Obrigkeit verarschen. Du bist genau die Zielgruppe. Ich tue es nicht. Wenn etwas watschelt wie eine Ente und Quack Quack macht wie eine Ente, dann sage ich Ente dazu und nicht Huhn! Wenn du weiter ein Huhn sehen willst. Bitteschön. Wir kämpfen trotzdem weiter dagegen an.

    Liegt euch etwas auf dem Herzen, scheut euch nicht, mich anzuschreiben!

    :Fledermaus:

    Die Regeln in den einzelnen Bereichen sind zu beachten! Macht euch bitte damit vertraut!

    :Fledermaus:

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    :Fledermaus:

    Viel Spaß bei uns und empfehlt uns gerne weiter!


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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Lucy the Batgirl ()

  • Menschsein in Zeiten von Corona

    20. August 2020 Olga Masur


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    Warum Virologen und deren Gefolgschaft zu Taliban der Moderne zu werden drohen


    Dominic Cummings, politischer Chefberater des britischen Premiers Boris Johnson, fährt während des Lockdowns, den er selbst zu verantworten hat, durchs halbe Land, um seine Tochter gut versorgt zu sehen. Jarosław Kaczyński, Jurist und Vorsitzender der Regierungspartei Polens, geht am Todestag seines Zwillingsbruders zu dessen Grab, obwohl Friedhofsbesuche strengstens verboten sind während des Lockdowns, den er selbst verordnet hat. Der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow geht zur Beerdigung einer Nachbarin, obwohl er selbst verfügte, dass bei Trauerfeiern nur der "engste Familien- und Freundeskreis" teilnehmen darf.


    Arroganz der Macht? Sicher! Aber eben auch die Kapitulation vor der eigenen Unfähigkeit, Unmenschliches zu befolgen.

    Ramelow erkannte, dass es "unmenschlich" gewesen wäre, der Trauerfeier fernzubleiben. Er ist nicht der Einzige, der sagt, man sei zu weit gegangen im Bestreben, die Ausbreitung von Covid-19 zu hemmen, was - man erinnere sich - eigentlich dazu da sein sollte, die Krankenhäuser nicht an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit zu bringen.


    Zuwendung, Nähe und Wärme, kurz: menschlicher Kontakt sind konstituierend für das Mensch-Sein an sich; Säuglinge sterben ohne Berührung und liebevolle Ansprache, selbst wenn sie ausreichend Nahrung und Pflege erhalten. Nicht von ungefähr gewinnen die Folgen von Einsamkeit immer mehr Forschungs- und politische Aufmerksamkeit. In Großbritannien wurde 2018 sogar ein Ministerium eingerichtet, das sich diesem Problem widmen soll.

    In der oben begonnenen Aufzählung fehlt - mindestens - ein weiterer Kandidat: Andy Grote feierte am 10. Juni seine Wiederernennung zum Innensenator in einer Hamburger Kneipe. Er sagt, es sei ein "lockeres Zusammenkommen", ein "Stehempfang" gewesen; andere sprechen von Party. In jedem Fall haben sich da mindestens 30, im Verlauf des Abends 50 Personen, die Klinke in die Hand gegeben, während sich in Hamburg nur maximal sechs Personen "ansammeln" durften, und der Betrieb von Gaststätten ohnehin ganz untersagt war. Jede noch so kleine Zuwiderhandlung gegen Corona-Vorschriften wurde mit mindestens 150 Euro Strafe pro Person geahndet.


    Grote, dessen Behörde für die Einhaltung dieser Verordnungen zuständig ist, nahm den HamburgerInnen bis Ende Juni in knapp 9240 Ordnungswidrigkeitsverfahren 613.027 Euro ab, hielt sich selbst aber nicht daran. Nach wochenlanger Prüfung durch die Bußgeldstelle in Grotes eigener Behörde soll er nun 1000 Euro zahlen, angeblich habe er zwar "keine Fehler" gemacht, allerdings eine verbotene "private Zusammenkunft" abgehalten.


    Arroganz der Macht? Ganz sicher! Und ein guter Anlass zu überlegen, ob Strafen für Verstöße gegen selbst erlassene Vorschriften nicht automatisch das Zehnfache dessen betragen sollten, was ein Normalbürger zahlen müsste.


    Dennoch: Auch hier stellt sich die Frage, was das Menschsein ausmacht. Gehören Feiern und Party dazu? Oder ist das lediglich ein nice to have?

    Professor Christian Drosten meinte bei Maybrit Illner, dass man "leichtfüßig" entscheiden könne, "Spaßveranstaltungen" auszusetzen. Man müsse nicht immer Spaß haben, wenn es wirklich "nur Spaß" sei. So froh man sein kann, dass es Menschen gibt, die sich so von einem Virus faszinieren lassen, fragt man sich doch, ob er nicht zu lange zwischen Phiolen und Mikroskopen stand.


    Der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, setzte noch einen drauf und meinte, wir sollten uns alle für den Erfolg der Einschränkungen "belohnen", indem wir uns weiter einschränken. Selbstkasteiung scheint ein Teil der Ausbildung zum Virologen zu sein, wobei: Er ist ja Tierarzt … was wieder zu Tönnies und Kasteien passt. Immerhin hat er dann doch selbst gemerkt, dass diese Formulierung fragwürdig ist. Aber überhaupt so zu denken!


    Wenn man sich vergegenwärtigt, wie viel nicht nur Freudvolles, sondern auch schlicht existenziell Wichtiges während des Lockdowns vorenthalten wurde, stellt sich die Frage, ob Drosten, Wieler und Co. - und mit Co. sind all die PolitikerInnen gemeint, die das schließlich so entschieden - als "Taliban der Neuzeit" in die Geschichte eingehen werden. Denn so etwas würde auch ein Taliban sagen: Alles, was Spaß macht, ist verboten! Spielen und Tanzen, Singen und Lachen - v.a. über Autoritäten, insbesondere VirologInnen, oder wie Drosten für sich forderte, als auch er Gegenstand von Karikaturen wurde: "Das muss aufhören!"

    Taliban der Moderne halten alles, was Spaß macht, für verzichtbar

    Das Erste, was Taliban streichen, sobald sie an der Macht sind, sind Bildung und Vergnügen. Schulen werden geschlossen bzw. sind nur für Jungen zugänglich und dienen vornehmlich dem Auswendiglernen des Koran. Singen, Tanzen, Feiern, Kunst und sogar Spielen - ganz zu schweigen von Küssen! - sind verboten oder stark zensiert.


    Wobei beim Küssen der österreichische Gesundheitsminister Rudi Anschober ganz vorn beim Taliban-Verbots-Award nominiert wäre: Er hatte das öffentliche Küssen tatsächlich unter Strafe gestellt. Und auch wenn es nicht kontrolliert und sanktioniert werde, sei auch "daheim" vom Küssen zwischen nicht zusammenlebenden Personen "abzusehen".


    Auch der Berliner Senat darf Ansprüche auf einen solchen Award anmelden: Er hat das Singen in geschlossenen Räumen - außer in Schulen - verboten. Und in Hamburg ist seit Neuestem das Tanzen auch allein, mit Abstand und im Freien verboten - nämlich auf Demonstrationen!

    Und was die Bildung angeht: Kinder entbehren durch die Corona-Vorschriften im Schnitt 50% des Unterrichts; und das RKI musste man zum Studien erheben tragen wie andere zum Jagen. Erkenntnisgewinn scheint nicht oben auf der Prioritätenliste zu stehen.


    So verhindern beide Gruppen, Virologen und Taliban, aus unterschiedlichen Gründen, dasselbe: All das, was zum Einen für den Zusammenhalt in Familien und Gesellschaft sorgt, und zum anderen den Geist frei macht und Raum schafft, über Grenzen hinaus zu denken. Das ist das Wesen von Extremisten: Ihr Blick verengt sich - und sie sind bereit, alles ihrer Ideologie zu opfern.


    So bietet Christian Drosten nur eine einzige Lösung für den von ihm selbst prognostizierten angeblich über zwei Jahre immer wieder nötigen Lockdown: Da dies "kein Mensch aushält", müsse man bei der Zulassung von Impfstoffen Sicherheitsvorgaben mindern - und der Staat die Haftung dafür übernehmen.

    Spaß schafft Kreativität schafft Erkenntnis

    Nun ist es allerdings so, dass genau das: die Ziel- und zweckfreie Betätigung, Vergnügen um des Vergnügens willen, das Menschsein ausmacht. Das ist der Kern unserer Spezies - und das Geheimnis unseres Erfolgs, weil es dazu führt, dass wir kreativ sind: über den Tellerrand hinaus denken, Dinge erfinden - und zwar auch solche, von denen wir uns vorher nicht vorstellen konnten, dass sie existieren und Sinn machen könnten … Impfungen zum Beispiel!


    Ohne Kreativität keine Forschung, ohne Grundlagenforschung - teuer und aus Sicht mancher sinnlos, also lediglich zum Vergnügen und zur Beschäftigung von Wissenschafts-Nerds - keine grundlegenden Erkenntnisse. Ohne Leidenschaft keine Wissenschaft. Das sollte eigentlich gerade ein Christian Drosten wissen, selbst ein offenbar begeisterter Forscher. Durch Studien bestätigt ist es auf jeden Fall: Positive Emotionen erweitern unser Denk- und Handlungsrepertoire, wie die in Stanford promovierte Sozialpsychologin Professor Barbara Fredrickson zeigte: Sie versetzen in die Lage, eine Situation aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und helfen dabei, mit chronischem Stress und negativen Erlebnissen umzugehen. Psychoneuroimmunologie ist hier ein wichtiges Stichwort.


    Bei Kindern - geborene Forscherinnen und Forscher - gilt sogar: Das Spiel ist ihre Arbeit, wie die Pädagogin Maria Montessori feststellte: Das Kind lernt im Spiel, den eigenen Körper zu koordinieren, motorische Fertigkeiten auszubilden und übt das soziale Miteinander. Körperliche Nähe ist dabei elementar, und sie lässt sich in der Kindesentwicklung auch nicht verschieben wie ein Restaurantbesuch.


    Dabei kamen all diese Einschränkungen zu einem Zeitpunkt, wo die beiden Hauptargumente für den Lockdown: hohe Sterblichkeit und extreme Ansteckung, beide nicht mehr aufrecht erhalten werden konnten: Stanford-Professor John Ioannidis stellte schon vor Monaten fest, dass erstere im Rahmen der - zugegebenermaßen weit gespreizten - Influenza liege. Und der japanische Epidemiologe Prof. Dr. Kenji Mizumoto fand für Wuhan eine Mortalitätsrate von 0,04 - 1,12 %. Die Heinsbergstudie schätzte die Sterblichkeit auf 0.36 Prozent. Ebenso zeigte diese Studie, dass sich selbst in einem Haushalt lebende Familienmitglieder nicht automatisch anstecken: Bei Paaren liegt die Ansteckungswahrscheinlichkeit bei unter 50 Prozent.

    Und selbst wenn sie höher läge, gäbe es keinen Automatismus, die aktuellen Entscheidungen zu treffen, oder wie Professor Hendrik Streeck bei Markus Lanz selbstkritisch mahnte: "Wenn ein Virologe das Leben bestimmen würde, dann wäre es plötzlich sehr, sehr langweilig. Dann hätten wir keinen Sex mehr, würden nicht mehr küssen, weil das alles theoretisch Viren übertragen könnte." Oder anders: Ohne Kontakt gar keine Menschen, auch Sex ist konstituierend für das Mensch-Sein, ja die pure Existenz. Mit gutem Grund hat die Natur es so eingerichtet, dass Fortpflanzung Spaß macht.


    Nein, VirologInnen sind keine Taliban, und v.a. stoßen nicht alle in dieses Horn, aber wenn wir uns dem Urteil anderer - und zwar egal welcher Gruppe von WissenschaftlerInnen, PolitikerInnen oder anderen - kritiklos und schlimmer: fraglos ausliefern, und unlängst forderte Lothar Wieler erneut, dass die Vorschriften "überhaupt nie hinterfragt" werden dürften, dann geben wir ihnen Macht, die in aller Regel früher oder später missbraucht wird. Auch dies ist eine, unerfreuliche, Konstante des Mensch-Seins.

    Kreativität und Kontakt - Schlüsselqualifikationen für die Zukunft

    Wollen wir auf Vieles, das Menschsein ausmacht und uns überhaupt erst die Fähigkeit verleiht, kreativ zu sein und Probleme zu lösen, verzichten? Reicht dafür die Überschrift "Lebensrettung" - egal, wie dünn der Text danach dann ist? Und wenn ja: Unter welchen Voraussetzungen? Welche Kriterien müssen erfüllt sein? Welche Verhältnismäßigkeiten gewahrt? Welcher Zeitraum ist angemessen? Und unter welchen Umständen dürfen Einschränkungen, wie die, Eltern im Pflegeheim zu besuchen, sie zu umarmen und ihnen in der letzten Stunde die Hand zu halten oder Kinder wichtiger Entwicklungsvoraussetzungen zu berauben, überhaupt Gegenstand staatlicher Vorschriften sein? Zumal wenn diese nicht einmal gefragt wurden, ob sie diesen "Schutz" überhaupt wollen.


    Wollen wir, dass Familienmitglieder und Paare, die nicht zusammen wohnen, sich nur auf Abstand treffen dürfen? Wie stark soll der Staat überhaupt und in Zukunft in das intimste Privatleben der Bürgerinnen und Bürger (und bei Impfung in ihren Körper) eingreifen dürfen? Und wenn ja: Welche Begründung muss er dafür liefern? Welche Kriterien genau müssen dafür erfüllt sein? Wie konsistent müssen sie sein? Wer soll diese festlegen dürfen?


    Oder soll auch demnächst eine schwammige Antwort à la Wieler reichen, der auf die Frage eines Welt-Reporters, wie stark die Zahl der täglichen Neuinfektionen zurückgehen müsse, damit er der Bundesregierung "guten Gewissens" empfehlen könne, die Maßnahmen wieder zu lockern, sagte; "Kann ich keine definitive Antwort geben, wir schau'n uns das ständig an. Wir müssen auch sehen, wie die Maßnahmen wirken."


    Es war keine Frage nach einem Zeitpunkt oder einem Ergebnis, sondern den Kriterien - zwischen denen das RKI und die Kanzlerin dann ja auch hin und her wechselten. Mal war es dieser Zeitraum für die Verdoppelung der Fallzahlen, dann jener. Heute ist es der R-Wert, dessen Berechnung auch mitten im Verlauf geändert wurde.


    All diese Fragen müssen geklärt werden, nicht nur für den Moment, sondern grundsätzlich. Dieser demokratische Willensbildungsprozess ist elementar wichtig und darf nicht mit dem Vorwurf "Öffnungsdiskussionsorgien" ins Obszöne gezogen werden.


    Vielmehr ist allein diese Wortschöpfung eine Obszönität in einer Demokratie. Denn selbst wenn solch weitreichende Vorschriften gut begründet werden, fragt sich doch, was ein menschliches Leben aus- und lebenswert macht. Dies gemeinschaftlich zu klären, ist eine der großen Chancen der Krise.


    Denn das Leben ist nur in einem Punkt alternativlos - oder, neues Wort der Kanzlerin für dieselbe Denke: "unvermeidbar": Es ist in jedem Fall tödlich. Alles andere ist Verhandlungssache.


    Und gerade weil es endlich ist, sollten wir es zuvor feiern und genießen. Kontakt, Nähe und Berührung gehören zum Leben; Spaß, Vergnügen und freies Spiel gehören zum Leben - ebenso wie Krankheit und Tod, auch wenn wir Letzteres gerne verdrängen.




    Das Erste, was Taliban streichen, sobald sie an der Macht sind, sind Bildung und Vergnügen. Schulen werden geschlossen bzw. sind nur für Jungen zugänglich und dienen vornehmlich dem Auswendiglernen des Koran. Singen, Tanzen, Feiern, Kunst und sogar Spielen - ganz zu schweigen von Küssen! - sind verboten oder stark zensiert.


    So verhindern beide Gruppen, Virologen und Taliban, aus unterschiedlichen Gründen, dasselbe: All das, was zum Einen für den Zusammenhalt in Familien und Gesellschaft sorgt, und zum anderen den Geist frei macht und Raum schafft, über Grenzen hinaus zu denken. Das ist das Wesen von Extremisten: Ihr Blick verengt sich - und sie sind bereit, alles ihrer Ideologie zu opfern.


    Einziger Unterschied, die Taliban schaffen das auch gänzlich ohne Virusbefall.


    Natürlich geht man Andere besuchen oder ist in Wald und Flur unterwegs und genießt die frische Luft und erfreut sich seines Lebens. Das tun doch vermutlich die meisten Menschen. Lasst es euch gut gehen, auch wenn zur Zeit alles anders ist!



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    Der Ausgang des Menschen

    aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit

    :hutab:

    :entspann:Leute die auf Stelzen gehen, können in die Ferne sehen, sie können den Himmel berühren und passen nicht mehr durch die Türen.:supi:







  • Es geht auch nicht darum Meinungen zu verstärken, sondern einfach mal in den Dialog mit anderen zu kommen. Was hier sehr schwierig ist.


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    Der Ausgang des Menschen

    aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit

    :hutab:

    :entspann:Leute die auf Stelzen gehen, können in die Ferne sehen, sie können den Himmel berühren und passen nicht mehr durch die Türen.:supi:







  • Eure Aussage wird nicht stärker, wenn ihr "Meinungen" kopiert.


    Ihr seid nur Mitläufer, die Mainstream werden wollen. Der eine kriecht dem anderen in den Arsch. Mitläufer von Mitläufern. Ganz großes Kino.

    Gibt es für diese Aussage auch einen Beweis oder einen Link? :frech:


    (den konnte ich mir jetzt nicht verkneifen):lach:

  • Sehr zutreffende Gegenüberstellung !!



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  • Gibt es, auf mehr als 60 Seiten. Seitdem crusher seinen braunen Müll hier postet, schließen sich immer mehr an. Selbst Lucy folgt brav jeder Meinung, als würde crusher selbst schreiben.

  • dude, Schätzchen, Lucy bildet sich seit über 30 Jahren ihre Meinung selbst. Auch wenn du immer meinst Frauen könnten nicht denken. Manche können es schon :kuss:

    Liegt euch etwas auf dem Herzen, scheut euch nicht, mich anzuschreiben!

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  • Das Frauen nicht denken können, habe ich nie behauptet. Mal wieder nur eine Behauptung, wie so oft, was du von dir gibst. Ewig lange Texte die Du nur kopierst, aber selbst wohl nie verstanden hast. Weil viel Text nach viel Aussage aussieht.

  • Meine Texte schreibe ich selbst. Hast du deine Medikamente mal wieder nicht genommen? Mach mal. Dann bist du wenigstens einen winzigen Hauch erträglicher!

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  • hddude  
    Falls du es noch nicht gemerkt hast, aber der Thread heisst: "Corona - Infos und Fakten statt Panikmache".

    Um eigene Meinungen geht es hier gar nicht, sondern um "Infos und Fakten" und der letzte Flyer bei #1509 hatte genug davon.

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  • Meine Texte schreibe ich selbst. Hast du deine Medikamente mal wieder nicht genommen? Mach mal. Dann bist du wenigstens einen winzigen Hauch erträglicher!

    Für ein Forum Admin bist du sehr beleidigend Lucy!

    Für einen Foren-Admin bin ich dabei noch viel zu freundlich. Aber was kümmert es dich? Du bist doch hier nicht angesprochen. Oder braucht der dude seit neuestem Fürsprecher die ihm zur Seite eilen?

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  • Der Dude kann sicher für sich selbst sprechen.

    Als Admin solltest du doch schauen dass es hier nicht ausartet und nicht die User zu beleidigen.

    Und überhaupt muss ich dich wirklich nach Erlaubnis fragen, um hier posten zu dürfen?

    Btw, warum musstest du als Admin gehen und bist jetzt wieder am Start, rein aus Interesse..........

  • Ich lasse mich allerdings auch nicht am laufenden Meter beleidigen und das ist mein gutes Recht.

    Darüber hinaus leite ich dieses Forum so wie ich es für richtig halte und werde weder dir noch sonst jemandem darüber Rechenschaft ablegen.


    Zu deiner "Frage aus Interesse"

    Ich musste nicht gehen sondern ich bin gegangen. Und wurde zurückgeholt. Ende der Geschichte.

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  • Niemand hat dich beleidigt. Wieder nur eine Behauptung.


    "Du bist gegangen", weil dir die Entscheidungen vom admin nicht gefallen haben und hast geheult, als hättest du Sand in der Vagina.

    Interessant was du so alles glaubst zu wissen.

    Aber genau. Du hast Recht und ich hab meine Ruhe.

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  • Tja Dude, das war auch nicht Gentleman Like!

    Ich klinke mich nun aus dieser Diskussion, bye

    Und beileibe kein Einzelfall. Ciao amedino!

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  • @hddude,


    Ja ich weiß.


    Alles was heute nicht Links / Grün ist und nicht der Regierungsmeinung folgt ist ein Nazi.


    Das wurde dem Deutschen über Jahrzehnte eingetrichtert.

    :/

    *Jede verstorbene Person, die zuvor mit einem COVID-Impfstoff geimpft wurde, wird in der Statistik als „COVID-Impftote/r“ geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der COVID-Impfung selbst oder „mit der COVID-Impfung“ (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist.


    Mann kann auf dieselben Mitteln, wie der Mainstream, zurückgreifen.