Beiträge von Zonk4711

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    Die skandalösen Affären der Christine Keeler

    Die 6-teilige BBC-Serie zeigt die Affaire des Models Christine Keeler mit dem britischen Verteidigungsminister und den daraus folgenden Skandal.


    Ich bin aber während der zweiten Folge ausgestiegen, irgendwie recht langweilig und nichtssagend. Scheint zeitverschwendung zu sein.

    Romanzo Criminale (2 Staffeln)


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    Beschreibung aus dem Internet:

    Italien der 1970er Jahren: Das Land befindet sich im Würgegriff von Mafia und Korruption, die bis in die höchsten politischen Kreise hineinreicht. In Rom wachsen vier junge Kleinkriminelle auf. Es gelingt ihnen, ein kriminelles Imperium aufzubauen.


    Fazit: gute, spannende und teils recht blutige Serie. Nicht ganz so gut wie "Gomorrha", aber trotzdem sehenswert


    Wertung: 7,5/10



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    Normalerweise finde ich diese "Frau verkleidet sich als Mann"-Serien recht doof, in dem Falle wurde ich von der Handlungszeit Paris nach dem ersten Weltkrieg etwas gelockt. Ich wurde nicht enttäuscht, die 6 Folgen waren recht unterhaltsam und spannend.


    Beschreibung aus dem Internet:

    Paris im Juni 1919: Die junge Frau Louise Kerlac (Laura Smet) wird unfreiwillig Zeugin, wie ein Freund ihrer Familie von Regierungsangehörigen ermordet wird. Diese wollen ihr danach die Tat in die Schuhe schieben und Louise ist gezwungen, unterzutauchen. Mit der Identität ihres Bruders beginnt sie, als Mann getarnt, eigene Nachforschungen anzustellen, um ihre Unschuld zu beweisen und die Schuldigen ihrer Strafe zuzuführen.


    Wertung: 8/10

    Moskito Küste


    7-teilige Miniserie.

    Inhalt: Ein Mann flieht vor dem FBI mit Frau und zwei Kindern aus den USA nach Mittelamerika. Dabei gibt es während der Flucht Differenzen mit einem Maffiaclan, der die Familie daraufhin verfolgt.

    Hört sich etwas wirr an, ist es auch in der Serie. Schauspieler mittelmäßig, Dialoge teils dämlich. Einige Sprünge in der Handlung. Lediglich die Drehorte sind ganz interessant. Hab mich durchgequält.


    Wertung: 4/10

    Über Black Sails bin ich zufällig gestolpert.
    https://nox.to/release/black-s…-hdtv-x264-itg-ry_8Ge4RWb

    Ich habe schon lange keine so gute Serie mehr gesehen.

    Die ersten beiden Staffeln bekommen glatt 10/10

    Mit der dritten Staffel baut sie ein wenig ab, ist aber immer noch sehr gut mit 8/10

    Ja, ich finde auch, dass Black Sails zu den Top-Abenteuer/Historien-Serien gehört. Wundert mich fast, dass du so spät auf die Serie gestoßen bist... ;)

    Underground Railroad


    Beschreibung aus dem Internet:

    The Underground Railroad von Barry Jenkins und nach dem Roman von Colson Whitehead, zeichnet Cora Randalls verzweifelten Kampf nach Freiheit in den Südstaaten in der Zeit vor dem Amerikanischen Bürgerkrieg nach. Nach der Flucht von einer Plantage begibt sich Cora auf die Suche nach der Untergrund-Eisenbahn, die nicht nur eine Metapher ist, sondern eine reale Eisenbahn unter der Erde des Südens.


    Schauspieler gut, auch gut gefilmt. Aber schon während der ersten Folge mutiert die Serie zu einem Fantasy-Nonsens. Habe dann während der dritten Folge abgebrochen.



    The Serpent - Die Schlange


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    Beschreibung aus dem Internet:

    Die achtteilige Miniserie „Die Schlange“ zeigt wie einer der berüchtigsten Serienmörder Asiens seine Opfer mit Geld und Partys gefügig gemacht hat: 1975 und 1976 werden 20 junge Menschen aus dem Westen bei ihren Reisen durch Indien, Thailand und Nepal ermordet. Als Hauptverdächtiger gilt der Verwandlungskünstler, Betrüger, Dieb und Psychopath Charles Sobhra (Tahar Rahim), der Mitte der 70er Jahre zum meistgesuchten Mann von Interpol wird. In Bangkok wird der junge, holländische Diplomat Herman Knippenberg (Billy Howle) in das kriminelle Netz von Sobhra und dessen Partnerin Marie-Andrée Leclerc (Jenna Coleman) verwickelt. Dies setzt ein dramatisches Katz-und Maus-Spiel zwischen diesen beiden vollkommen unterschiedlichen Männern in Gang, das sie auf den legendären und längst verschwundenen ‚Hippie Trail‘ in Asien führen wird.


    Fazit: Gute Locations (Thailand, Indien, Frankreich....), meist gute Schauspieler, 70er-Jahre-Style passend umgesetzt und meist spannende Handlung. Die Figur vom Diplomaten Knippenberg nervt etwas durch seine Hektik. Insgesamt interessante und gute Serie, die auf wahren Begebenheiten beruhen soll.


    Wertung: 8/10


    Naja, dass durch den Verlust des Richters seine Taten gesühnt sind, würde ich nicht sagen. Demnach wären auch die Taten der Gangsterfamilie durch ihren Verlust juristisch abgegolten. Ich hätte mir da beispielsweise noch einen Ausblick gewünscht, beispielsweise ein Geständnis des Richters, was dann Festnahmen bei der Gangsterfamilie zur Konsequenz hat, ggf. auch Festnahme des Informanten bei der Polizei.

    So wie das Ende jetzt war, weiß man gar nicht, wer für welche Taten geradestehen muss.

    Your Honor


    die Serie wurde schon von einigen hier beschrieben und bewertet. Kann mich hier erstmal anschließen, gut gemachte Serie mit guten Schauspielern.

    Etwas Punktabzug gibt es wegen dem Ende, hier ist zu viel offen geblieben. Eine zweite Staffel wäre sicher möglich, da könnten die "Nachwirkungen" behandelt werden, also wie die Konsequenzen für den Richter, den Gangsterboss mit Familie und dem Schützen der letzten Folge weitergeht. Bisher geht man aber davon aus, dass es keine zweite Staffel gibt.


    Von mir deshalb 7,5/10

    Mr. Majestyk - Das Gesetz bin ich


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    Hatte wieder mal Lust auf einen Charles Bronson Streifen. Typischer 70er-Jahre Actionfilm, bei dem sich ein Killer an den Melonenbauer Bronson wagt. Wer da den kürzeren zieht, ist doch klar ^^


    Für mich kurzweilige Karfreitagsunterhaltung. Nicht immer ganz logisch, aber um das geht es ja bei diesen Filmen nicht.


    Wertung: 8/10

    Ich hab sämtliche Staffeln dieser beiden Serien gesehen und hab mich bei beiden Serien großartig unterhalten gefühlt.

    hmm, Geschmäcker sind dann doch unterschiedlich. Bei "The Affair" war es mir schon in den ersten beiden Folgen zu viel, dass schon bei jeder Szene mindestens eine Person pro Familie zufällig aufeinandertreffen, ob auf einer Party, in einem Schnellrestaurant oder beim Pferdereiten. Das ist sicherlich der Sinn in der Serie, für mich dann aber doch auf Dauer (noch 5 Staffeln!) zu überschaubar.

    Bei Mad Man hat man sicherlich den Zeitgeist der Sixties getroffen, aber wenn es in der Serie hauptsächlich um die Männer-Frauenrollen dieses Jahrzehnts geht, kann ich auch eine Dokumentation schauen. Ok, Erfindung von Werbeslogans kann vielleicht auch interessant sein, in dem Falle wars aber für mich zu müde. Werde mich statt dieser Serie langsam mal an die letzte Staffel von Homeland ranmachen :-)

    Zwei abgebrochene Serien:


    "The Affair": Eigentlich gute Idee, die Geschichte jeweils abwechselnd aus Sicht der zwei Hauptpersonen zu erzählen, eines verheirateten Mannes und einer verheirateten Frau, die eine Affaire beginnen. Insgesamt wars mir aber schon nach zwei Folgen zu zäh.


    "Mad Men": Soll die Geschichte eines Werbeexperten in den 60er-Jahren zeigen, bin während der zweiten Folge ausgestiegen. Gab zwar gute Bewertungen im Internet, mir sind aber schon nach kurzer Zeit die Füße eingeschlafen.

    Magic City (2 Staffeln)


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    Handlung: Ike Evens betreibt das Hotel „Miramar Playa“ in Miami Ende der 1950er Jahre. Sein stiller Teilhaber ist der Mafiaboss Ben "The Butcher", den Ike aber aus dem Geschäft haben will. Als auch noch einer der Söhne von Ike mit Bens Frau eine Affaire beginnt, wird die Situation brenzlig.


    Schöne Frauen gibts in der Serie recht zahlreich, oft auch ziemlich nackig. :-) Handlung ist recht spannend, Schauspieler überzeugend.


    Wertung: 8/10

    Hab mir die Serie auch jetzt angeschaut. Für eine deutsche Produktion recht gut gemacht, gute Schauspieler. Kann deine Beurteilung auf jeden Fall folgen. Etwas unrealistisch sind die 2-Personen-Einsatzkommandos, das wird in der Realität wohl eher kaum vorkommen.


    Von mir gibts 7,5/10

    Black Narcissus

    Miniserie in 3 Teilen je 60 Minuten.


    Beschreibung Internet:

    Im Jahr 1914 begeht die Prinzessin Srimati im Himalaya Selbstmord, indem sie vom Glockenturm des abgelegenen Palastes von Mopu springt. 1934 führt Schwester Clodagh mehrere handverlesene britische Nonnen von ihrem Orden aus der Stadt Darjeeling zum Palast von Mopu, um dort eine Mission zu errichten und den verfallen Ort wieder mit Leben zu erfüllen. Doch die Abgeschiedenheit und Einsamkeit lässt in den dunklen Gemäuern unterdrückte Gefühle zum Vorschein kommen, die in einer fatalen Konfrontation münden.


    Fazit: BBC-Serienumsetzung des Filmes "Die schwarze Narzisse" aus dem Jahre 1947. Location im Himalaya recht interessant, die Story ist aber eher lahm erzählt. Typische Serie aus der Kategorie "Kann man sehen, muss man aber nicht"


    Wertung: 5,5/10



    Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (Serie)


    Über den Inhalt braucht man unter Cineasten nicht mehr zu reden. 30 Jahre nach dem Film versuchte man sich an einer Serienumsetzung des Stoffes. Herausgekommen ist eine hochglanzpolierte Serie mit mäßiger Dramaturgie. Die Eindringlichkeit und Betroffenheit des Films aus dem Jahre 1981 fehlt doch größtenteils. Die Mysteryszenen finde ich auch deplaziert. Wie bei "Das Boot" hat die Neuauflage nicht gezündet.

    Kann man anschauen, muss man aber nicht.


    Wertung: 5/10

    Neues aus der Welt


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    Beschreibung aus dem Inet: Nach Beendigung des Bürgerkriegs reist der Veteran Captain Jefferson Kyle Kidd durch das Land, um in abgeschiedenen Städten die neuesten Nachrichten zu verbreiten. Doch eines Tages kreuzt sein Weg den der kleinen Johanna, die von dem Indianervolk der Kiowa entführt wurde. Der Captain erklärt sich bereit, das junge Mädchen den gefährlichen Weg zu ihren einzig lebenden Verwandten nach Castroville zu eskortieren.


    Fazit: Tom Hanks als Westerndarsteller kann so einigermaßen gefallen, die erzählte Story ist aber eher überschaubar. Bürgerkriegsveteran mit sozialer Ader, der ein Findelkind zur Verwandtschaft bringen will. Den Schluss möchte ich nicht verraten, hat man aber in der Form schon zu oft gesehen.


    Wertung: 5/10





    Die Lincoln Verschwörung (2011)


    Beschreibung aus dem Netz:

    Die Lincoln Verschwörung ist ein US-amerikanisches Historien-Drama von Robert Redford rund um die Ermordung von Abraham Lincoln. Der Film zeigt nach einer wahren Geschichte die Verteidigung der Zivilistin Mary Surratt durch den Kriegshelden Frederick Aiken vor einem Militärgericht. Sie wurde angeklagt, weil sie als Mutter von John Surratt, einem Mittäter bei der Ermordung von Abraham Lincoln, alle Verschwörer in ihrem Gasthaus über ein Jahr lang bewirtet hatte.


    Fazit: habe nach der Hälfte des Films abgeschalten. Ausstattung zwar gut, die Geschichte wird aber elends langweilig erzählt. Wertung gebe ich nach halben Film nicht ab.

    Lupin


    die französische Serie hat eigentlich gute Bewertungen bekommen, was ich aber überhaupt nicht nachvollziehen kann.

    Auch wenn es sich um eine Krimikomödie handeln soll, ist mir das Niveau einfach zu niedrig. Da plant der Serienheld in der ersten Folge einen Millionenraub im Louvre, den er mit einigen Ganoven aus dem Kredithai-Business ausführt. Wer denkt, so ein aufsehnerregender Raubzug im Louvre braucht längere Vorbereitung, der irrt in der Serie. Ein Paar Sätze an seine Kumpanen und schon ist alles perfekt geplant.

    In der zweiten Folge bin ich dann ausgestiegen, nachdem der "Arsene Lupin-Fan" einen Personentausch im Gefängnis aufführte, und da wohl tagelang niemand bemerkte, dass ein ganz anderer (der auch völlig anders aussieht) den Platz des Knackis eingenommen hat. Nicht mal in einer Krimikomödie kann man die französische Polizei für so unfähig halten.


    Also nach 1,5 Folgen gibts die Wertung 2/10


    Hab mir die Serie auch angeschaut. Kann deine Einschätzung soweit teilen, aber die Theatralik ist mir etwas zu übertrieben.

    Zu empfehlen ist die Serie schon, bekommt von mir aber nur 7,5/10

    Trust


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    Die Serie handelt von der Entführung von John Paul Getty III in Italien in den 70er Jahren. Sein Großvater, ein Milliardär, weigert sich erst, das Lösegeld zu bezahlen, weil er dazu zu geizig ist. Die Geschichte ist nach wahren Begebenheiten erzählt. Kurios ist auch, dass der Alte Getty tatsächlich ein Münztelefon in sein Schloss einbauen ließ, damit Gäste nicht auf seine Kosten telefonierten.


    Sehr gut gefilmte 10-teilige Serie mit guten Schauspielern und tollen Schauplätzen hauptsächlich im armen, romantischen und mafiaverseuchten Mittel- und Süditalien.


    Wertung: 8/10

    Noble House


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    Bin mal wieder auf dem Nostalgie-Trip. Die 4-teilige Serie (je 90 min) spielt in Hong Kong und Macao. Zwar einiges an Kitsch dabei, aber ansonsten eine tolle Mischung aus Drama, Schmalz, Finanzjongleuren und etwas Krimi, dazu schöne Frauen und Luxus. Die Location Hong Kong vor der Übergabe an China ist natürlich auch sehr ansehnlich.


    Wertung: 8/10

    Je t’aime moi non plus

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    Beschreibung aus dem Internet:

    Krassky und Padovan sind jung, schwul und arbeiten als
    Müllwagenfahrer. Als sie eines Tages in einem Restaurant Rast
    machen, verliebt sich die androgyne Kellnerin Johnny in Krassky,
    obwohl sie um dessen Homosexualität weiß. Nichtsdestotrotz geht
    dieser auf ihre Avancen ein. Sie beginnen eine Affäre voller
    sexueller Komplikationen, fehlgeleiteter Begierden und sexuellen
    Irritationen. Indes steigert sich Krasskys Kollege und Geliebter
    Padovan in eine rasende Eifersucht.


    Fazit: Der Film hat einfach was. Jane Birkin kann wie immer trotz Klapperfigur mit erotischer Ausstrahlung überzeugen.


    Wertung: 8/10