Deine zuletzt gesehene Serie mit Bewertung

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  • Barkskins


    Beschreibung aus dem Internet:

    Die Serie spielt im späten 17. Jahrhundert im stark bewaldeten Neufrankreich, der damaligen französischen Kolonie in Nordamerika, wo englische wie französische Siedler und Ureinwohner um den Anspruch auf Land und Macht kämpfen. Mit Barkskins (wörtlich Rindenhäute, also: Menschen mit Haut aus Holz) bezeichnete Romanautorin Proulx Männer, die im Wald arbeiten und etwa als Holzfäller dienen.

    Auf Booten kommen in der Siedlung Wobik (im Gebiet des heutigen Québec in Kanada) männliche Immigranten zur Arbeit in Indentur-Verhältnis, also Vertragsknechtschafft, an sowie junge Frauen als Filles du Roi, um mit den Männern der Siedlung vermählt zu werden und diese weiter zu bevölkern. Der exzentrische Seigneur Monsieur Claude Trepagny, der das größte Stück Land der Kolonie besitzt, kauft zwei Immigranten für Holzfällerarbeiten, den arbeitsamen und pflichtbewussten René Sel und den unwilligen und schäbigen Charles Duquet, der allerdings sehr früh entflieht, und heiratet die Fille du Roi Melissande, obwohl er mit einer Wyandot-Frau einen Sohn hat und zusammenlebt.

    Nachdem es bei Wobik ein Massaker an französische Siedler durch Irokesen gegeben hat, die von dem Engländer Cooke angestiftet worden waren, kommt Hamish Goames, ein Vertreter der Hudson’s Bay Company, her, um nach seinem verschwundenen Schwager Cross zu suchen, wobei er zwei Überlebende des Massakers findet: einen verstörten Priester und ein wildes Mädchen.


    Fazit: Schauspieler recht gut, das 17.Jahrhundert auch von den Bauten schön dargestellt. Die Handlung ist aber etwas wirr und unglaubwürdig. Dass die Irokesen auch ohne jeglichen Akzent die Sprache der Siedler sprechen, machts auch nicht besser.


    Wertung: 5/10

  • For all Mankind



    7,5 / 10


    (10 Folgen zwischen 48 und 75 Minuten, die letzte 10. Folge geht 75 Minuten)

    Ebenfalls eine unterhaltsame Serie, die von der Prämisse ausgeht, dass nicht die Amis zuerst auf dem Mond waren, sondern die Russen.

    In der Serie versuchen dann die Amis, diese Niederlage zu kompensieren und in den letzten Folgen der Serie wird es dann ähnlich spannend, wie im Film "Apollo 13"

    In der Serie wird auch die Rolle der Frauen für die Raumfahrt hervorgehoben und wie die Frauen eigentlich in der Vergangenheit beim Thema Raumfahrt benachteiligt worden sind. Das Thema "Raumfahrt-Emanzipation" scheint die Serie ebenfalls korrigieren zu wollen.

    Dabei ist eine Szene sehr amüsant, als man feststellt, dass die Raumanzüge nicht für Frauen konzipiert sind. Mehr will ich nicht spoilern.

    Auch die Nazi-Vergangenheit von Wernher von Braun wird thematisiert...

    Die Serie ist tricktechnisch bei den Mond- und Weltraumsequenzen sehr glaubwürdig und sehr gut gemacht, ohne dass der 1970er-Look dabei auf der Strecke bleibt.

    Die Serie wurde ebenfalls Ende September bei "Seriös - das Serienquartett" besprochen, was mich veranlasst hatte, die Serie zu schauen und ich wurde nicht enttäuscht.


    Das Ende dieser 1. Staffel ist in Ordnung und lässt keine Fragen offen. Es ist eine 2. Staffel in Sichtweite, die entweder Ende 2020 oder doch erst im Jahr 2021 erscheinen soll. Ich würde mir dann auch eine 2. Staffel anschauen, wenn verfügbar.


    Und noch ein Hinweis: Nach dem Abspann bei Folge 10 kommt noch etwas...!!



    Ein DANKE (= GEFÄLLT MIR) tut nicht weh und ist die einzige Wertschätzung für Uploader, die mühsam das Material zusammentragen und es mit hohem Zeitaufwand verbunden ist und für andere völlig bedingungslos zur Verfügung stellen. :*:love:

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  • The End of the F***ing World (Zwei Staffeln je 8 Folgen je 20-25 Minuten)


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    Saugeile britische Serie, die im Endeffekt eine Liebesgeschichte zwischen zwei psychisch angeschlagenen Teenagern ist, die ihren Weg in einem Roadmovie suchen. Hört sich erstmal nach 08/15 an, weshalb die Serie auch lange an mir vorbeigegangen ist. Allerdings passt hier ALLES, absolut gefühlvolle Abschnitte wechseln mit Spannung, blutigen Gewalttaten und schwarzem britischen Humor. Dazu skurile Gestalten, tolle Schauspielerleistungen und tolle Filmlocationen, dazu passend die grandiose Filmmusik. Die Serie könnte auch von Tarantino oder den Coen-Brüdern sein.


    Wertung: 9,5/10

  • Spuk in Bly Manor


    Erwartet euch bitte keine Gänsehautmomente.

    Das Genre Horror/Drama/Mystery ist zwar in Orndnung - jedoch überall nur schwach.


    Es dreht sich um ein verwaistes Geschwisterpaar, welches mit Bediensteten in ihrem Anwesen wohnt.

    Immer wieder mal erkennt man, dass es in dem Gebäude wohl nicht mit rechten Dingen zugeht - auch das junge Mädchen verhält sich reecht eigenartig. Dem steht ihr Bruder aber um nichts nach - auch die gewählten Worte passen eigentlich nicht zu Kindern... nach und nach stellt sich heraus, wieso hier alles so komisch scheint.


    Zu Beginn mag es noch spannend wirken - nach den ersten Folgen verflüchtigt sich aber jene...

    Wertung 5/10

    --> Ein Gefällt mir als Dankeschön tut nicht weh - es motiviert den Uploader <--


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    Religion ist heilbar

  • Ich fand die Serie auch enttäuschend und schließe mich Deiner Bewertung an.

    Kein Vergleich zu der, für mich wirklich guten Spuk in Hill House

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    Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein

  • Raised by Wolves


    Auch abgebrochen - nach fünfeinhalb Folgen

    Meine Vorredner haben das schon ganz gut auf den Punkt gebracht.


    Nachdem sie eigentlich ziemlich verheißungsvoll und vielversprechend angefangen hat, nämlich mit der Besiedlung eines Exoplaneten wie sie auch heutzutage schon

    wissenschaftlich diskutiert werden, verliert sie sich doch leider nur allzu schnell in irgendwelchen Klischees so das jede Spannung verloren geht.

    Die interessanten Bilder und die Atmosphäre können dieses Manko nicht wettmachen.

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    Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein

  • Friesland


    Für mich sind Deutsche Krimi-Serien eigentlich eher ein Grund den AUS Knopf zu benutzen, aber hier wird schön mit alten Klischees gespielt, ohne ins Lächerliche abzudriften. Ganz nach dem Motto: plattes Land macht platt im Hirn.
    Die aktuellen Sorgen und Nöte der modernen Landwirte finden hier ebenso einen Platz im Drehbuch, wie die Hanfplantage im Keller des Bestatters.

    Was geschieht wenn eine Apothekerin zu viel NCIS schaut?

    ...schau Friesland. :kicher:


    (zur Not auf ZDF neo - Mediathek)

  • Barbaren


    wieder mal zeigt sich, dass deutsche Serien nur in wenigen Fällen wirklich Qualität bringen. Auch bei der Serie "Barbaren" ist das leider so.

    Speziell die Dialoge sind ziemlich dämlich, einige Sprüche ("du brauchst Eier") sind eher Olli Kahn als Römern oder Germanen zuzuordnen.

    Habe jetzt während der dritten Folge abgebrochen.

  • Habe nun auch die beiden Staffeln 1 und 2 von "Keeping Faith" gesehen.

    Die Serie ist insbesondere sehenswert wegen dem engagierten und emotionalen Schauspiel von Eve Myles, die ihre (mindestens) drei Rollen (= Mutter von drei Kindern, Rechtsanwältin, und die Suche nach Ihrem verschwundenen Ehemann) irgendwie unter einen Hut bringen muss. Und mittlerweile nervt es: Fast in jeder solchen Krimi-Drama-Serie erfährt ein Kind, dass der Vater in Wirklichkeit doch nicht der leibliche Vater ist.

    Die Rollen der Mafia-Gegenspieler fand ich allerdings unglaubwürdig und zu wenig "ausgeleuchtet". Viele der mafiösen Machenschaften erfährt der Zuschauer nur durch Erzählungen z.B. durch Polizeidialoge. Die Rolle des zum einen armseligen und dann wieder hyper-schlauen Ehemanns Evan und sein Verhalten sind ebenfalls unglaubwürdig. Nochmals: Mich hat eigentlich nur das sehr gute und emotionale Schauspiel von Eve Myles zum Weitergucken der Serie verleitet.

    Wenn man die 1. Staffel geschaut hat, muss man zwangsläufig - wegen dem Ende der 1. Staffel - auch noch die 2. Staffel schauen. Die 2. Staffel hat dann einen zufriedenstellenden Abschluss, lässt aber auch noch eine Fortsetzung zu.


    Ich gebe der Serie eine 6,5/10.

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  • Das Damengambit


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    Als Beth mit 9 Jahren im Waisenhaus landet, ist sie den anderen Kindern an Intelligenz weit überlegen. Vom Hausmeister lernt sie im Keller das Schachspielen und entwickelt sich zum Schach-Genie. Die 7-teilige Serie zeigt die weitere Entwicklung von Beth über mehrere Jahre, bis hin zu den Prestigeturnieren zwischen den Amis und den Russen.


    Ich finde eine sehr gute Serie, bei der auch die 1960er Jahre sehr gut dargestellt werden. Die ersten Folgen fesseln, dann wird es etwas langatmiger bis es dann zum Ende wieder einen spannenden Showdown mit dem russischen Großmeister kommt. Keine Angst, von Schach muss man beim Schauen der Serie nicht viel verstehen...


    Wertung: 8/10

  • Das Damengambit (20209

    https://nox.tv/download/Serien/das-damengambit-HyJoXUeOw


    diese serie hat ein enormes suchtpotential, dass sich von folge zu folge steigert. schauspielerisch höchst überzeugend, lässt die serie die 50er und 60er aufleben und dies mit fantastischen detailreichtum. für mich hat eine serie oder film dann gewonnen, wenn ich mich darin verliere, die schauspieler, die musik, die geschichte und die atmosphäre und das setting stimmen. hier ist so ein glücklicher fall.

    schach muss man nicht können, um der serie zu folgen.. und das ist der einzige negative punkt. man hätte schon ein paar erklärungen und hintergrundwissen mit uns teilen können. denn ich kann kein schach, mit ein paar anfängerkenntnissen hätte man bei den dramatischen partien bestimmt noch mehr mitgefiebert.

    aber sonst gibt es rein gar nichts zu meckern.

    absolute empfehlung von mir.


    9/10

  • Evil (2019)

    https://nox.tv/release/evil-s0…rip-x264-likeit-Bydfqb5_P


    schwierig, schwierig....

    die serie ist gut besetzt, hat spannende momente und durchaus gruselige momente, aber für mich hat sie einfach einen grossen schwachpunkt.

    und dieser ist eine wirklich forführende und nachvollziehbare story zu zeigen. die einzelnen sind durchweg interessant und gut, aber in diesen folgen passiert vieles was dann im fortlauf nicht wieder aufgegeriffen wird. und wenn sich da jemand nach einer angeblich erfolgreichen arbeit des trios doch noch in den tod stürzt, dann finde ich hätte man so etwas zwingend weiter führen müssen. im laufe der späteren folgen kommt dann so etwas wie ein grundgerüst an story auf, was für sich sehr interessant ist. aber das ist nur ein beispiel. ein wirklich gut erdachter charakter ist definitiv der bösewicht. man bekommt sobald er auf dem tv erscheint ein übles gefühl in der magengegend und man möchte ihn einfach nicht mehr sehen. das liegt aber vor allem an dem wirklich gut spielenden michael emerson, der wirklich einen fantastischen job macht.

    so bleibt eine intressante und spannende serie, die ja zum glück mit der 2.staffel fortgesetzt wird und hoffentlich die kleinen schwächen dann ausmerzt.


    6,5/10

  • Trauma - Der Fall Adam Belmont




    8,5 / 10


    (6 Teile je 40-45 min)


    Gute französische Serie um einen Polizisten, der durch Kopfschüsse eine Amensie bekommt und mühsam dann wieder zurückfinden muss in den aktuellen Fall, wo es um drei weibliche Mordfälle geht. Es zeigt sich dann auch für den Zuschauer, dass der Amnesie-Polizist auch keine ganz saubere Weste bezüglich der drei Frauenmorde zu haben scheint.


    Wem die 1. Staffel von "Absentia" gefallen hat, wird auch an dieser franz. Serie Gefallen finden. Zügig erzählt, nahezu keine Längen. Auch ein paar heftige Wendungen. Zum Schluss klärt sich alles auf, wie alles zusammenhängt. Mit einer weiteren Staffel ist nicht zurechnen. Abzüge bekommt die Serie von mir nur, weil die Story vielleicht doch ziemlich konstruiert scheint, was aber der recht spannenden Unterhaltung eigentlich keinen Abbruch tut, weil der Zuschauer auch immer nur genausoviel weiss, wie der Polizist, der seine Amnesie aufzuarbeiten versucht. Für Wolfmoon sei die Serie "Trauma" explizit empfohlen. Dürfte gefallen.



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  • Teheran


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    Israelische Spionageserie in 8 Teilen.

    Eine israelische Spionin wird nach Teheran geschickt, um sich dort in die Sicherheitssysteme einzuhacken und das Verteidigungssystem des Irans zu sabotieren. Dabei verbündet sie sich mit einem regimekritischen iranischen Hacker. Der iranische Geheimdienst ist der Spionin aber auf den Fersen....


    Zwar ein spannende Serie, aber teils auch recht unglaubwürdig. Zum Schluss gibt es dann doch noch einige Überraschungen.


    Wertung: 6/10

  • I know this much is true



    10 / 10


    6 Teile zwischen 55 und 60 Minuten. Episode 6 = 75 Minuten

    Kurz vorab: Die wohl mit Abstand beste Drama-Serie des Jahres 2020


    Hervorragende Schauspieler-Leistung von Mark Ruffalo, der in einer Doppelrolle zwei ungleiche Brüder darstellt. Darstellung unbedingt preiswürdig.
    Mark Ruffalo hat die Serie auch als Excutive-Producer mitproduziert. Hervorragend authentisch auch die Settings der verschiedenen Zeitebenen.

    Die fiktive Story der Serie, die auf einen Roman basiert, beginnt mit einer heftigen Selbst-Verletzung, in dem sich einer der Brüder in einer Uni-Bibliothek die eigene Hand abhackt, um Busse zu tun. Obwohl es eine HBO-Serie ist, halten sich aber die für HBO-typischen übertriebenden Gewaltdarstellung (zum Glück) in Grenzen. Auch das "Handabhacken" wird nicht vollständig gezeigt. Was man aber sieht, reicht.

    Im Laufe der Serie wird die Familien-Geschichte der beiden Brüder aufgearbeitet, wobei der andere Bruder immer mehr Details seiner Familie, insbesondere über den Grossvater der ungleichen Brüder erfährt. Auch ihren eigenen Vater kennen die beiden Brüder bis dato nicht.


    Sowohl als Kinder, als auch als Studenten werden die ungleichen Brüder ebenfalls durch hervorragende Doppelrollen in dieser Serie dargestellt.

    In einer Rezension über die Serie konnte man folgendes lesen, was ich für sehr zutreffend halte, nachdem ich die Serie nun selbst gesehen habe:

    Zitat

    "I Know This Much Is True" ist sicher keine Serie für ein breites Publikum. Wer sich aber darauf einlassen kann und will, den tragischen Verstrickungen der Figuren zwischen familiärer Prägung, Gewalt, Schicksal und freiem Willen zu folgen, bekommt sicher eine der besten Miniserien des TV-Jahres zu sehen.

    (Gesamte Rezension, hier: https://www.wunschliste.de/tvk…o-als-ungleiche-zwillinge)

    So ist es.

    Es klärt sich am Ende alles auf, z.B. was es mit der Geschichte und dem Manuskript des Grossvaters auf sich hat und wer der Vater der beiden ungleichen Brüder ist. Die Aufklärung über den Vater geschieht nicht spektakulär, aber doch überraschend.

    Eine zweite Staffel der Serie ist nicht zu erwarten. Die Story ist mit dieser Staffel abgeschlossen.


    Eine Serie, die lange nachwirkt.



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  • Ja, kann ich alles bestätigen. Ausstattungen, Zeitgeist und Settings sehr hochwertig und authentisch, aber die Story ist doch ziemlich vorhersehbar.

    Merkwürdig: Sie hat ja bei den ersten Schachspielen kein einziges Spiel verloren. Sie hatte immer nur gewonnen.


    Richtig: Man muss die Schachregeln nicht unbedingt kennen, um die Serie zu schauen. (Anmerkung: Ich kenne die Schachregeln), aber es wäre m.E. (noch) spannender gewesen, wenn man die Problematiken bei machen verzwickten Schach-Stellungen besser beleuchtet und erklärt hätte, wie es auch eigentlich bei Spielfilmen über POKER gemacht wird, z.B. bei "Cincinatti Kid" oder bei James Bond "Casino Royale". Aber solche Sequenzen kamen in "Damengambit" leider nicht. Sie wurden nur angedeutet. Und manchmal hatte ich den Eindruck, dass die im Film gezeigten Schachstellungen nicht das gehalten haben, was sie in der Situtation aussagen wollten, wenn z.B. ein Turm auf die gegnerische Grundlinie gezogen wurde, und Schachmatt behauptet wurde, aber für diesen eigenen "angriffslustigen" Turm weit und breit keine Deckung erkennbar war, soweit man das als TV-Zuschauer aus den gezeigten Blickwinkeln und Kameraeinstellungen erkennen konnte. Aber egal.


    Bei dem Medikamenten-Thema bleibt bei mir (als Medikament-Ablehner) am Ende ein fader Beigeschmack bei dieser Serie.

    Trotzdem:
    Die Serie ist gut bis sehr gut und sehr gut guckbar und unterhaltsam. Das Schlussbild zollt den Respekt und Dankbarkeit der jungen Generation gegenüber der erfahrenen Generation der Alten, durch die womöglich auch Beth Harmon nie zum Schachspielen gekommen wäre, wenn der Hausmeister im Keller des Waisenhauses nicht gewesen wäre.


    Diese Staffel 1 (7 Episoden, zwischen 40 und 65 Minuten) ist abgeschlossen, aber es wäre auch ein Fortsetzung möglich, die ich mir auch noch angucken würde.


    Von mir bekommt die Serie 8/10. Danke Wolfmoon für den Tipp !!


    Hier noch eine "offizielle" Rezension vom 22.10.2020 zur Serie:



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  • CAPRICA


    Als BSG Fan habe ich die Prequel nach der ersten Folge damals entsetzt beendet ... jetzt dann ein 2ter Versuch und auch durchgeschaut.


    Die Serie lässt mich zwiegespalten zurück - insgesamt bin ich nun doch froh sie mal gesehen zu haben und so einiges fand ich auch wirklich gut. Andererseits kann ich gut verstehen das die Serie damals nicht gefunkt hat um sie fortzusetzen.


    Gut

    • Entwicklung der Cylonen // Roboter
    • erste Erklärungen warum es "menschliche" Cylonen und auch "denkende" Cylonen gibt
    • teilweise gute Besetzung (Eric Stolz oder Alessandra Torresani und Magda Apanowicz)
    • Bezüge auf Religion // Rassen und Planeten


    Schlecht

    • leider zuviel Religion und Nebenthemen
    • einige Figuren waren auch nicht so gut besetzt
    • Glaubwürdigkeit der Optik, mal SciFi mit Raumschiffen und High-Tech Gebäuden, Roboter - dann 50er Jahre Look inkl. Klapphandy und Telefon mit Schnur und Wählscheibe, teilweise auch Steampunk Optik
    • Handlung ist Anfangs zu wenig gestrafft ... erst im letzten Drittel nimmt man das richtige Tempo auf
    • einiges wirkt richtig gut gefilmt, anderes deutlich weniger

    Der 4 Minütige Abspann mit dem Teaser zur (nie erschienenen) Staffel 2 zeigt was man vorhatte - man hätte mM deutlich früher darauf zusteuern sollen und hat viel zu lange gebraucht um das richtige Tempo und den richtigen Fokus zu finden.


    So bleibt es eine "Unvollendete" die man trotzdem sehen kann ... aber nicht muss.


    Anfangs habe ich mir schwer getan und zwischendurch auch, ab der Mitte etwa kam dann auch Lust auf die Story auf.


    Ich werte mal mit 6v10, leider wurde das viele Potential nicht ganz richtig genutzt. Und dennoch hebt sich die Serie ganz erheblich vom Einheitsbrei ab und bleibt sicherlich im Gedächtnis.


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  • Danke für den Tipp, aber auf der Main leider:


    Offline oder Folder nicht vorhanden




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    .

  • Der Grenzgänger



    7 / 10


    (8 Episoden zwischen 40-45 Minuten)

    Solide norwegische Serie von und mit dem Deutsch-Norweger Tobias Santelmann, der die Serie auch co-produziert hat.
    Die Story ist komplex und mit zahlreichen Wendungen bestückt. Am Ende von E1 denkt der Zuschauer: Eigentlich ist doch nun alles geklärt?! Wars das? Aber ab E2 geht es dann erst richtig los. Nichts war, wie es schien. Nahezu jederMANN hat in dieser Serie "Dreck am Stecken", nur die blonde weibliche Polizistin, die routiniert ihren Job macht, scheint "sauber" zu sein. Oftmals ist in dieser Serie der Schutz der eigenen Familie das Motiv für vermeintlich notwendige kriminelle Handlungen, wo es fast immer das um Vertuschen von wichtigen Fakten geht.Allerdings habe ich mich gefragt, weil es in dieser Serie auch um Drogenschmuggel geht: An wen wollen die dort am "Ar....der Welt" eigentlich die geschmuggelten Drogen verkaufen? An die Rentiere? ;)

    Ca. ab E5 macht die Serie dann wieder einen thematischen Rückgriff auf die Korruptionsermittlungen vom Anfang der Serie. Dann verknüpfen sich die Zusammenhänge.

    Ärgerlich allerdings wiedermal das Ende dieser skandinavischen Serie: Eigentlich hat die Serie einen halbwegs zufriedenstellenden Schluss, aber der obskure Schnitt(!) in den letzten Sequenzen hegt beim Zuschauer Zweifel: Was ist real und was nicht?

    Die Serie ist aus 2018 (EA: 06.04.2018). Man wartet deshalb eigentlich auf eine Staffel 2, aber die ist bis heute nicht angekündigt.
    Oder hat jemand andere Informationen?


    Trotz des zweifelhaften Endes der Serie in dieser Staffel1 ist die Serie in Gänze kein Reinfall. Man kann mit dem Ende leben. Die Story ist gut. Die zahlreichen Wendungen sind nachvollziehbar und überraschend und erzeugen unterhaltsame Spannung. "Der Grenzgänger" ist eine der besseren skandinavischen Serien.



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  • Habe mir dieser Tage diese Hammer-Serie ein zweites Mal angeschaut und auch beim 2. Mal war die Serie ebenfalls spannend und nie langweilig. Mehr noch: Man entdeckt beim 2. Schauen Details, die man beim 1. Schauen noch übersehen hatte. Auch wird beim 2. Schauen klarer, wer mit wem "zusammenkungelt".

    Dieses Serie ist weiterhin das Serien-Highlight des Jahre 2020. Wer die Serie noch nicht gesehen hat: Unbedingt anschauen.

    Im Juni konnte man lesen, dass eine 2. Staffel geplant ist, Super gut...denn die Serie hat heftig Potential.

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  • ja die habe ich damals auch geschaut. hatte ich sie dir nicht sogar empfohlen?? super serie.

  • hatte ich sie dir nicht sogar empfohlen?? super serie.

    Nee, du hattest diese Serie "The Capture" nur ganz oben auf deiner Serien-Tipp-Liste, die du mir mal im Sommer per PM geschickt hattest.

    Ich hatte die Serie bereits Anfang Januar 2020 erstmalig gesehen.

    Ich weiss nicht mehr, wie ich auf diese Serie aufmerksam wurde. Auf jeden Fall hatte mich damals bereits die erste Folge begeistert, was ich hier

    rezensiert/beschrieben hatte: Deine zuletzt gesehene Serie mit Bewertung

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