Beiträge von Zonk4711

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    Je t’aime moi non plus

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    Beschreibung aus dem Internet:

    Krassky und Padovan sind jung, schwul und arbeiten als
    Müllwagenfahrer. Als sie eines Tages in einem Restaurant Rast
    machen, verliebt sich die androgyne Kellnerin Johnny in Krassky,
    obwohl sie um dessen Homosexualität weiß. Nichtsdestotrotz geht
    dieser auf ihre Avancen ein. Sie beginnen eine Affäre voller
    sexueller Komplikationen, fehlgeleiteter Begierden und sexuellen
    Irritationen. Indes steigert sich Krasskys Kollege und Geliebter
    Padovan in eine rasende Eifersucht.


    Fazit: Der Film hat einfach was. Jane Birkin kann wie immer trotz Klapperfigur mit erotischer Ausstrahlung überzeugen.


    Wertung: 8/10


    Mörder ahoi


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    Habe mal wieder einen Klassiker ausgegraben. Margaret Rutherford ist ja die einzig wahre Miss Marple, die in dem Film einen Mörder auf einem Schiff sucht...und natürlich auch findet. Schon mehrfach gesehen, aber immer wieder schön.


    Wertung: 8/10

    Fargo Staffel 4


    Die Staffeln 1-3 sind ja absolute Oberklasse, da fällt Staffel 4 schon massiv ab. Es fehlt auch größtenteils der gewohnte "Fargo-Flair".

    Die ganze Story ist doch recht überschaubar, die Bösewichte eher weniger böse, die Dramaturgie weniger dramatisch.


    Möchte mal alle bisherigen Staffeln bewerten

    Staffel 1: 9,5/10

    Staffel 2: 10/10

    Staffel 3: 9/10

    Staffel 4: 6/10

    Two Weeks to live


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    Beschreibung Internet:

    Die Miniserie dreht sich um Kim Noakes, ein junges Mädchen, das nach dem Tod ihres Vaters gemeinsam mit ihrer Mutter abgeschottet im Wald aufgewachsen ist, sich aber nun auf einen Rachefeldzug mit ganz viel schwarzem Humor begibt.


    Fazit: Maisie Williams (Ayra Stark aus Game of Thrones) spielt die Hauptrolle. Die Serie (6x25 min) ist eine komische Mischung aus Comedy und etwas Krimi. Irgendwie eine Kreuzung von Roadmovie und Nackter Kanone. Insgesamt zwar keine Oberklasse, aber doch unterhaltsam


    Wertung: 7/10


    Paranormal


    in der ägyptischen Horror/Fantasy-Serie wird ein Professor mit übernatürlichen Erscheinungen konfrontiert. Nach und nach muss er Freunde und Familienmitglieder vor Gefahren schützen.

    In den ersten drei Folgen ist es teils eher komisch und etwas gruselig, aber kein Horror. Der mehrtägige Ausflug des Professors in Business-Anzug und ohne Wasser und Nahrung in die Libysche Wüste ist dabei recht unlogisch. Die letzten drei Folgen waren eher zum durchquälen, zwar mehr Horror, aber eher auf bescheidenem Special-Effekts-Niveau.


    Das Ägypten Ende der 60er-Jahre mag zwar gefallen, die ganze Handlung ist aber ziemlicher Mist.


    Wertung: 4/10

    Teheran


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    Israelische Spionageserie in 8 Teilen.

    Eine israelische Spionin wird nach Teheran geschickt, um sich dort in die Sicherheitssysteme einzuhacken und das Verteidigungssystem des Irans zu sabotieren. Dabei verbündet sie sich mit einem regimekritischen iranischen Hacker. Der iranische Geheimdienst ist der Spionin aber auf den Fersen....


    Zwar ein spannende Serie, aber teils auch recht unglaubwürdig. Zum Schluss gibt es dann doch noch einige Überraschungen.


    Wertung: 6/10

    Das Damengambit


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    Als Beth mit 9 Jahren im Waisenhaus landet, ist sie den anderen Kindern an Intelligenz weit überlegen. Vom Hausmeister lernt sie im Keller das Schachspielen und entwickelt sich zum Schach-Genie. Die 7-teilige Serie zeigt die weitere Entwicklung von Beth über mehrere Jahre, bis hin zu den Prestigeturnieren zwischen den Amis und den Russen.


    Ich finde eine sehr gute Serie, bei der auch die 1960er Jahre sehr gut dargestellt werden. Die ersten Folgen fesseln, dann wird es etwas langatmiger bis es dann zum Ende wieder einen spannenden Showdown mit dem russischen Großmeister kommt. Keine Angst, von Schach muss man beim Schauen der Serie nicht viel verstehen...


    Wertung: 8/10

    Barbaren


    wieder mal zeigt sich, dass deutsche Serien nur in wenigen Fällen wirklich Qualität bringen. Auch bei der Serie "Barbaren" ist das leider so.

    Speziell die Dialoge sind ziemlich dämlich, einige Sprüche ("du brauchst Eier") sind eher Olli Kahn als Römern oder Germanen zuzuordnen.

    Habe jetzt während der dritten Folge abgebrochen.

    The End of the F***ing World (Zwei Staffeln je 8 Folgen je 20-25 Minuten)


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    Saugeile britische Serie, die im Endeffekt eine Liebesgeschichte zwischen zwei psychisch angeschlagenen Teenagern ist, die ihren Weg in einem Roadmovie suchen. Hört sich erstmal nach 08/15 an, weshalb die Serie auch lange an mir vorbeigegangen ist. Allerdings passt hier ALLES, absolut gefühlvolle Abschnitte wechseln mit Spannung, blutigen Gewalttaten und schwarzem britischen Humor. Dazu skurile Gestalten, tolle Schauspielerleistungen und tolle Filmlocationen, dazu passend die grandiose Filmmusik. Die Serie könnte auch von Tarantino oder den Coen-Brüdern sein.


    Wertung: 9,5/10

    Barkskins


    Beschreibung aus dem Internet:

    Die Serie spielt im späten 17. Jahrhundert im stark bewaldeten Neufrankreich, der damaligen französischen Kolonie in Nordamerika, wo englische wie französische Siedler und Ureinwohner um den Anspruch auf Land und Macht kämpfen. Mit Barkskins (wörtlich Rindenhäute, also: Menschen mit Haut aus Holz) bezeichnete Romanautorin Proulx Männer, die im Wald arbeiten und etwa als Holzfäller dienen.

    Auf Booten kommen in der Siedlung Wobik (im Gebiet des heutigen Québec in Kanada) männliche Immigranten zur Arbeit in Indentur-Verhältnis, also Vertragsknechtschafft, an sowie junge Frauen als Filles du Roi, um mit den Männern der Siedlung vermählt zu werden und diese weiter zu bevölkern. Der exzentrische Seigneur Monsieur Claude Trepagny, der das größte Stück Land der Kolonie besitzt, kauft zwei Immigranten für Holzfällerarbeiten, den arbeitsamen und pflichtbewussten René Sel und den unwilligen und schäbigen Charles Duquet, der allerdings sehr früh entflieht, und heiratet die Fille du Roi Melissande, obwohl er mit einer Wyandot-Frau einen Sohn hat und zusammenlebt.

    Nachdem es bei Wobik ein Massaker an französische Siedler durch Irokesen gegeben hat, die von dem Engländer Cooke angestiftet worden waren, kommt Hamish Goames, ein Vertreter der Hudson’s Bay Company, her, um nach seinem verschwundenen Schwager Cross zu suchen, wobei er zwei Überlebende des Massakers findet: einen verstörten Priester und ein wildes Mädchen.


    Fazit: Schauspieler recht gut, das 17.Jahrhundert auch von den Bauten schön dargestellt. Die Handlung ist aber etwas wirr und unglaubwürdig. Dass die Irokesen auch ohne jeglichen Akzent die Sprache der Siedler sprechen, machts auch nicht besser.


    Wertung: 5/10

    Braunschlag


    Österreichische Serie in 8 Teilen.

    Der Bürgermeister von Braunschlag inszeniert zusammen mit seinem Freund, einem Diskothekenbesitzer, eine Marienerscheinung, um wieder Geld in die Gemeindekasse zu spülen. Das ganze läuft aber etwas aus dem Ruder.


    Sehr unterhaltsame Comedy aus Austria. Den österreichischen "Schmä" sollte man aber mögen.


    Wertung: 8/10

    Ich würde mich auf eine ganze Reihe von neuen Staffeln einiger meiner Top-Lieblingsserien freuen, leider verschieben sich die Veröffentlichungen immer weiter nach hinten.


    - Ozark (Staffel 4)

    - Homeland (Staffel 8)

    - Fargo (Staffel 4)

    - Line of Duty (Staffel 6)

    - Stranger Things (Staffel 4)

    - Gomorrha (Staffel 5)

    - Jack Ryan (Staffel 3)

    - Better Call Saul (Staffel 6)


    Soviel ich gesehen habe, wird keine dieser Staffeln noch bis Jahresende kommen. Könnte ein eher trauriger Serien-Herbst werden.

    Bin jetzt bei Ratched auch durch, kann deine Einschätzung bestätigen. Optisch toll, gute schauspielerische Leistung, aber leider ist die Story etwas dürftig. Bisschen Horror, bisschen Splatter und bisschen "Schweigen-der-Lämmer-Zelle" ist eben zu wenig.

    Die zweite Staffel ist angeblich schon fix. Ob ich diese dann noch schaue....?


    Wertung: da ich mich nicht zwischen 5 und 6 entscheiden kann, gibts eben 5,5/10

    Oktoberfest 1900


    Beschreibung aus dem Internet:

    München, 1900: Als Curt Prank (Mišel Maticevic), ein Großbrauer aus Franken, sich in den Kopf setzt, auf das Oktoberfest zu expandieren, geraten die Machtverhältnisse in der Stadt ins Wanken. Als „Auswärtiger“ darf Prank keine Schanklizenz auf dem Oktoberfest erwerben, geschweige denn sein fränkisches Bier ausschenken. Mit Bestechung und Erpressung ergaunert Prank sich fünf aneinander liegende, damals noch maximal 300 Gäste fassende Wirts-Parzellen auf dem Oktoberfest, um darauf ein größenwahnsinniges Riesen-Zelt für sechstausend Gäste zu errichten. Ein vermessener Plan, der die kleinen Münchner Traditionsbrauereien wie das Deibel Bräu der Familie Hoflinger (Francis Fulton-Smith, Martina Gedeck, Klaus Steinbacher, Markus Krojer) an den Rand der Existenz drängt und einen brutalen Überlebenskampf auslöst, an dessen Ende alle Seiten schmerzhafte Opfer erleiden.


    Meinung:

    recht unterhaltsame 6-teilige Miniserie, von der behauptet wird, dass es sich um wahre Begebenheiten handeln soll (zumindest in kleinen Teilen). Gut gefilmt, gute Schauspieler, etwas zu überzogene Story.


    Wertung: 6,5/10

    Perry Mason (2020)


    Die 8-teilige Miniserie spielt in den 30er Jahren in Los Angeles. In einem misteriösen Kindesentführungsfall arbeitet Perry Mason zu Beginn für einen Anwalt als Ermittler, übernimmt dann im Laufe der Zeit selbst den Posten des Anwaltes und führt den Prozess.

    Zwar ganz gut gemachte Serie, allerdings schon teils etwas überzogene Darstellung. War jetzt kein Reinfall, aber auch keine Top-Serie


    Wertung: 6/10

    Gomorrha


    Bin bei der Serie erst vor einigen Monaten eingestiegen, konnte die bisherigen vier Staffeln recht zügig schauen. Bekannt dürfte die Serie eigentlich schon sein, es geht dabei um Mafiaclans, die um ihre Vorherrschaft im organisierten Verbrechen kämpfen, dabei teils Allianzen schmieden und teils Krieg gegeneinander führen.


    Sehr brutal, sehr atmosphärisch. Natürlich eine klare Empfehlung.


    Wertung: 9,5/10

    Die Maisinsel


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    Ein Bauer und seine Enkelin besiedeln eine Flussinsel. Sie bauen eine Hütte und säen dann Mais. Sie kämpfen gegen die Natur und georgische sowie abchasische Soldaten an, die ein Auge auf die junge Frau geworfen haben.


    Ein sehr ungewöhnlicher Film aus der georgischen Einöde. Gesprochen wird kaum, die naturgewaltigen Bilder entschädigen aber.

    Weitere Infos hier: https://www.georgienseite.de/g…-maisinsel-film-fernsehen


    Wertung: 8/10

    P-Valley


    Die schlechteste Serie des Jahres ist jetzt schon gekürt. Irgendwie soll es ein Drama um einen Strip-Club sein. Habe sogar eine halbe Stunde der ersten Folge durchgehalten. Welchen Sinn die Serie haben soll...? Keine Ahnung. In jedem Satz kommt "Bitch" oder "Nigger" vor, manchmal auch beides in Kombination.

    Ein absoluter Bullshit...


    Wertung 0/10

    Crossbones


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    Beschreibung:

    Edward Teach alias Blackbeard, beherrscht auf New Providence eine Gruppe von Dieben und Outlaws. Tom Lowe, ein gefährlicher Attentäter, wird beauftragt, Blackbeard zu vernichten, doch die beiden freunden sich an. Lowe ist nun hin und hergerissen.


    Mein Fazit: Manchmal etwas kitschige Serie (9 Folgen a 40-45 Minuten), trotzdem ganz spannend und ansehnlich. Kann mit "Black Sails" allerdings nicht mithalten.


    Wertung: 6,5/10

    Von der Brutalität her (erwähnte ich das schon? :kicher:) steht sie auf Platz 1 mit Abstand gefolgt von Banshee, Marvels The Punisher und Game of Thrones - Das Lied von Eis und Feuer

    Wer so etwas gerne mag, kann mal hier lesen. Mit einer Ausnahme (noch) habe ich alle gesehen.


    Top 20: Die brutalsten TV-Serien

    ...weil du Banshee erwähnt hast. Habe da die ersten 4 Folgen angeschaut, tatsächlich sehr brutal, allerdings ist die ganze Serie ziemlicher Mist. Der Sheriff hat tolles Heilfleisch, prügelt sich in jeder Folge mehrmals und obwohl er selbst verletzt und blutüberströmt aus den Kämpfen kommt, ist er in der nächsten Szene wieder wie neu aus dem Ei gepellt. Der Sheriff verhaftet beispielsweise einen Profiboxer nicht so einfach, sondern schlägt ihm vorher im Faustkampf sein Gesicht zu Brei. Und bei seiner "Nebentätigkeit" als Einbrecher ist er auch ohne Maske unterwegs, wozu braucht man sowas im Überwachungskamera-Zeitalter?


    Interessant ist auch, dass das ganze Policedepartment der Stadt nur aus 3 Cops und dem Sheriff besteht....von der Anzahl also mit Hubert&Staller zu vergleichen ;)


    In der Serie häufen sich nicht nur die logischen Fehler, die Serie IST ein einziger logischer Fehler.


    GoT ist die beste Fantasy-Serie aller Zeiten. Da kannst du dich noch auf 6 weitere tolle Staffeln freuen. Ich bin auch öfters bei den Serien hinten dran, war auch bei GoT so. Vorteil dabei ist aber, man kann die Staffeln zügig nacheinander schauen und muss nicht immer ein Jahr auf neues Material warten ;)

    Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

    Beschreibung: Das zwischen Rachethriller, Filmdrama und Komödie angesiedelte Werk basiert auf einem Originaldrehbuch des Regisseurs. Es erzählt von einer verbitterten Frau in einer fiktiven amerikanischen Kleinstadt (dargestellt von Frances McDormand), die nach dem Mord an ihrer Tochter auf drei großen Werbetafeln den örtlichen Polizeichef (Woody Harrelson) der Untätigkeit anklagt. Ihre aufrührerische Aktion mündet in einen erbitterten Kleinkrieg.

    Interessanter Film mit etwas schwarzem Humor, Polizeigewalt und etwas Rassissmus. Hoffentlich kommen keine Linken und wollen den Film zensieren ;)

    Das Ende des Films ist ziemlich offen, für mich wird der Filmfan schon mit zu vielen ungeklärten Punkten stehen gelassen. Ansonsten aber gute Schauspieler, schöne Location und kurzweilige Unterhaltung.


    Wertung: 7/10

    Kurze Abhandlung von 3 abgebrochenen Serien


    Hollywood


    Erzählt wird die Geschichte in und um die Filmstadt Hollywood. Die erste Folge war noch amüsant, interessant und einigermaßen frisch. Dann wurde es langweilig, ständiges Gelabere über Besetzung von Rollen. Bei Folge 3 bin ich dann ausgestiegen


    Der Beischläfer


    Ein Automechaniker wird unfreiwillig Schöffe am Gericht, trägt Konflikte mit einer Richterin aus, weil er nach eigenem Gerechtigkeitsgefühl urteilen will. Die Comedy zündet bei mir überhaupt nicht, bei der dritten Folge ausgestiegen


    The Plot against America


    Was wäre wenn Charles Lindbergh Präsident geworden wäre? Diese Frage soll die Serie nachgehen, hat mich aber mit antisemitischen Rummgelaber schon nach der ersten Folge genervt. Da die Serie nur 6 Folgen hat und ich nicht glaube, dass sich das noch zu einer interessanten Serie entwickelt, bin ich da gleich mal frühzeitig raus.