Beiträge von Zonk4711

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    The Irishman


    Habe mir jetzt auch den Mafia-Schinken angeschaut, kann die positiven Kommentare aber nicht nachvollziehen. Große Teile des fast 3 1/2 stündigen Films waren für mich sehr zäh und langweilig. Hätte beinahe mittendrin abgebrochen...einzig die einigermaßen coole Szenerie hat mich davon abgehalten.


    Wertung: 4/10

    Saboteure im Eis


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    Beschreibung:

    Berlin im Zweiten Weltkrieg: Während Deutschland gegen ganz Europa in den Krieg zieht, forschen der deutsche Nobelpreisträger Werner Heisenberg (Christoph Bach) und der Uranverein in einem Geheimprojekt des Heereswaffenamtes an der Erzeugung atomarer Energie. Das geheime Ziel: die Herstellung der Atombombe. Eine tödliche Waffe, mit der Deutschland der sichere Sieg gelingen soll. Dazu benötigt Heisenberg Schweres Wasser, das in einer Fabrik im besetzten Norwegen hergestellt wird.

    Als der norwegische Wissenschaftler Leif Tronstad (Espen Klouman-Høiner) von den Plänen der Deutschen erfährt, lässt er Frau und Kinder zurück, um die Alliierten zu warnen. Eine Gruppe norwegischer Widerstandskämpfer wird entsandt, die nervenaufreibende Mission der Saboteure im Eis beginnt. Es folgt ein erbitterter Kampf um das Schwere Wasser und den Ausgang des Zweiten Weltkriegs.


    Fazit: Die 6-Teilige Serie beginnt etwas zäh, wird dann aber tatsächlich dann sehr spannend. Auf der ARD-Mediathek bei ONE zu sehen.


    Wertung: 8/10


    Godfather of Harlem


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    Offizielle Beschreibung: Nachdem er aus dem Gefängnis entlassen wird, kämpft der Gangster Bumpy Johnson im Harlem der 1960er Jahre um die Kontrolle seines Stadtviertels. Er muss sein Gebiet von der Genovese-Familie zurückerobern und macht ein Bündnis mit Malcolm X.

    Finde die Serie (10 Folgen) ganz unterhaltsam. Soll ja nach wahren Begebenheiten dargestellt worden sein, einige Szenen sind dann aber doch etwas unglaubwürdig.


    Wertung: 7,5/10


    Habe auch mal in die Serie reingeschaut und bin dann während der zweiten Folge ausgestiegen. Die recht dümmlichen Dialoge waren dann irgendwie nicht mehr zu verkraften.


    Wertung: 2/10 (Beurteilung nach 1,5 Folgen)

    Krieg der Welten (FOX)


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    Die "Krieg der Welten-Story" sollte schon bekannt sein, jetzt hat sich FOX diesem Thema in einer 8-teiligen Serie angenommen.


    Die Serie spielt in Frankreich und England der Neuzeit. Die Special-Effects halten sich in Grenzen, trotzdem hat die Serie Atmosphäre und auch Spannung. Negativ fallen doch recht unglaubwürdige Verbindungen der einzelnen Personengruppen auf. Dazu m.M.n. zu viele logische Fehler und teils dümmliche Dialoge.


    Langweilig ist die Serie nicht. Wenn man die Latte beim Niveau etwas tiefer ansetzt, ist der Unterhaltungsfaktor einigermaßen gut.


    Wertung: 6/10


    Hinweis: bei Magenta-TV der Telekom ist die Serie kostenlos in der Megathek zu sehen.

    Hindafing


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    Tolle Comedy-Serie aus Bayern. In der esrten Staffel ist der Hauptdarsteller, Bürgermeister Zischl in allerhand skurile Geschichten über Korruption und Amigoaffairen verwickelt, ein Mord verkompliziert die Lage des ständig drogenkonsumierenden Kommunalpolitikers. In der zweiten Staffel (weider 6 Folgen, aktuell auf arte) ist Zischl dann in den Landtag eingezogen, damit noch alles etwas größer. Anschlag auf die Ministerpräsidentin und illegale Waffengeschäfte sind zentrale Elemente der Staffel.


    Staffel 1: 8,5/10

    Staffel 2: 7,5/10

    Projekt Blue Book


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    Die Serie spielt in den 1950er Jahren, ist optisch ganz gut gemacht. Das ist aber auch schon das einzige, das hier überdurchschnittlich ist. Ansonsten ist es ein Akte-X-Abklatsch, nur in langweiliger Form. Mulder ist hier ein Professor, Scully ist ein US-Airforce-Captain.


    Spannung kam nie auf, deshalb habe ich die Serie auch nach Folge 3 abgebrochen.

    Les Miserables (BBC 2018)


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    von Les Miserables gibt es ja jede Menge an Filmen und Serien, habe jetzt die BBC-Version gesehen. Gesamt sind es 8 Folgen a 45 Minuten.

    Ich fand die Serie richtig gut gemacht, spannend, dramatisch und auch sehr berührend. Die BBC hat meiner Meinung nach den Roman von Victor Hugo sehr gut in Szene gesetzt.


    Inhaltsbeschreibung und Trailer gibts hier:

    https://www.fernsehserien.de/n…ns-kommt-nach-deutschland


    Wertung: 8,5/10

    Also ich habe jetzt Staffel 1+2 von "The Son" geschaut. Finde die Serie recht gut, zwar manchmal etwas unlogische Begebenheiten, insgesamt aber doch recht spannend und unterhaltsam.


    Für mich Wertung 7/10

    The War of the Worlds: Teaser-Trailer zur dreiteiligen BBC Mini-Serie

    Es gibt in nächster Zeit sogar zwei "Krieg der Welten" Serien.


    Erstens die hier genannte 3-teilige BBC-Version, die in der Zeit von König Edward spielt (noch kein konkreter Sendetermin).

    Dann noch die 8-teilige FOX-Serie (ab Anfang November), die in der Gegenwart spielt.


    https://www.fernsehserien.de/n…r-zur-kommenden-fox-serie

    The Family Man


    Die indische Amazon-Serie handelt von einem Familienvater, der täglich einen Kampf mit seiner Frau und den zwei Kindern ausficht. Gleichzeitig ist er ein wichtiger Mann im indischen Geheimdienst. Seine Familie weiß aber nichts von seiner Arbeit.


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    Nach zwei Folgen habe ich aber die Serie beendet, ziemlich an den Haaren herbeigezogene Story, wo ein Familienvater täglich (teilweise auch im bewaffneten Straßenkampf) gegen Terroristen kämpft, gleichzeitig aber sich um die Belange der Kinder in der Schule kümmert. Vielleicht für den Indischen Markt eine gute Serie, mit Bollywood hab ich aber noch nie was anfangen können.

    Bin Jip


    Ein sehr ungewöhnlicher koreanischer Film


    Beschreibung aus dem Internet:

    Tae-suk (Lee Hyun-kyoon) führt ein eigenartiges Leben. Er verteilt in der Stadt Werbeflyer in Briefkästen, um herauszufinden, welche Bewohner gerade verreist sind. Wenn die von ihm eingeworfene Werbung nach ein paar Tagen immer noch nicht verschwunden ist, dann dringt er in die jeweilige Wohnung ein, um dort für ein paar Tage zu leben. Er verlässt jedes Domizil wieder im einwandfreien Zustand, sodass die Bewohner nichts bemerken, wenn sie zurückkehren. Bei einem seiner Einbrüche trifft er unerwartet auf das Model Sun-hwa (Lee Seung-yeon), das regelmäßig von ihrem Mann misshandelt wird. Die junge Frau sieht in dem stummen Tae-suk eine ideale Gelegenheit, um ihrem tristen Leben zu entkommen, Sie begleitet den Einbrecher fortan auf seiner traumartig-surrealen Reise durch die Wohnungen und Häuser der Stadt. Aber das Glück der beiden ist in Gefahr, weil Sun-hwas Ehemann nach ihr suchen lässt, und die beiden in einem Haus Unerwartetes finden.


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    Interessant ist, das der Hauptdarsteller den ganzen Film kein einziges Wort spricht, die Hauptdarstellerin auch nur zwei Sätze. Der Film endet in einer Mischung aus Realität und Traum. Man muss die teils eigenartigen Storys asiatischer Filmemacher mögen, dann ist der Film auf jeden Fall ein heisser Tipp.


    Wertung 7/10

    Cabo Blanco


    Da ich ein Charles Bronson Fan bin, hab ich mir mal den Film Cabo Blanco angeschaut. In Peru hat sich ein Amerikaner (Bronson) als Barbetreiber niedergelassen. Dann taucht eine junge Französin auf, die auf der Suche nach ihrem verschollenen Geliebten und nach einem Goldschatz auf einem gesunkenen Schiff ist. Bei der Suche nach dem Goldschatz sind auch der Geheimdienst, der Polizeichef und ein dort ansässiger Kriegsverbrecher beteiligt. Bronson will der Französin helfen, kommt dadurch zwischen die Fronten.


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    Für Bronson-Fans sicherlich ein sehenswerter und spannender Film.


    Wertung: 6/10

    Breezy - Begegnung am Vormittag


    Toller Liebesfilm aus dem Jahre 1973. Das Hippie-Mädchen Breezy (gespielt von der bezaubernden Kay Lenz) stolpert in das Leben des erheblich älteren reichen Einzelgängers Frank (William Holden)


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    Nach anfänglichem Differenzen entsteht eine wunderbare Liebesgeschichte zwischen den beiden ungleichen Personen. Dann ziehen aber dunkle Wolken auf, da Franks Bekanntenkreis mit Vorurteilen gegenüber Breezy reagiert. Frank selbst plagen auch immer mehr Zweifel....


    Regie bei dem Film führte ein gewisser Clint Eastwood.


    Wertung: 8/10


    Habe gestern mal wieder auf meiner Festplatte einen alten Film rausgekramt und geschaut...


    The Big Lebowski


    Eine tolle Krimikomödie von den Coen-Brüdern. Jeffrey Lebowski, genannt der Dude (Jeff Bridges), ist ein arbeitsloser, kiffender und saufender Althippie. Durch eine Verwechslung mit einem reichen Namensvetter dringen zwei Schläger in Dudes Wohnung ein, ruinieren dabei seinen Teppich, auf den einer der Schläger uriniert. Der Dude will Schadensersatz und taucht deshalb bei dem anderen reichen Lebowski auf. Dieser engagiert ihn, Lösegeld für seine entführte Frau zu überbringen. Der Dude möchte die Entführer mit Hilfe seines Bowlingkumpels (John Goodman) bei der Übergabe "einfangen" und den Aufenthaltsort der Entführten ermitteln. Aber dann geht alles schief...

    Schöner Klamauk mit coolen Typen und skurilen Szenen


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    Wertung 8/10


    Bedeutet das, dass diese Serie offen bzw gar mit einem Cliffhanger endet? Die Info wäre noch interessant!

    Wie JohnC schon sagte, gibt es keinen Cliffhanger, man hätte da aber eine zweite Staffel anknüpfen können. Cinemax hat sich aber denn eher auf die Erotik-Branche gestürzt.


    Der offizielle Trailer wird der Serie nicht gerecht, da sieht es danach aus, als ob die Serie nur aus Gewalt besteht.

    https://www.youtube.com/watch?v=loJxKTCkoTY


    Natürlich gibt es reichlich brutale Szenen, aber auch viele melancholische und ruhige Abschnitte. In dem folgenden Ausschnitt ist beispielsweise beides zu sehen, inclusive der Musik, die der Serie noch die richtige Atmosphäre bringt.

    https://www.youtube.com/watch?v=ktC16AcCxJU


    Also für Freunde von "Fargo" ist diese Serie eigentlich ein MUSS. :)

    Deckname Quarry


    Hatte die Serie 2016 schon mal geschaut und jetzt "aufgefrischt". Die Serie besteht aus einer Staffel mit 8 Folgen.


    Beschreibung aus der Presse:

    Tennessee 1972: Der US-Marine Mac Conway (Logan Marshall-Green) kehrt aus dem Vietnamkrieg in seine Heimatstadt Memphis zurück. Doch seine Hoffnung, sich im gewohnten Umfeld von den Strapazen erholen zu können, stirbt jäh. Die Öffentlichkeit dämonisiert den Vietnamveteranen, von Freunden und seiner Familie wird er gemieden. Während er alleine mit den psychischen Folgen des Vietnamkriegs kämpfen muss, verstrickt sich Mac alias "Quarry" mehr und mehr in ein Netzwerk von Auftragskillern, deren Aktionen sich weit über die Grenzen des Mississippi hinausziehen.


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    Verstehe nicht, warum die Serie so wenig bekannt ist. Sehr spannende Story, tolle Schauspieler und wunderbare Südstaaten-Kulisse mit überragender Musik. Für mich kann die Serie mit "Fargo" und "Ozark" mithalten. Leider gibt es keine zweite Staffel, da der Rechteinhaber Cinemax anscheinend seine Strategie geändert und Formate wie "Quarry" keinen Platz mehr hatten.


    Wertung: 9,5/10



    The Spy

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    Die 6-teilige Serie über den israelischen Spion Eli Cohan, der sich in Syrien Anfang der 60er Jahre bis zum Minister vorarbeitet, überzeugte mich größtenteils. Ganz am Anfang der Serie sieht man Cohan im Gefängnis, danach erfolgt die Geschichte, die zu der Verhaftung geführt hat. Schöne Kulissen und eine ansprechende Umsetzung der wahren Begebenheiten. Auch wenn die Serie jetzt nicht in die absolute Oberklasse einzuordnen ist, ist sie trotzdem auf jeden Fall sehenswert.


    Wertung 7/10

    Shameless


    Hab nun Staffel 9 durch. Leider lässt die Serie seit etwa Staffel 6 doch merklich nach, in Staffel 9 (trotz 14 Folgen) hat man einfach zu viel Stoff in zu wenig Zeit gepackt. Dadurch wirkt das alles sehr hektisch und schon fast zusammenhanglos. Jedes Familienmitglied hat größtenteils seinen eigenen Erzählstrang, der Clan trifft mehr oder weniger nur noch zufällig zusammen. Mit Ausstieg der "Fiona" ab Staffel 10 befürchte ich, dass die Serie bald dem Tode geweiht ist.

    True Detective (Staffel 1)


    Nachdem die Kritiken zu der Serie ja sehr gut sind, habe ich mal damit angefangen. Aber irgendwie kann ich damit nichts anfangen, habe jetzt 2 Folgen (also 2 Stunden) damit verbracht, eine recht langweilige Story anzuschauen. Ein Ritualmord ist ja gut und schön, aber da habe ich bei einer Viertelstunde einer beliebigen AkteX-Folge mehr Input als hier bei zwei Stunden. Für mich ist das einfach zu träge.

    Ich kann deine Kritik verstehen. Die Story der 1. Staffel hat auch zum Schluss eine relativ dürftige Auflösung, wenn man bedenkt, welcher Aufwand für die Aufarbeitung der Kriminal-Story betrieben wurde. Die 1. Staffel zieht ihren Respekt, Lobhudelei und ihre Anerkennung aus zwei/drei unterschiedlichen Zeitebenen und der schauspielerischen Leistungen, insbesondere von Matthew McCounaghy. Die 3. Staffel ist diesbezüglich bei weitem besser, wie ich finde: Die Story der 3. Staffel kommt sofort zur Sache und die drei Zeitebenen werden sehr gut und verständlich rübergebracht. Auch die kriminalistische Ermittlung ist in der 3. Staffel sehr spannend. Auch die Auflösung der 3. Staffel ist super. Die 2. Staffel dagegen ist sehr komplex und kommt auch erst ca. ab Folge 4 zur Sache. Man muss bei der 2. Staffel sehr wachsam sein und aufpassen und sich alle Namen merken, sonst ist man schnell "raus". Aber alle drei Staffel liefern sehr gute darstellerische Leistungen ab, wie ich finde. Jede Staffel braucht man nicht chronologisch schauen. Die bisherigen drei Staffeln bauen nicht aufeinander auf. Lediglich Staffel 3 hat am Ende einen kurzen Hinweis auf Staffel 1, der aber für die Gesamtstory bedeutungslos ist.

    Geschmäcker sind eben unterschiedlich :-)

    Mir ist True Detective einfach zu langatmig. Dazu fand ich die Schauspielleistung zwar gut, aber nicht überragend, kommt auch nicht an Darstellerleistungen aus Fargo, Ozark o.ä. Serien ran.

    True Detective (Staffel 1)


    Nachdem die Kritiken zu der Serie ja sehr gut sind, habe ich mal damit angefangen. Aber irgendwie kann ich damit nichts anfangen, habe jetzt 2 Folgen (also 2 Stunden) damit verbracht, eine recht langweilige Story anzuschauen. Ein Ritualmord ist ja gut und schön, aber da habe ich bei einer Viertelstunde einer beliebigen AkteX-Folge mehr Input als hier bei zwei Stunden. Für mich ist das einfach zu träge.

    Veep


    Die Comedy-Serie "Veep" handelt von der amerikanischen Vizepräsidentin und ihrem Umfeld. Die Folgen haben jeweils etwa 30 Minuten.

    Die Folge 1 fand ich recht amüsant, Folge 2 noch Durchschnitt, Folge 3 schon recht mau, Folge 4+5 war ein Kampf durch eher unlustige Sprüche. Damit ist die Serie für mich beendet.

    Hab mir die Miniserie auch angeschaut. Optisch gut gemacht, gute Schauspieler. Die Story mit einigen Abstrichen auch recht gut. Für mich auf jeden Fall sehenswert. Danke für den Tipp :thumbup:


    Wertung: 7/10