Deine zuletzt gesehene Serie mit Bewertung

~ ACHTUNG ~

Alle User, die sich bis einschl. 14.05.2017 registriert haben, können sich mit den ihnen bekannten Zugangsdaten einloggen.
Diejenigen, die sich danach auf der NOX-Hauptseite registriert haben und sich nun einloggen möchten, werden darauf hingewiesen, dass Main und Forum keine vereinheitlichte Benutzerdatenbank haben. Es sind zwei völlig unterschiedliche und getrennte Systeme. Es muss sich für das Forum ein wiederholtes Mal registriert werden!

  • Es liegt wohl einfach an mir. Ich bin zombiemüde. Ich hab auch The walking dead mitten in der 10. Staffel abgebrochen, weil mir die Handlung nicht mehr gefiel und mir eigentlich auch egal geworden war, wer lebt oder stirbt. So ist das halt manchmal und auch gut so. Es wäre schlimm, wenn wir alle den gleichen Seriengeschmack hätten. ;)




    Lucifer - Fazit nach Ende Staffel 5 -


    Ich tue mich dieser Serie ein wenig schwer. Ich hab sie schon einmal nach der 1. Staffel abgebrochen, aber dann nach einiger Zeit hab ich dieser Serie noch eine zweite Chance gegeben und bin jetzt praktisch auf dem Laufenden.

    Es gibt wohl kaum eine Serie wo die Qualität zwischen den Staffeln, bzw. auch den einzelnen Folgen einer Staffel so sehr schwankt. Das reicht von tödlich langweilig bis absolut gut unterhaltend. Während ich die meisten Hauptcharas mag, hab ich mit Lucifer so meine Probleme. Ich finde ihn ein wenig überzogen, albern, unglaubwürdig. Tom Ellis hat irgendwie Mühe seine tiefen Gefühle für den Detektive wirklich glaubhaft rüberzubringen. Einiges, was wohl witzig sein sollte ist einfach nur schlecht gespielt und irgendwie eines Teufels unwürdig. Die meisten Kriminalfälle sind auch irgendwie lächerlich. Da fehlt mir im Endeffekt immer irgendwas, was ich nicht benennen kann.Absolut gut sind allerdings die Kampfszenen. Die Handlung von der aktuellen 5. Staffel war für mich irgendwie abgehoben. Ich hatte teilweise den Eindruck, den Machern fällt bald gar nichts mehr ein. Ein Highlight war sicher die Musicalepisode. Da haben sie sich wirklich viel Mühe gegeben und hier war Tom Ellis herausragend. Er hat schon eine tolle Stimme. Am Ende, so muß ich sagen, war es mir ein bisschen zuviel Sterben und Wiederauferstehen und Gott spielen und irgendwie verwandelte sich Cloe Decker von einer sehr selbstbewussten Frau in ein Lucifergroupie und wenn ich ehrlich bin, so denke ich, dass es mit der nächsten Staffel, die wohl die letzte ist, es dann auch gut ist. Erwähnen muß ich noch, dass mir Tom Ellis in der Rolle von MIchael richtig gut gefallen hat. Ich glaube, er hat genossen, dass er mal so richtig böse sein durfte, denn irgendwie ist der Teufel sonst immer nur ein müder Abklatsch, der nicht wirklich böse sein darf, weil ihn sonst keiner gern hat. ;)


    Ich gebe hier wackelige 6,5 Punkte. Mit der 6. Staffel wird sich dann entscheiden, ob ich noch mal rauf, oder eher runter gehe.

    That's the thing about books. :lesen:

    They let you travel without moving your feet.

    Jhumpa Lahiri

  • Ich hab zu letzt Leverage gesehen es gibt 5 Staffeln . Nach dem Absetzen wird die Serie im Oktober (4.10.) in Deutschland weiter geführt . 10/10

    Als Leverage Redemtation (USA am 9 Juli) ( Trailer der neuen Serie

    )


    Eine Gruppe von Kriminellen die für Gerehtigkeit sorgen mit oft nicht gamnz legalen Mitteln .


    Ein Nate der die Finger nicht vom Alkohol lassen kann und seinem alten Chef wann immer es geht eines auswischen

    will weil der seinen Sohn hat sterben lassen .


    Sophie die gerissene Trickbetrügerin und Bühnendarstellerin ( sehr schlecht auf der Bühne nur traut sich keiner es ihr zu sagen)

    Sie heisst gar nicht sophie einer weiss wie sie richtig heisst


    Eliot ehemaliger Soldat , spezial einheit , Nah Kämpfer ,auftrags Mörder mit einem Weichem Herz . Hasst waffen kann

    aber verdammt gut schiessen erkennt waffen am Klang . Er erkennt eigentlich alles am Klang . Schürzen jäger vom Feinsten.


    Alec das Computer genie häckt sich in alles. er baut auch spezielle geräte trifft oft mit wucht das Fettnäpfchen .

    Mit Seile ist er auf kriegsfuss kreischt wie ein mädchen wenn er in Klettermontur irgentwo runter muss . Liebt Parker .


    Parker eine Meister Diebin klaut oft sachen aus Hochsicherheits anlagen nur weil ihr langweilig ist . Sie Liebt es in

    Klettermontur Hochhäuser hinunter zu springen liebt Hardissen reisst ihn öfters kreischenderweise hinter sich her ein Hochhaus hinunter .


    Diese Team arbeitet wie ein geöltes Uhrwerk mit einander dass sich die Grossen firmenbosse schon fast in die Hose machen .


    Download Leverage die 5 Staffeln https://nox.to/download/Serien/leverage-SkR6XlVA-W

  • Mir war die Serie immer zu hektisch, wie mir bereits Ausschnitte gezeigt hatten. Habe die Serie deshalb nie geschaut.

    Ein DANKE (= GEFÄLLT MIR) tut nicht weh und ist die einzige Wertschätzung für Uploader, die mühsam das Material zusammentragen und es mit hohem Zeitaufwand verbunden ist und für andere völlig bedingungslos zur Verfügung stellen. :*:love:

    Übrigens: Mein Avatar zeigt mein Äppel Ei Pott :):)          

    v4SR6s2.gif

  • Katla

    7/10


    Diese isländische Serie schafft es gleich mit der erste Szene Neugierde zu wecken, wie es denn weitergeht.

    Die ganze Geschichte wird ruhig und unspektakulär erzählt, gewinnt aber durch die gute Handlung doch ein hohes Maß an Spannung. Und das alles in einer beeindruckenden kargen Landschaft.

    Für alle, die interessante Charaktere mögen und keine Action brauchen, ist diese Serie sehr zu empfehlen.

    Auch wenn die Erklärung für das "Phänomen" ein bisschen mager ausfällt, lässt sie andererseits genug Spielraum für eigene Interpretationen.

    Ob es mit der Serie noch weitergehen wird, ist noch nicht bekannt.

    24931399kq.gif                                                                                          24932369dw.gif


    Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein



  • Mare of Easttown (bisher nicht auf der Main verfügbar, aber im Forum)


    9 / 10


    (7 Episoden zwischen 50min und 64min)


    Hervorragende Krimi-Thriller-Serie mit Drama-Elementen. Kate Winslet spielt eine eigenwillige Kleinstadt-Polizistin, die es mit mehreren Verbrechen in dieser Kleinstadt zu tun bekommt, wo offenbar jeder jeden kennt und wo wohl auch jeder irgendwie mit jedem verwandt ist. Lest unten die - wie ich finde - zutreffenden externen Rezensionen. Von mir nur noch soviel: Man sollte in der 1. Folge aufpassen, WER WER ist, dann hat man es im Laufe der 7 Episoden leichter, die privaten Verwicklungen schneller zu erkennen, die im Laufe der 7 Episoden in dieser Kleinstadt-Dramaturgie eine wichtige Rolle spielen. Diese 1. Staffel hat in Folge 7 eine doch recht überraschende Auflösung des Mordfalls. Bitte in Erinnerung behalten: Diese letzte Folge 7 hat eine Länge von 64 Minuten, dann wird dem Zuschauer klar, dass DAS nach 10 MInuten der 7. Folge noch NICHT ALLES gewesen sein kann. Ob diese Serie noch mit einer weiteren Staffel fortgesetzt wird, ist mir bislang nicht bekannt. Denn diese 1. Staffel hat alle Fragestellungen - auch die persönlichen Fragen über die Protagonisten - geklärt. Bei einem guten Drehbuch wäre eine dann eigenständige 2. Staffel sicherlich zu begrüssen, denn Kate Winslet spielt hervorragend und hat als ausführende Produzentin auch einen guten Job gemacht. Endlich mal eine weibliche Hauptdarstellerin, die auch als gleichzeitige Co-Produzentin eine gute Serie abgeliefert hat, nachdem Naomi Watts, Amy Adams und Julia Roberts mit ihren co-produzierten Serien mich mit der gleichen Konstellation sehr enttäuscht hatten, nicht aber Kate Winslet mit "Mare of Easttown". Übrigens: "Mare" ist der Vorname der Polizistin, die Kate Winslet spielt.


    Wer komplexe Krimi-Thriller-Serien mit Drama-Elementen - wie z.B. "BIG LITTLE LIES" oder "THE KILLING" - mag - wird auch von dieser Serie m.E. nicht enttäuscht werden. Diese Serie steigert sich von Folge zu Folge und man gelangt dann spätestens ab Folge 4 in den Binge-Watching Modus.





    Zur Klarstellung:
    Der in der obigen CINEMA-Rezension erwähnte "Twist am Ende der 4. Folge" ist m.E. kein wirklicher Twist, sondern eine m.E. doch erwartbare Dramaturgie-Option, eine Dramaturgie, die aber wahrlich dann den Binge-Watching-Modus steigert.

    Ein DANKE (= GEFÄLLT MIR) tut nicht weh und ist die einzige Wertschätzung für Uploader, die mühsam das Material zusammentragen und es mit hohem Zeitaufwand verbunden ist und für andere völlig bedingungslos zur Verfügung stellen. :*:love:

    Übrigens: Mein Avatar zeigt mein Äppel Ei Pott :):)          

    v4SR6s2.gif

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Taupan ()

  • The Expanse


    Eine Sci-Fi Serie 200 Jahre in der Zukunft.


    Am besten in der Serie ist der Realismus.

    Ich glaube, viel näher kommt man nicht ran

    an das Reale, ohne langweilig zu werden.


    Habe die Serie angefangen und konnte nicht

    mehr aufhöhren sie zu schauen.


    Am besten zu vergleichen mit "Games of Throns".

    Ist zwar ein anderes Genre, aber das Niveau

    ist gleich.


    Wie schon ein anderer schrieb, ist der heimliche

    Star der Serie die Schwerkraft.


    Alles drin in unserem Sonnensystem.

    Die anderen sind ja zu weit weg.


    Krimi, Horror, Drama, Aktion, Epos...

    Tote, Explosionen, besiedelte Asteroiden,

    Raumstationen, Terraforming, Raumschlachten.


    Die Rocinante ist mein lieblings Raumschiff,

    obwohl ...die Raizer...


    Erzabbau im Asteroiden-Gürtel mit folgen.

    Und dieses Proto-Molekül macht alle fertig.


    Für mich als Sci-Fi Fan ist diese Serie

    eine der besten die ich bisher gesehen hab.



    mfG

    McLane

    :/Wenn du Wissen möchtest wer über dich herrscht, achte darauf wen du nicht kritisieren darfst.:rolleyes:

  • Es liegt wohl einfach an mir. Ich bin zombiemüde. Ich hab auch The walking dead mitten in der 10. Staffel abgebrochen, weil mir die Handlung nicht mehr gefiel und mir eigentlich auch egal geworden war, wer lebt oder stirbt. So ist das halt manchmal und auch gut so. Es wäre schlimm, wenn wir alle den gleichen Seriengeschmack hätten.

    Da geb ich dir in allem Recht.

    Aber wenn ich mal wieder so richtig "Zombie-Müde" bin, schau ich mir diesen Romero-Klassiker mit den Zombis im Kaufhaus an, wo die in diesem schicken Fiat X1/9 durch die Gänge fahren .... dann gehts wieder und ich kann mir auch die letzten Folgen von der 10ten Staffel TWD ertragen. :Mikrowelle:

    Gegen Zombie-Müdigkeit kann ich aber auch Shaun of the Dead empfehlen. Danach schafft man es wirklich, sich diesen "Scheiss" Army of the Dead anzuschauen.



    :Danke::habe fertig:

  • Katla

    7/10


    Diese isländische Serie schafft es gleich mit der erste Szene Neugierde zu wecken, wie es denn weitergeht.

    Die ganze Geschichte wird ruhig und unspektakulär erzählt, gewinnt aber durch die gute Handlung doch ein hohes Maß an Spannung. Und das alles in einer beeindruckenden kargen Landschaft.

    Doch, sehr sehenswert das ganze.

    Aber einen Preis für Tourismus-Marketing bekommt die Serie nicht. Okay, okay ... ist ja nur eine Serie. Aber diese Serie zeigt doch sehr anschaulich, wie es auf Teilen Islands aussieht, wenn mal wieder so ein Vulkan Feuer und Staub ausspukt. Da ist ja nicht mal mehr nen Baum oder eine Strassenlaterne vorhanden, wo man sich vor lauter Depressionen in so einer Einöde, aufhängen kann.

    Dennoch, 8 von 10 Punkten hat die Serie verdient.


    :entspann::wet:

  • Moskito Küste


    7-teilige Miniserie.

    Inhalt: Ein Mann flieht vor dem FBI mit Frau und zwei Kindern aus den USA nach Mittelamerika. Dabei gibt es während der Flucht Differenzen mit einem Maffiaclan, der die Familie daraufhin verfolgt.

    Hört sich etwas wirr an, ist es auch in der Serie. Schauspieler mittelmäßig, Dialoge teils dämlich. Einige Sprünge in der Handlung. Lediglich die Drehorte sind ganz interessant. Hab mich durchgequält.


    Wertung: 4/10

  • Der Spielfilm damals mit Harrison Ford war damals der gleiche (langweilige) Mist. Damals 1986 eine Riesen-Enttäuschung. Der Film "Moskito Coast" war damals der nächste Film von Peter Weir unmittelbar nach seinem sehr guten, OSCAR-nominierten Film "DER EINZIGE ZEUGE". Insofern war die Erwartungshaltung (nicht nur) bei mir sehr gross und (nicht nur) ich war dann von "Moskito Coast" ziemlich enttäuscht. Welcher Honk die Idee hatte, diesen langweiligen Film-Stoff auch noch als Serie zu verfilmen....will ich nicht wissen...

    Ein DANKE (= GEFÄLLT MIR) tut nicht weh und ist die einzige Wertschätzung für Uploader, die mühsam das Material zusammentragen und es mit hohem Zeitaufwand verbunden ist und für andere völlig bedingungslos zur Verfügung stellen. :*:love:

    Übrigens: Mein Avatar zeigt mein Äppel Ei Pott :):)          

    v4SR6s2.gif

  • Zu "Moskito Küste"


    Was regt ihr euch auf? Die Serie kann man eher als Prequel ansehen. Die eigentliche "Moskito Küste" ist doch noch gar nicht erreicht. Die sind doch am ende der Serie erst auf ihren verrosteten Fischkutter geflüchtet und haben Kurs auf die "Moskito Küste" Richtung Guatemala gesetzt.

    Wobei, die "Moskito Küste" doch eigentlich in Nicaragua zu finden ist, auf der Atlantikseite. Und befinden tun die sich aber auf der Pazifischen Seite Mexikos. Tja ... :totlach:


    Und wenn Onkel Bezzos, bekanntlich Grossmufti von AppleTV sagt, er ist ein Fan der Serie, wird es auch eine zweite Staffel geben.


    Übrigens, der Filmstoff war doch billig zu haben. Justin Theroux's (Hauptdarsteller und Produzent der Serie) Onkel Paul Theroux hat doch das Buch, welches in den 80er verföhnt wurde, geschrieben. Taupan , damit wäre die Frage beantwortet, welcher Honk diese schreckliche Idee hatte, das neu zu verfilmen.


    Und wer weiss? Da Jurrasic Park ja bekanntlich (Buchvorlage) auch in Nicaragua spielt, könnte es ja sein, das die sich dann von der pazifischen Seite, zur atlantischen Seite zur "Moskito Küste" durchkämpfen? Oder, sofern die eine Route durch den Panama-Kanal wählen, könnte man da ja dann eine kleine Revolution anfangen? Sich danach im Bermude-Dreiech verirren und auf Aliens treffen? Auf einer Karibik-Insel verirren und mit Zombies zu Abend speisen?

    Na wenn das kein Spass verspricht? Und da kann man die Serie locker auf 10 Staffeln aufblasen!

    :freu::freu::freu:

  • Ein Muss für jeden Filmliebhaber:
    diese sehr gute 12-teiiige Doku-Serie (12 mal 40-43 Minuten), mit Kurzrezensionen über alle(?!) wichtigen(!?) Filme Hollywoods.



    Diese Doku-Reihe aus dem Jahr 2019 wurde u.a. von Tom Hanks produziert und ist wirklich sehr, sehr gut.

    Sie kommentiert mit prominenten Filmschaffenen in kurzen und prägnanten Rezensionen, die wichtigsten Filme und verwendet dabei auch gezielt die wichtigsten und eindrucksvollsten Ausschnitte aus den jeweiligen Filmen. Sehr gut gemacht mit sehr viel cineastisches KnowHow, wie ich finde. Manchmal rast die Doku aber auch zu schnell, wie ich finde, von Film zu Film, aber DAS ist Jammern auf hohem Niveau. UNd ich habe diese Reihe nur durch Zufall im Juni entdeckt, obwohl sie schon seit April 2021 verfügbar ist.


    Und nicht selten ist auch ein "Filmperle" dabei, die mir bis heute gänzlich unbekannt gewesen ist und die ich mir nun auch unbedingt mal anschauen will.

    Vermutlich wird es Anderen ähnlich gehen.

    Was eigentlich auch ganz gut ist: Die verwendeten kurzen Film-Ausschnitte werden im Original (mit deutschen Untertiteln) gezeigt. Im "Kino Kino" Bericht im Video unten werden die dort-verwendeten Ausschnitte aber in deutsch-synchronisierter Fassung gezeigt. Auch merkwürdig.


    Diese 12-teilige Doku ist noch bis Oktober 2021 über MediathekView abrufbar: https://mediathekviewweb.de/#q…20Die%20Geschichte&page=2

    aber hat einen Geo-Blocker und ist somit nur in D abrufbar, es sei denn man nutzt einen VPN-Tunnel.


    Wie gesagt: Unbedingt ansehen, wer Filme mag.

    Hier auch ein Bericht über diese Reihe:



    Ein DANKE (= GEFÄLLT MIR) tut nicht weh und ist die einzige Wertschätzung für Uploader, die mühsam das Material zusammentragen und es mit hohem Zeitaufwand verbunden ist und für andere völlig bedingungslos zur Verfügung stellen. :*:love:

    Übrigens: Mein Avatar zeigt mein Äppel Ei Pott :):)          

    v4SR6s2.gif

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von Taupan ()

  • Mare of Easttown S01

    Kate Winslet spielt eine müde, desillusionierte, eher ruppige Kleinstadtpolizistin, die erst einen Fall um ein verschwundenes Mädchen nicht lösen kann und dann einen Mord an einem anderen Mädchen aufklären muss, während sie selbst eine eigene Tragödie noch nicht verarbeitet hat.
    Man könnte jetzt vermuten: Oha, das haben wir ja nun wirklich schon oft gesehen, aber ich sag mal: eben nicht mit Kate Winslet!

    Ich bin mir sicher, dass ihre facettenreiche, mitreißende, aufwühlende, verletzliche Performance mit einigen Preisen ausgezeichnet wird.

    Sie ist tatsächlich großartig in diesem Thrillerdrama voller gebrochener Figuren, mehreren Wendungen und einer dann doch ziemlich tragischen Auflösung.

    Auch Jean Smart ("Watchmen", "24") als ihre Mutter und Evan Peters ("American Horror Story", "X-Men") als Kollege sind super.
    Wieder einmal habe ich gemerkt, dass ich Serien bevorzuge, die in überschaubaren Sets angesiedelt sind, in denen jeder jeden kennt und in denen es keine geleckten, sondern authentische Menschen gibt.

    Die sieben Teile (complete) kann ich wärmstens empfehlen und sollten auch auf der Main nicht fehlen.

    9/10 überraschende Auflösung

  • Ich habe sie gestern fast in einem Rutsch gesehen und kann nur zustimmen. Diese Serie ist vergleichgar

    mit Broadchurch, wo in einer Kleinstadt, in der jeder (fast) jeden kennt auch mit allerhand Dämonen zu kämpfen hat. Ich bin fast sicher, dass Kate Winslet für diese herausragende Leistung irgendeinen Preis gewinnen wird.

    Schade nur, dass die Serie nach der ersten Staffel eingestellt wurde.

    Absolute Empfehlung auch von mir. :thumbup:


    Von mir gibts

    10/10 Punkte.

    That's the thing about books. :lesen:

    They let you travel without moving your feet.

    Jhumpa Lahiri

  • Danke für die Empfehlung, hatte wirklich wieder den Standart Ami Krimi erwartet und finde mich angenehm überrascht. Bin gerade bei Folge 1, die ich mir ohne Empfehlung nie angeschaut hätte und das ist recht realistisch und vor allem sehr gut gespielt.

  • Big Sky (Staffel 1)




    7 / 10


    (16 Folgen ja ca. 43 Minuten)

    Eigentlich recht gute Thriller-Krimi-Serie (wenn auch nicht überragend), die manchmal bei der Dramaturgie wie eine Groschenroman-Verfilmung bei RTL wirkt, weil manche Handlungsabläufe ziemlich hanebüchen, trivial und konstruiert wirken, z.B.

    Die Serie zieht aber auch seinen Flair durch das eindrucksvolle Montana-Ambiente (wie bei "Yellowstone") und durch die von Episode zu Episode immer besser werdende Zusammenarbeit der beiden weiblichen Privatdetektive, u.a. Katheryn Winneck, bekannt als Lagatha in "Vikings".
    Die Story ist in dieser Serie überhaupt sehr handlungs-intensiv, ständige Szenenwechsel und die Handlung schreitet ständig voran, insofern ist die Serie nie langweilig, aber man darf die Logik dabei oftmals nicht tiefer hinterfragen. Auch die Rolle des EX-Ehemanns und anfänglichen Mit-Ermittlers Cody

    ist sehr merkwürdig und hat auch im Verlauf der 16 Episoden keinen wirklich tieferen Sinn.


    Am Ende von Episode 9 gibt es ein dramaturgisches Zwischen-Fazit und es klärt sich in E9 einiges, wobei dann doch dieser Erzählstrang weiterläuft und dann in den weiteren sieben Episoden ein bzw. zwei weitere Erzählstränge zusätzlich neu hinzukommen. Ein Erzählstrang ist bereits wieder in E10 abgeschlossen und es kommt noch von E11 bis E16 ein weiterer Erzählstrang, der dann auch am Ende bei E16 abgeschlossen wird. Aber der ursprüngliche Anfangserzählstrang seit Episode 1 wird nach dieser 1. Staffel nicht beendet und wird nicht aufgelöst und es kommt am Ende von E16 dann die Einblendung "...to be continued". Auch bei diesem Offenen Ende in E16 wirkt auch alles wieder sehr konstruiert, obwohl es trotzdem nicht langweilig ist. Aber im Vergleich zur Serie: "Big Little lies", die von dem gleichen Showrunner David E. Kelley produziert wurde, wirkt "Big Sky" etwas trivial und anspruchsloser und sehr konstruiert. Aber was "Big little lies" und "Big Sky" gemeinsam haben: Die vielen intensiven Frauen Rollen !! Auch eine Transe ist bei "Big Sky" dabei.


    Auch wenn ich von Big Sky mehr erwartet hatte, bin ich nicht enttäuscht worden und ich würde mir auch noch die Staffel 2 anschauen, auch weil ich die
    "Frauen Power" von Katheryn Winneck mag.



    Ein DANKE (= GEFÄLLT MIR) tut nicht weh und ist die einzige Wertschätzung für Uploader, die mühsam das Material zusammentragen und es mit hohem Zeitaufwand verbunden ist und für andere völlig bedingungslos zur Verfügung stellen. :*:love:

    Übrigens: Mein Avatar zeigt mein Äppel Ei Pott :):)          

    v4SR6s2.gif

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 Mal editiert, zuletzt von Taupan ()

  • The Kominsky Method (finale 3. Staffel)



    9 / 10


    (6 Episoden zwischen 25 und 37 Minuten)


    Wieder eine herrliche, sehr kurzweilige Staffel, diese finale 3. Staffel, mit spassigen Pointen und die relativ kurzen Episoden kann man sehr gut zwischendurch schauen.
    Wem die ersten beiden Staffeln gefallen haben, wird auch diese 3. Staffel gefallen.

    Die Dialoge zwischen Kathleen Turner und Michael Douglas, die augenzwinkernd ein altes EX-Ehepaar spielen, sind m.E. DAS HIGHLIGHT in dieser 3. Staffel, weil man diese Dialoge auch automatisch auf ihre gemeinsamen Filme projiziert, wo die Beiden ähnlich ausgelassen gespielt haben, allerdings ist Kathleen Turner heutzutage optisch kaum wiederzuerkennen, wenn man sie z.B. optisch mit Jane Seymour (Bond-Girl aus "Leben und Sterben lassen") vergleicht, die ebenfalls mitspielt und die beide fast gleich alt sind. Bei Jane Seymour hat man optisch nicht den Eindruck, dass sie optisch viel an sich hat machen lassen, bei Kathleen Turner aber auch nicht. ;)


    Überhaupt steckt auch in dieser finalen Staffel erneut eine Menge Selbst-Ironie, aber auch deutliche Kritik am Schauspieler-Business, wenn z.B. Neid beim Erfolg anderer Schauspieler sichtbar wird. Morgan Freeman und der Regisseur Barry Levinson sind in kleinen, aber wichtigen Gastrollen dabei.


    Diese 3. Staffel findet eine guten und würdigen Abschluss dieser sehr guten und unterhaltsamen Comedy-Serie über Menschen des Schauspieler-Business in Ihrem teilweise absurden Lebensabend, der sich nicht viel von dem bei "normalen" Menschen unterscheidet, wie man feststellen wird.




    Ein DANKE (= GEFÄLLT MIR) tut nicht weh und ist die einzige Wertschätzung für Uploader, die mühsam das Material zusammentragen und es mit hohem Zeitaufwand verbunden ist und für andere völlig bedingungslos zur Verfügung stellen. :*:love:

    Übrigens: Mein Avatar zeigt mein Äppel Ei Pott :):)          

    v4SR6s2.gif

  • Big Sky (Staffel 1)

    Nunja, mittlerweilen ist es zum Alltag geworden, das die Drehbuchautoren über und in ihre eigenen Logiklöcher fallen, ohne es zu merken. Gutes Personal ist heute halt schlecht zu bekommen. Bestes Beispiel ist da "The Tomorrow War". Hannebüchender Quatsch mit Sosse.


    Anzumerken bei Big Sky ist aber, das der Roman, aus dem die Serie entstand - The Highway - überaus erfolgreich war. Warum die Autoren bei der Umsetzung aber derlei viele Fehler eingebaut haben, es wird für immer ein Rätsel bleiben.

    Man kann sich die Serie anschauen. Nichts überragendes, aber auch nicht schlecht. Allerdings war der Schluss in Episode 16 sowas von Vorhersehbar, das es schon fast Langweilig wirkte.


    Fazit: 6 von 10

  • Kathleen Turner erkrankte schwer an Athrose und in Folge der Schmerzen, die sie mit Schmerzmitteln und Alkohol bekämpfte, was sie wiederum lange Zeit abhängig machte, veränderte sich ihr Aussehen drastisch. Sie war in den achtzigern eine der schönsten Frauen im Filmbiz, sagt aber von sich selbst, sie hätte sich mit ihrem jetzigen Aussehen abgefunden und immerhin ist sie weit über sechzig und ich glaube schon, dass Jane Seymour ein wenig was hat machen lassen, rein schönheitschirurgentechnisch, aber das ist lediglich meine Meinung als Frau, ich kann es nicht belegen.


    Was die Serie betrifft, so bin ich ein großer Fan. Sehr schade, dass sie nach drei Staffeln nun schon endet. Es gibt leider wenig vergleichbares zu Zeit.


    10 von 10 Punkten.



    Katla


    diese Serie ist eine überaus dunkle und irgendwie deprimierende Serie. Es dauert ein wenig, bis man sich in die Figuren hinein findet, sie hat auch durchaus einige Längen, wo die Protagonisten ständig hin und her fahren durch eine zugegebenermaßen beeindruckende isländische Landschaft, aber alles wird überstrahlt durch diesen unsagbaren Vulkanausbruch und die Asche, die sich auf alles und jedes legt. Ich bin noch nicht ganz durch und finde man kann sich diese Serie durchaus ansehen, aber wie gesagt, die Stimmung die diese Serie verbreitet ist dunkel und unheilvoll. Vielleicht ist das nicht jedermanns Sache. Immerhin gibt es am Ende fast jeder Folge einen Cliffhanger, so dass man quasi gezwungen wird weiter zu schauen und man spürt geradezu wie das Unglück seinen Lauf nimmt.


    Vorerst gibt es 7 von 10 Punkten.

    That's the thing about books. :lesen:

    They let you travel without moving your feet.

    Jhumpa Lahiri

  • Katla


    diese Serie ist eine überaus dunkle und irgendwie deprimierende Serie. Es dauert ein wenig, bis man sich in die Figuren hinein findet, sie hat auch durchaus einige Längen, wo die Protagonisten ständig hin und her fahren durch eine zugegebenermaßen beeindruckende isländische Landschaft, aber alles wird überstrahlt durch diesen unsagbaren Vulkanausbruch und die Asche, die sich auf alles und jedes legt. Ich bin noch nicht ganz durch und finde man kann sich diese Serie durchaus ansehen, aber wie gesagt, die Stimmung die diese Serie verbreitet ist dunkel und unheilvoll. Vielleicht ist das nicht jedermanns Sache. Immerhin gibt es am Ende fast jeder Folge einen Cliffhanger, so dass man quasi gezwungen wird weiter zu schauen und man spürt geradezu wie das Unglück seinen Lauf nimmt.

    Genau so hätte ich die Serie auch beschrieben, dem gibts nix hinzuzufügen.

    Wir sind zwar erst bei E03 und wie oben beschrieben zeichnet es sich so ab, danke für diese Beurteilung:thumbup:.

    Ich bin Fan solcher mystisch, düster Serien die Dialoge sind hier zwar echt lahm typisch Island halt, sprechen aber an...mit der Zeit:).

    Falls du Estelle und natürlich alle anderen Lust auf düster hast/habt und noch nicht gesehen, schaut
    Trapped S01 am besten im Winter, die Serie ist ähnlich mono wie Katla aber mMn um einiges fesselnder.


    Bosch

    Schade, mit S07 endet das kleine Universum "Bosch"

    Wir haben die einzelnen Fälle pro Staffel mit Staffelübergreifendendem(hab ich ein neues Wort erfunden?^^) plot sehr gerne gesehen.

    Die Geschichte eines Detectives, der auf seinen Job fixiert ist und eine dunkle Verangenheit mit sich herumträgt wurde schon oft erzählt.

    Dem Wirken von Michael Connelly, dem Charisma von Titus Welliver und natürlich auch der erstklassigen Leistung der restlichen Besetzung (unter anderem bekannt aus "The Wire") ist es jedoch letztendlich zu verdanken, dass "BOSCH" eine Atmosphäre erzeugt, die mich persönlich trotz einiger Klischees sehr mitgerissen hat.

    Ähnlich wie bei "True Detectives" wird hier nicht ein Fall nach dem anderen im 45-Minuten Tempo zu den Akten gelegt.

    Es wird gezeigt, wie viele Wendungen, Überraschungen und Verknüpfungen sich ergeben können, bis die Ermittlungsarbeiten ihr Ende finden und ein Fall endlich abgeschlossen werden kann. Das Erzähltempo ist nicht hektisch, man kann die Charaktere zuerst ein wenig kennenlernen, bevor es richtig zur Sache geht.

    Trotzdem wird natürlich auf eine Portion Action nicht verzichtet, die sich nicht erzwungen sondern ganz im Sinne der Handlung ergibt.

    Auch das Polizeirevier wirkt wesentlich lebendiger, als bei so mancher anderen Crime-Serie.

    Die Hauptcharaktere sind nicht nur ständig unter sich, hier treffen die Detectives auf Ermittlerkollegen mit speziellen Charakterzügen, die man schnell ins Herz schließt und auch die Streifenpolizisten sind keine bloßen "Statisten", die nur als Mittel zum Zweck mal im Hintergrund auftauchen.

    Die Gespräche zwischen Bosch und dem "Watch Commander" sind ebenfalls immer sehr köstlich.

    Mein Fazit:

    Auch wenn bei "BOSCH" bereits bekannte Elemente verwendet werden, ist das Endergebnis ein sehr gelungends Crime-Drama mit Humor und Tiefgang.

    Ich kann eine Empfehlung aussprechen.

    9/10 Ermittlerduos


  • Danke für den Tip! Ich bin immer auf der Suche nach spannenden Formaten und ich werde mal in diese Serie hineinschauen und dann ggfs. hier berichten. :supi:


    Was Katla angeht, so bin ich nun durch und ich revidiere mein voriges Urteil noch um einen Punkt nach unten.


    Die Auflösung ist dann doch meiner Meinung nach etwas zu klischeehaft und irgendwie sehr bemüht und gezwungen und man konnte sich auch aussuchen, was man nun für die selsamen Ereignisse verantwortlich machte, denn es gab eine wissenschaftliche und eine mystische Erklärung.....Ich hatte mit einem noch nie da gewesenen Donnerschlag gerechnet, aber der blieb aus und zurück blieb ich, die nicht ganz zufrieden mit dem Ende war.

    Vielleicht verstehe ich ja auch diese isländische langsame, verschlossene, alles hinnehmende Mentalitätnicht ...wie auch immer. Man kann sich die Serie ansehen, aber so wie es endete, könnte es eine Fortsetzung geben, die ich aber jetzt nicht unbedingt noch ansehen muß.


    6/10 Punkte.

    That's the thing about books. :lesen:

    They let you travel without moving your feet.

    Jhumpa Lahiri

  • THE MANDALORIAN


    Staffel 1 & 2


    Hat mir in jedem Fall richtig gefallen. Und das nachdem ich nach den 3 originalen SW Filmen eigentlich nur noch Rogue One und Das Erwachen der Macht richtig überzeugend fand und vom Rest eher abgetörnt bin. Grund dafür ist das frische Setting mit unverbrauchten Figuren, nette SciFi Technik aber ohne die zuletzt überladene CGI Orgien.


    Das ganze wird in meist kurzen - aber dichten Episoden selten über 30 Minuten netto erzählt, man sieht so manche Protagonisten später wieder. Überhaupt nimmt die Geschichte gegen Ende der ersten Staffel richtig Fahrt auf. Einige Story-Sidesteps werden generell gemacht die für die Gesamtverlauf nicht unbedingt wichtig sind, aber das ganze aber insgesamt auflockern. Das Star Wars Universum ist groß, hier wird es noch vertieft und zwar positiv.


    Der kleine Grogu ist putzig, dafür das er ziemlich oft im Bild ist hätte man hier aber noch an der Tricktechnik arbeiten dürfen, besonders wenn der Kurze läuft.


    Der Humor steht auch hoch im Kurs, wenn auch insgesamt nicht alles perfekt ist ist man schon oft nahe dran. Besonders geil : Die im Abspann gezeiten Skript Bilder. Das Imperium bzw. die Sturmtruppen sind wieder mal bessere Zielscheiben und die gut aufgebauten Dunkeltruppen sind final auch nur Staffage. Auch das Mando's Schiff oft halbkaputt mit offener Luke fliegt oder beim Warp ein paar Teile verliert bringt mich eher zum schmunzeln - aber das ist Kritik auf hohem Niveau. Ansonsten kann ich es empfehlen!


    9v10 berittene Blurrgs


    Ich habe gesprochen!